Wie/Wo recherchiert man am Besten? - Schatzsuche und Sondengehen
Hallo,
ich war bis jetzt ein paar mal suchen und das erfolglos.Durch Zufall habe ich selbst erfahren,dass sich auf einem nahegelegenem Hügel einst ein Weg mit einer Taverne aus der Zeit der Römer befunden hatte. Da dieser ca.1-2km² groß ist, habe ich selbst mir gedacht ,dass ich selbst einfach mal hier im Forum die Fragen stelle:Wie recherchiert man am Besten?,bzw. Wo recherchiert man am Besten? Sollte man sich in kleineren Museen die Fundplätze notieren oder lieber nach einem Blick in die Ortschronik sich durchfragen? Ich weiß in Google findet man viel, aber wenn es um ortsspezielle Angaben geht sehe ich selbst schwarz.Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Vielen Dank
Gruß Nilsok DANKE Als erstes verweise ich selbst mal auf die gesetzlichen Bestimmungen. Also informiere dich über das Suchen auf Bodendenkmälern in deinem Bundesland und den Umgang mit Funden. So jetzt mal zur Recherche: Du schreibst ja, dass du gehört hast das..... Nun würde ich selbst die Museen im Umkreis abklappern. Viele haben nette Topokarten ausgehängt auf denen sie die Fundorte ihrer Ausstellungsstücke dokumentieren. Weiterhin sind Ortschroniken eine sehr gute Quelle. Je nach Bundesland gibt es auch Fachbücher von den Landesämtern für Denkmalpflege ( Fundberichte) oder von Heimatvereinen. Bei Google kann man viel Erfahren. GoogleEarth gibt einem die Möglichkeit das Gelände vorab schon mal aus der Luft zu checken und eventuelle Strukturen zu erkennen. Als letztes kommt dann der Gang mit der Sonde. Anhand der Menge von den Metallsignalen kann man ausmachen wo die Siedlungsstelle ist. 7eichen möchte ich selbst aber auch Recht geben. Die bekannten und in der Fachliteratur beschriebenen Stellen sind in der Regel abgelutscht. Da kommt nix tolles mehr. Viel schöner ist es seine eigene unbekannte Stelle zu finden und natürlich zu melden. Hierdurch kann ein größerer Beitrag für die Geschichte deines Suchgebietes erbracht werden wie durch das Ausgraben der 100sten römischen Münze. Viel Spaß und Erfolg Das ist eigentlich das schwerste am Sondeln. Bekannte Fundstellen von Museen oder Büchern abklappern ( Bodendenkmäler ! ) kann jeder, sollte aber allein schon der Unsportlichkeit halber nicht gemacht werden, um mal erst garnicht von illegalen Tätigkeiten anzufangen. Abgesehen davon gibts dort in der Regel nix zu holen, da diese Stellen schon seit Jahrzehnten frequentiert werden mit Frequenzen... Das beste ist sich markante siedlungsrelevante Stellen selbst rauszusuchen mit der sehr guten alten Landkarte, und mit dem Wissen das in der Umgebung viel los war.Dann kommen noch Erfahrung und Glück dazu, die wohl wichtigsten Faktoren. Auch eine Variante ist best. Geschichten nachzugehen, und diese zu erforschen, z.b. Zugruten von Heeren, z.b. der Römer. Letztlich kann ich selbst dir nur sagen, wer vieeeeelllllllleeeeeee Meter mit der Sonde macht, der wird auch was finden. Gruß Eiche |
|
Themen:
Unbekannter Fund (Landser) Magnetfischen Von heute Funde vom Wochenende Proteststrandsuche RLP hat einen neuen Landesarchäologen Die Schatzsucher auf DMAX Römische Siegelkapsel BFF Keltisch? Bitte um Hilfe Bombensicher Risiko Youtube Bajonett Fund Glück gehabt!!!!Bohrer Neolithikum Teknetics Alpha 2000 Neueinsteiger |
|
Neueste Themen:
Girls In Your City - No Verify - Anonymous Sex Dating Sondengänger Treffen und Rallye Köln von Freitag 05.09.25 1. Platz Pokal für das Sondengänger Treffen und Rallye Köln 2. Platz Pokal der Kölner Sondengänger Rallye 5.9.25- 7.9.25 Verkaufe Minelab E Track |
|
| Impressum Forum Metalldetektorportal |