Amtsarchäologie kontra Realität ? - Altertumsforschung und Heimatkunde
Amtsarchäologie kontra Realität ?
Es wird verbissen gekämpft an der archäologischen Front.
Amtsarchäologie kontra Hobbyarchäologie, Schatzsucher, Geschichtsforscher, private Initiativen,... oder was auch immer.
Es geht auch um Deutungshoheit, Publikationsrechte, Märchen, umgedeutete Sagen, Ehre, Ruhm Ansehen, Budgets, Kompetenzen, Prestige, Eifersüchteleien und Standesdünkel.
Vieles von dem war wir heute als Stand der archäologischen Forschung ansehen ist nur unzureichend belegt, auf Basis von gegenseitig bestätigten und hochgejubelten Hypothesen gewachsen, vielfach zitiert und kaum mit überprüfbaren Forschungsergebnissen bewiesen.
Viele Dissertationen der großen Bandbreite der Archäologie, einer der unexaktesten Wissenschaften, wurden auf solche Gespinsten gewoben und harren, trotz mannigfaltiger Zitate, der Überprüfung.
Tagtäglich besteht die Gefahr (das durch einen einzelnen Fund diese an seidenen Fäden auf gehangenen und leider oftmals durch Wunschvorstellungen und falsche Interpretationen konstruierten Traumdeutungen wie Seifenblasen) zerplatzen.
Jeden Morgen könnte ein Kollege, Hobbyarchäologe, Sondengänger, Schatzsucher, Raubgräber auf stehen und gerade den Fund machen der diese wackligen Konstruktionen zum Einstürzen bringt.
Wundert sich da noch jemand warum viele Archäologen und deren diensteifrigen und untertänigen Erfüllungsgehilfen versuchen mit allen nur erdenklichen Mitteln versuchen gegen uns an zu gehen?
Wir stehen vor einem Gesinnungswandel in vielen LDAs.
Diese wird das Vorgehen der Hardliner und deren durch vorauseilenden Gehorsam geprägter Fans (die Abkürzung kommt von Fanatiker) gegen alle als auch nur annähernd als Bedrohung der eigenen Position an zu sehenden Gruppen nur noch verstärken.
Je weiter dieses Grüppchen in Frage gestellt wird um so öfter werden die Angstbeisser zu schnappen.
Gut gemeinte Hinweise, Anzeigen, Diffamierungen, Ausgrenzungen,... werden sich häufen.
Ziel all dieser Einflussnahmen wird es sein ein nicht legitimiertes Monopol an unserer aller Geschichte zu stützen und vermeintlich zu schützen.
Wie sieht das der Rest?@Ebinger: Ähmm ... ich selbst glaube Du hast Dich da in etwas hineingesteigert, was Du eigentlich nicht so richtig verstehst. Was möchtest Du denn gerne ? Freie Suche für Alle ? Vitrinenbestückung ? Handel ? Ich meine mich zu erinnern, Dir mal gesagt zu haben, dass Du Dich mal selbst in Deinem Bundesland um "Augenhöhe" kümmern solltest, bevor Du Länderübergreifende Predigten abhälst ! Caddy Nein,Caddy. Diesmal hat Jan es richtig erkannt und treffend formuliert.(..hätte nie gedacht,daß ich das mal schreibe... ) Gerade in der Heimatforschung gibt es nur eine,offizielle Geschichtsschreibung und Forschung,alle anderen Initiativen werden belächelt,beiseitegeschoben und mundtot gemacht. Klingt pathetisch,kann aber auf ganz konkrete Fallbeispiele in Deutschland projiziert werden,wo Privatforschungen gezielt ins Lächerliche gezogen werden und jahrelange Arbeit,ohne je vor Ort gewesen zu sein,vom Schreibtisch aus beiseite gewischt wird. Ich beschäftige mich gerade mit einer Geschichte,die zwar nur indirekt mit dem Sondengehen zu tun hat,aber wo das Statement wie die Faust aufs Auge paßt.Es geht auch um ein aus Tradition und Bequemlichkeit geschaffenes Weltbild,welches keinerlei Veränderung,schon garnicht durch Fachfremde,zuläßt. Fakten,Beweise und Forschungsergebnisse werden mit dem Hinweis vom Tisch gewischt,daß nicht sein kann,was nicht sein darf. Die Römer im heutigen Sachsen ? Nein;nicht Friebe.Das ist eine andere Baustelle. @Ebinger: Ähmm ... ich selbst glaube Du hast Dich da in etwas hineingesteigert, was Du eigentlich nicht so richtig verstehst. Was möchtest Du denn gerne ? Freie Suche für Alle ? Vitrinenbestückung ? Handel ? Ich meine mich zu erinnern, Dir mal gesagt zu haben, dass Du Dich mal selbst in Deinem Bundesland um "Augenhöhe" kümmern solltest, bevor Du Länderübergreifende Predigten abhälst ! Caddy Ja, mein Verstand ist beschränkt... da stehe ich selbst aber nicht so ganz alleine. Mit eine wenig Mühe konnte ich selbst schon verstehen was ich selbst da oben Formuliert habe... Was ich selbst möchte? Anstößig sein. Ab und an ist es schon einmal wichtig Ursprünge und Folgen von unschönen Verkettungen, etablierten Automatismen und Rechtfertigungsversuchen etwas hintergründiger zu betrachten. Eine Predigt ist das nicht. Eher ein Statement für eine offene Diskussion. Wenn sich das Problem nur auf mein Bundesland erstrecken würde, hätte ich selbst auch kein Problem damit mich auf mein Bundesland zu beschränken. Aber dieses Problem macht weder vor Bundesländern noch vor nationalen Grenzen halt. Es gibt schon genug Menschen die einfach nur hinter her AGAn, sich zwanghaft anbiedern, nachplappern, denunzieren, dienern, verleugnen, diffamieren, anzeigen und sich lieber via Interpol profilieren... Schade, hier hätte ich selbst gerne etwas mehr dazu geschrieben, aber vermutlich würde mich man dann hier rauswerfen. Jan, einiges was du da geschrieben hast trifft zu, bzw. war mal in Zeiten, als Archäologen noch in Anzügen auf Grabungen erschienen sind. Es hat sich vieles getan. Du ärgerst Dich über die "Fanatiker" unter den Archäologen, aber wenn ich selbst mir Deine Beiträge so durchgelesen habe, bist Du kein Deut besser. Ihr könnt Euch sehr schön die Hände geben. Ach ja, warum unterschlägst Du die Sondengänger, die mit den Archäologen zusammenarbeiten und dadurch der Forschung einen Sprung nach Vorne verholfen waren? Interessieren Dich solche Ergebnisse nicht, weil das nicht in Deinem Weltbild passt? Gruß Kai-Erik Musst ihr euch immer kappeln und ständig aufeinander rumhacken? Das geht mir und vielen anderen auf den Sack ! Entschuldigung, das musste mal sein. Egal was für ein Thema, ständig das selbe (betrifft nicht nur euch. Gruß. Abraxas Ich hatte in meinem Eingangspost klar heraus gestellt das es sich um einen Aspekt handelt. ...und diesen (einen) Aspekt hatte ich selbst zur Debatte gestellt. Leider spreche ich selbst in diesem Beitrag nicht von grauer Vorzeit sondern von der aktuellen Realität. Wo eine positive Zusammenarbeit auf Augenhöhe funktioniert, da kann man nur gratulieren! Musst ihr euch immer kappeln und ständig aufeinander rumhacken? Das geht mir und vielen anderen auf den Sack ! Entschuldigung, das musste mal sein. Egal was für ein Thema, ständig das selbe (betrifft nicht nur euch. Gruß. Abraxas Um fast alle positiven Errungenschaften auf dieser Welt musste gekämpft werden. Das setzt eine Erörterung / Diskussion strittiger Punkte voraus. "Über Geschmack lässt sich nicht disputieren." Immanuel Kant Über alles andere schon... Musst ihr euch immer kappeln und ständig aufeinander rumhacken? Das geht mir und vielen anderen auf den Sack ! Entschuldigung, das musste mal sein. Egal was für ein Thema, ständig das selbe (betrifft nicht nur euch. Gruß. Abraxas Ich sehe es nicht als "kappeln" oder "aufeinander rumhacken". In diesem Forum darf man auch mal Klartext sprechen. Die Probleme sind bekannt. Es gibt halt verschiedene Ansichtssachen/Meinungen. Die prasseln hier aufeinander, aber ich selbst denke wir kommen mit dem Umgang unter uns ganz sehr gut klar. Gruss Caddy Nein,Caddy. Diesmal hat Jan es richtig erkannt und treffend formuliert.(..hätte nie gedacht,daß ich das mal schreibe... ) Gerade in der Heimatforschung gibt es nur eine,offizielle Geschichtsschreibung und Forschung,alle anderen Initiativen werden belächelt,beiseitegeschoben und mundtot gemacht. Klingt pathetisch,kann aber auf ganz konkrete Fallbeispiele in Deutschland projiziert werden,wo Privatforschungen gezielt ins Lächerliche gezogen werden und jahrelange Arbeit,ohne je vor Ort gewesen zu sein,vom Schreibtisch aus beiseite gewischt wird. Wenn ich selbst das so lese, stellt sich die frage wohl nicht mehr warum das Amt “der Staat“ das Monopol übernehmen will, sondern nur noch wie geht man am besten dagegen an!? In unserem schönen Land wird die Freiheit der Wissenschaft, Forschung und Lehre nach Art. 5 Abs. 3 im Grundgesetz geschützt. Dem entsprechend gibt es kein Monopol für eine rein staatliche Altertumsforschung... Dem entsprechend gibt es kein Monopol für eine rein staatliche Altertumsforschung... Nein, aber es ist auch kein Freischein für Leute wie "von Däniken und Co.", die sich nicht an wissenschaftliche Regeln halten. Es gibt leider zu viele "Pseudowissenschaftler", darunter übrigens auch in der Sondengängerszene. Einer aus München, der sich für einen "Archäologen" hält, ist mir dabei persönlich sehr negativ aufgefallen, da er sich nicht an die gültigen Grabungsrichtlinien gehalten hatte und seine "Ergebnisse" trotz mehrmalige Nachfrage nicht rausrückt. Es gibt auch Sondengänger, die ihre Erkenntisse nicht teilen möchten. Es hat seinen sehr guten Grund, warum vor einer Grabung und Auswertung erst mal ein sehr gutes Studium notwendig ist. Gruß Kai-Erik Hast Du den unwilligen Münchner bei Interpol oder nur über die deutschen Strafverfolgungsbehörden belangt? Nachtrag: Original Gesetzestext: (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung. Quelle: http://www.gesetze-im-internet.de/bunde ... gesamt.pdf Dieses Gesetz wird immer gerne falsch gedeutet. Wer Wissenschaftlich arbeiten will, muß sich auch an die wissenschaftliche Regeln halten. Ich gebe zu, dass ist auch nicht immer einfach, sonst würde es auch nicht gelegentlich zu einem Skandal in der Wissenschaft kommen. Aber man entdeckte die Skandale halt eben auch nur dadurch, weil man sich an die Regeln gehalten hatte. Anhand der vielen Fragen in den Sondengängerforen kann ich selbst die Behauptung aufstellen, dass die Mehrheit der Sondengänger überhaupt nicht wissen, was sie da machen. Gruß Kai-Erik Hast Du den unwilligen Münchner bei Interpol oder nur über die deutschen Strafverfolgungsbehörden belangt? Interpol wegen einer illegalen Grabungsaktion in Deutschland? Mach Dich nur ruhig weiterhin lächerlich. Er kann sowieso nicht mehr belangt werden, da die Tat verjährt ist. Aber durch seine Veröffentlichung schadet er der Sondengängerszene Tag für Tag. Wer also etwas gegen Sondengänger hat, kann ihm eigentlich dafür nur ein zurufen. Gruß Kai-Erik Nein, aber es ist auch kein Freischein für Leute wie "von Däniken und Co.", die sich nicht an wissenschaftliche Regeln halten. Gruß Kai-Erik Muss sich ein Phantastischer Wissenschaftler an wissenschaftlichen regeln halten? Klein Wiki bezieht sich doch nur auf Däniken um ein wenig vom Thema ab zu lenken. Den Unterschied wird er Dir nicht erklären können... Ich beschäftige mich gerade mit einer Geschichte,die zwar nur indirekt mit dem Sondengehen zu tun hat,aber wo das Statement wie die Faust aufs Auge paßt.Es geht auch um ein aus Tradition und Bequemlichkeit geschaffenes Weltbild,welches keinerlei Veränderung,schon garnicht durch Fachfremde,zuläßt. Fakten,Beweise und Forschungsergebnisse werden mit dem Hinweis vom Tisch gewischt,daß nicht sein kann,was nicht sein darf. |
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