Der ideale Verein/Verband - Sondengängerverein

Metalldetektor Powerspule CORS Nachdem ja jetzt bei allen bisherigen Vereinigungen nur die negativen Aspekte angeprangert wurden,interessiert mich mal,wie denn der ideale Verband funktionieren sollte. Oder um es mit Jans Worten zu sagen;macht mal konstruktive Vorschläge. Sollte ein Verein als politische Institution fungieren,oder eher neutral sein? Ist denn eine Interessenvertretung überhaupt erwünscht/notwendig oder verkommt sie zum Selbstzweck? Was haben alle Gründer bisher "falsch" gemacht? Kann man Verbände pauschal auf ihre Gründer und deren private Intensionen reduzieren? Was muß anders laufen? Diese Fragen sind übrigens nicht neu,ich habe sie aus den Diskussionen der letzten Wochen zusammengesucht. In Osburg habe ich selbst festgestellt,daß man sich mit den meisten Mitgliedern hier im persönlichen Gespräch ernsthaft und plausibel auseinandersetzen kann.Also,laßt uns sachlich Punkte für/wider zusammentragen.

Ja,aber mit der politischen Ausrichtung hab ich selbst so meine Probleme. Mein Lieblingsbeispiel ist hier der Kleingärtnerverein;der sich ja auch nicht in die EU-Agrarpolitik einmischt. Mit deinem ersten Satz gehe ich selbst übrigens voll mit. Obwohl ein einzelnes Forum sicher eine sehr gute Basis für gleichgesinnte Mitglieder bildet,ist dieses mein/dein-Forum-Denken kontraproduktiv. Theoretisieren wir mal weiter: Was muß der Verein seinen Mitgliedern bieten,um langfristig attraktiv zu sein? Das Charisma eines "Führers" ist ja meistens schnell verpufft...sprich;was ist,wenn sich die "Macher" mal zurücklehnen?

Hallo werte Kollegen ich selbst würde im ansatz erstmal klären und differenzieren wer braucht,wer will überhaupt so ein Verein? Ist es der Jugendliche Spassucher der nur finden will,und an wissenschaftlicher auswertung kein Innteresse hat? Ist es der Sucher im gesetzten alter wie wir zwei Lucius der finden und auswerten,spass an der nachforschung hat? Das sind nur ein paar Beispiele und es gibt noch viel mehr Interressens gruppen Was ist mit den Militariasuchern????Brauchen die so einen Verein??? Ich persönlich brauche keinen Verein der meine Interressen vertritt,aber ich selbst würde in einem Verein der meine Interressen vertriet,und seriös mit dem richtigen Kopf im Vordergrund arbeitet natürlich mitarbeiten und mich auch einbringen kein Problem In den anfangswochen von AA hatte ich selbst echt die grosse Hoffnung,das was rumkommt und es Informationen über Aktionen, Aktivitäten,oder sostiges gibt aber was bringst sich nur anmelden und das wars? Bitte Jan sei mir nicht böse,wir kennen uns persönlich ich selbst habe dir schon x mal signaliesiert das ich selbst Interresse an deiner Sache AA habe rübergekommen iss noch nichts,bis jetzt So das wars erstmal von mir...................Gruss df Übrigens Lucius sehr guter ansatz,vieleicht kommt ja was brauchbares raus,wenn jeder hier bischen am Riemen reist,und es nicht wieder in Kindergartenngestreite ausartet

Ja,das ist wichtig,daß mal Grundsätzliches geklärt wird und man nicht nur das fertige Produkt;sprich die x..te Vereinigung hingeworfen bekommt,nach dem Motto,friß oder stirb.

Eine handlungsfähige Sondengängervereinigung (Verein) wird erst geben bzw. erst funktionieren bis die Gesetzeslage drastisch verschärft wurde und sich die Sondengängerszene (incl.dem Handel) angespornt durch diesen Druck an einen gemeinsamen Tisch setzt um ein Strategie zum Erhalt des Hobbys zu erarbeiten ! Hier ein sehr gutes und gangbares Beispiel für einen Sondengänger-Verein: http://www.ngoe.at/

Na ja, Vereine haben für die Allgemeinheit nur Bedeutung, wenn sie etwas bieten fürs Geld, das man alleine nicht für den Peis bekommt. In der Regel Turnhallennutzung,Gerätenutzung,Versicherungen,Events,Kontakte,und vieles mehr. Da wir nur nicht leicht was mit ner Turnhalle anfangen können, müssen andere Sachen her, die einen Zusammenschluß vieler rechtfertigen. Das können legale Suchaktionen, Forschungsprojekte, vereinfachter Zugang zu Nfg`s sein, oder ähnliches. Wäre das gegeben, dann würde so ein Verein platzen vor Mitgliedern. Da dies alles nur ein schon bestehender/etablierter Verein an den öffentlichen Stellen erreichen kann, wenn überhaupt, muß man warsch.mit einem verschworenem Kreis sehr guter Freunde anfangen, die auch bei der Stange bleiben,auch wenns laaaange noch keine Ergebnisse gibt. Einer Internetbekanntschaft gebe ich selbst da keine Chance, da der Zusammenhalt einfach nicht gegeben ist um auch schwere Zeiten zu überstehen wie bei sehr guten Bekannten. Auch wenn das keiner hören will, die beste Möglichkeit einen etablierten Verein zu gründen , wäre mit der Denkmalschutzbehörde im Rücken. Dann würden auf schnellstem Weg viele Türen offen stehen, aber das ist denke ich selbst Utopie, wir kennen die Problematiken alle.... Ich persönlich brauche in der aktuellen Situation keinen Verein, ich selbst komme sehr gut alleine klar, und das was ich selbst erreichen will, das versuche ich selbst auch gerne alleine. Auch zum anschalten meiner Sonde brauche ich selbst keine Generalvertretung, ich selbst habe meine legalen lücken entdeckt und fühle mich dabei wohl. Zur Zeit sehe ich selbst keine Chance auf einen funktionierenden Verein, wir werden sehen was sich bei den Hadrians tut, aber ich selbst denke das übliche.... Gruß Eiche

(incl.dem Handel) Das stimmt;allerdings hat der Handel da schon seinen "Plan B" in der Schublade liegen und sieht einer Gesetzesverschärfung gelassen entgegen...

Na ja, Vereine haben für die Allgemeinheit nur Bedeutung, wenn sie etwas bieten fürs Geld, das man alleine nicht für den Peis bekommt. In der Regel Turnhallennutzung,Gerätenutzung,Versicherungen,Events,Kontakte,und vieles mehr. Da wir nur nicht leicht was mit ner Turnhalle anfangen können, müssen andere Sachen her, die einen Zusammenschluß vieler rechtfertigen. Das können legale Suchaktionen, Forschungsprojekte, vereinfachter Zugang zu Nfg`s sein, oder ähnliches. Wäre das gegeben, dann würde so ein Verein platzen vor Mitgliedern. Da dies alles nur ein schon bestehender/etablierter Verein an den öffentlichen Stellen erreichen kann, wenn überhaupt, muß man warsch.mit einem verschworenem Kreis sehr guter Freunde anfangen, die auch bei der Stange bleiben,auch wenns laaaange noch keine Ergebnisse gibt. Ja,das ist ein logischer Ansatz.Die Sache mit der Turnhalle ist garnicht soweit hergeholt.Wenn ein Verein Träger einer Veranstaltung ist;hat das versicherungstechnisch und rechtlich ganz andere Handhabe,als wenn der Veranstalter eine Privatperson ist,die mit ihrem Privatvermögen haftet.Gerade auch Forentreffen bewegen sich ja in einer rechtlichen Grauzone.Bis jetzt ist ja noch kein Veranstaltungsort abgebrannt. Wir haben im Ort einen Festverein;einziger Daseinszweck ist die jährliche Ausrichtung unseres Heimatfestes. Das mit den NFGs ist auch nicht von der Hand zu weisen.Und wenn es Hilfestellung bei der Antragstellung ist. Da haben wir doch schon einige kleinste gemeinsame Nenner!

Der Verein ist nur dann interessant und sinnvoll wenn nicht jeder zum Amt lufen muss... Die einzelnen Projekte müssen vom Verein betreut und dafür müssen die NFG vergeben werden.

Du meinst,wenn der Verein anerkannt und kompetent genug ist, Vorbereitungskurse für die NFG durchzuführen? Ähnlich,wie die Anlervereine Schulungen für die zentrale Fishereischeinprüfung anbieten? So daß einerseits die Ämter entlastet werden,andererseits ein einheitlicher Kenntnisstand der Antragsteller gewährleistet werden kann?Das wäre aber bei der dt.Kleinstaaterei schwierig zu verwirklichen.

Die Problematik liegt da eher auf seiten der Amtsarchäologie... dort wird immer noch ein nicht gerechtfertigter Alleinstellungsanspruch vertreten. Ich war immer der Meinung das Lehre und Forschung frei sind.

Zwischenstand:Mögliche allgemein akzeptierte Ausrichtungen wären: Organisation von Veranstaltungen Schulungen und Weiterbildungen Hilfe bei Antragstellungen bzw.Vereinfachung der bürokratischen Hürden.

spart die zeit. geht suchen.

Ein zu 100% aktiver und von allen unterstützter Verein / Verband müsste genau so vielseitig und von einem Plural von unterschiedlichsten Meinungen getragen sein, sowie nach außen vertreten können, wie seine Mitglieder. Da beginnt schon die erste Problematik... Man kann zwar alles auf den kleinsten gemeinsamen Nenner reduzieren, aber dann ist die Aussage die man nach außen trägt nahe NULL und sehr widersprüchlich. So lange unsere Interessen auch nur im Entfertesten gestzliche Bestimmungen tangieren, muss die Ausrichtung des Vereines / Verbandes dem auch Rechnung tragen und eine pol. Zielrichtung anstreben. Da geht kein Weg vorbei, es sei denn wir beschränken uns auf Metallsuchspielchen auf privatem Boden. Dann sollte man dem Verhältnis 1 : 10 : 3 Rechnung tragen... 1 arbeitet 10 finden das ganz toll und warten ab 3 finden die Initiative der 11 anderen absolut falsch und würden es ganz anders machen, können aber werde konkret eine Alternative formulieren und erst recht nicht umsetzen. Ein großes Problem der letzten Vereinsgründungen war das einige Forenbetreiber gerne ihren EIGENEN (Foren-) Verein gehabt hätten und dann versucht haben lieber zu stören, zu diffamieren und kaputt zu reden.



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