xpdeus version 2 oder 3 - Erfahrungsbericht Metalldetektor

Metalldetektor Powerspule CORS Hallo Meine Frage ist wo geht der trend nun hin. Was läuft nun stabiler die Version 2.0 oder 3 Was meint Ihr gruß uwe

...und ist fast kinderleicht einzustellen.

Etwas ruhiger läuft die V2.0, aber wer denkt das dieses Update Wunder (be)wirkt ist sowieso am Holzweg. Gerade lese ich selbst die neuesten "Testergebnisse", darin wird propagiert das eine 2RM Münze noch auf 32cm erkannt wird , also ihr habt wirklich Glück Jungs ihr müßt eine Déus-Special-Edition erworben haben, mein "normaler" Déus erkennt einen half Dollar mit Ach & Krach auf 23cm. Eigentlich ein gravierender und fataler Unterschied die 10cm mehr Tiefenleistung ! Was ich selbst auch nicht bestätigen kann ist die Aussage das die Sens keinen Einfluss auf die Tiefenleistung hat, ich selbst konnte sehr wohl einen Unterschied in der Suchtiefe feststellen.

Etwas ruhiger läuft die V2.0, aber wer denkt das dieses Update Wunder (be)wirkt ist sowieso am Holzweg. Gerade lese ich selbst die neuesten "Testergebnisse", darin wird propagiert das eine 2RM Münze noch auf 32cm erkannt wird , also ihr habt wirklich Glück Jungs ihr müßt eine Déus-Special-Edition erworben haben, mein "normaler" Déus erkennt einen half Dollar mit Ach & Krach auf 23cm. Eigentlich ein gravierender und fataler Unterschied die 10cm mehr Tiefenleistung ! Was ich selbst auch nicht bestätigen kann ist die Aussage das die Sens keinen Einfluss auf die Tiefenleistung hat, ich selbst konnte sehr wohl einen Unterschied in der Suchtiefe feststellen. dann muß du aber auch den neuen Test lesen dort wird sie auf 32cm ereicht, aber nicht deso trotz bin ich selbst der Meinung das die v.2.0 Zurzeit dies bessere wahl ist. Kurzes Beispiel bei der v.20 werden tief liegende Buntmetallteilchen noch leise aber mit einem Positiven Ton geortet. Bei der v.3.0 ist das nicht der Fall im grenzbereich schlägt der Ton in ein Mischsignal oder sagen wir es anders in einen Knarzigen Ton um. Ich für mich möchte das nicht und darum bin ich selbst bei der v.20 geblieben.

dann muß du aber auch den neuen Test lesen dort wird sie auf 32cm ereicht, Hä

Schön Dank für die Bestätgung da werde ich selbst wohl zurück auf Version 2.0 gehen. Mir ist in der 3.0 Testphase aufgefallen,z.b. bei ein u derselben Kupfermünze unregelmäßige Leitwerte beim schwenken Außerdem Garrett Pinpointer Problem nicht behoben,tritt jetzt bei 11 khz auf. Wie Markus es schon beschrieb hatt ,die feine Kleinteiltönesind nicht mehr klar sie verschwimmen. In großen u ganzen eigentlich ein Tschau Uwe

XP sollte bei Version 2.0 die Fehler entfernen und damit eine echte Alternative zu 3.0 bieten. Ich finde es grenzwertig, dass man nicht schon längst eine fehlerbereinigte 2.1 auf den Markt gebracht hat.

XP sollte bei Version 2.0 die Fehler entfernen und damit eine echte Alternative zu 3.0 bieten. Ich finde es grenzwertig, dass man nicht schon längst eine fehlerbereinigte 2.1 auf den Markt gebracht hat. Au ja bei dem Preis und dann noch das "Flakschiff" von Xp nee das geht eigentlich nicht.

Wenn man in anderen Foren mitliest könnte man ins Grübeln kommen: Ist das Hobby nun Schatzsuchen oder das XP-Gameing?

Wenn man in anderen Foren mitliest könnte man ins Grübeln kommen: Ist das Hobby nun Schatzsuchen oder das XP-Gameing? Walli da gebe ich selbst Dir recht,da wird wegen 1-2 cm mehr tiefe ein Hermann betrieben oh man.

dann muß du aber auch den neuen Test lesen dort wird sie auf 32cm ereicht, Hä Hier zum neue Test. http://www.detektorforum.de/smf/xp/deus ... 038.0.html

Ich Zitiere den Bericht einmal, denn einige Aussagen sind schon bemerkenswert: Hallo Leute, der "große" Test hat heute statt entdeckt, und weil Adebar jetzt im Auto auf dem Weg nach Hause sitzt fällt mir die Ehre zu, die ersten Ergebnisse zu veröffentlichen. Kurzer Abriss des Tests von heute: Ein Edelstahlrohr wurde in einem definierten Winkel in den Boden getrieben. Das Edelstahlrohr samt Inhalt (Bohrkern / Erde) wurde entfernt und gegen ein Kuststoffrohr ersetzt. Nun ist es moglich in dieses Rohr an einem Holzstab Objekte in den (nahezu) ungestörten Boden einzubringen und dank einer Skala am Holzstab, die auf den Winkel umgerechnet ist, kann man sehr schnell die maximal mögliche Tiefe ablesen. Das bezeichnet man im allgemeinen als Ingotest. Beteiligt waren 4 DEUS 2x V3 mit kleiner Spule 1x V2 mit kleiner Spule und 1x V3 mit großer Spule Der GB wurde mit 78 gemessen, und um die Vergleichbarkeit zwischen allen Programmen und Geräten zu gewährleisten wurde überall manuell GB78 eingestellt. Da ich selbst die ganzen Werte noch nicht in den Rechner gehackt habe gibt es vorab erst mal die wichtigsten Erkenntnisse: 1. Jeder Boden ist anders, denn wir erreichten auf das 2 Reichsmark-Stück aus Silber maximale Tiefen von 32cm. Bei Adebar waren es maximal 23cm. 2. Tiefenmäßig ist zwischen V2 und V3 kein Unterschied feststellbar ABER: Das gilt nur für V2 mit absoluten Maximaleinstellungen. 3. In V3 sind die Werksprogramme mit nur wenigen Anpassungen in der Lage, die maximal mögliche Tiefe zu erreichen. 4. Der Disk hat in V3 keinen Einfluss mehr auf die Tiefe und kann ab sofort ohne Tiefeneinbußen verwendet werden. 5. Es macht tiefenmäßig KEINEN Unterschied ob man Sendeleistung 1,2, oder 3 wählt. Es wird immer die gleiche Tiefe erreicht. Das Detektorsignal wird nur etwas lauter bei Sendeleistung 3. Das erreicht man aber auch über die Lautstärkeregelung am Kopfhörer. 6. Die Sens hat zwischen 75 und 95 auch keinen Einfluss mehr auf die Suchtiefe. d.H. es ist absolut kein Problem die Sens zu reduzieren um Laufruhe zu erhalten. 7. Der Bodenfilter ist entschärft worden und kann nun ohne Tiefeneinbußen zwischen -1 und 1 verwendet werden, ab 2 verliert man wenig Tiefe, ab 3 dann deutlich. Das macht sich dadurch bemerkbar, daß der Ton dann abgehackt wird und von uns beiden als nicht reproduzierbar eingestuft wurde. 8. Das von Adebar beobachtete Eisenknarzen bei Edelsignalen in großer Tiefe liegt an dem neuen untersten Wert für Töne: 100Hz. Ab 160Hz war der Effekt geringer, wenn man Eisen wie in V2 bei 200Hz anzeigen lässt gibt es keinen Unterschied im Detektorsignalverhalten zu V2. 9. Die von XP gepriesene Trennschärfe konnten wir NICHT nachvollziehen, denn als wir im Abstand von 20cm jeweils einen Nagel rechts und links vom Bohrloch auslegten war mit KEINER eingestellten Reaktivität das 2RM Stück noch zu orten. Noch nicht mal in 10cm Tiefe. Die Maskierung war zu stark und die Nägel schluckten das Detektorsignal der Münze. 10. Der Hauptvorteil der V3 liegt nun darin, daß man die GB Werte die gemessen werden auch einstellen kann, ohne daß der DEUS auf jeden Grashalm reagiert. 11. Es ist WICHTIG, den richtigen GB Wert einzustellen, denn man verliert sehr schnell an Tiefe wenn man mit größeren Werten als dem Messwert arbeitet. Wenn man mit niedrigeren Werten arbeitet bekommt man nun extrem deutlich den Boden angezeigt ! Mehr dazu in den nächsten Tagen, wenn ich selbst die Tabellen gefüttert habe und Adebar wieder daheim ist. Gruß, DEUS-Versteher

10. Der Hauptvorteil der V3 liegt nun darin, daß man die GB Werte die gemessen werden auch einstellen kann, ohne daß der DEUS auf jeden Grashalm reagiert. 11. Es ist WICHTIG, den richtigen GB Wert einzustellen, denn man verliert sehr schnell an Tiefe wenn man mit größeren Werten als dem Messwert arbeitet. Wenn man mit niedrigeren Werten arbeitet bekommt man nun extrem deutlich den Boden angezeigt ! Man kann also sehr schnell, sehr weit daneben liegen wenn man ewas falsches einstellt.

Der GB wurde mit 78 gemessen, und um die Vergleichbarkeit zwischen allen Programmen und Geräten zu gewährleisten wurde überall manuell GB78 eingestellt. 1. Jeder Boden ist anders, denn wir erreichten auf das 2 Reichsmark-Stück aus Silber maximale Tiefen von 32cm. Bei Adebar waren es maximal 23cm. Wenn die 2RM bei einem gemessenen & eingestellten Ground Balance Wert von 78 auf 32cm erkannt wurde, würde ich selbst zu gerne den gemessenen (eingestellten) GB Wert bei Adebars Tiefentest kennen, in dem die gleiche Münze auf 23cm erkannt wurde.

6. Die Sens hat zwischen 75 und 95 auch keinen Einfluss mehr auf die Suchtiefe. d.H. es ist absolut kein Problem die Sens zu reduzieren um Laufruhe zu erhalten. Frage: Wofür ist diese "Empfindlichkeitseinstellung" dann überhaupt sehr gut ?

Der GB wurde mit 78 gemessen, und um die Vergleichbarkeit zwischen allen Programmen und Geräten zu gewährleisten wurde überall manuell GB78 eingestellt. 1. Jeder Boden ist anders, denn wir erreichten auf das 2 Reichsmark-Stück aus Silber maximale Tiefen von 32cm. Bei Adebar waren es maximal 23cm. Wenn die 2RM bei einem gemessenen & eingestellten Ground Balance Wert von 78 auf 32cm erkannt wurde, würde ich selbst zu gerne den gemessenen (eingestellten) GB Wert bei Adebars Tiefentest kennen, in dem die gleiche Münze auf 23cm erkannt wurde. der war so gegen 85 mit der v.2.0. Er sagte das er immer Probleme hatte mit der v.2.0 und der Großen Spule und er konnte niemals tiefer mit dem GB-Wert runter gehen weil er sonst zuviel Störungen hatte, das wäre aber jetzt anders mit der v.3.0 hiermit kann man jetzt deutlich tiefer den GB-wert senken und so Optimal am Boden anpasen ohne das es Störung gibt.

6. Die Sens hat zwischen 75 und 95 auch keinen Einfluss mehr auf die Suchtiefe. d.H. es ist absolut kein Problem die Sens zu reduzieren um Laufruhe zu erhalten. Frage: Wofür ist diese "Empfindlichkeitseinstellung" dann überhaupt sehr gut ? um tief liegende und von der beschafenheit sehr feine in Grenzbereich liegende Buntmetalle auf zu spüren.

10. Der Hauptvorteil der V3 liegt nun darin, daß man die GB Werte die gemessen werden auch einstellen kann, ohne daß der DEUS auf jeden Grashalm reagiert. 11. Es ist WICHTIG, den richtigen GB Wert einzustellen, denn man verliert sehr schnell an Tiefe wenn man mit größeren Werten als dem Messwert arbeitet. Wenn man mit niedrigeren Werten arbeitet bekommt man nun extrem deutlich den Boden angezeigt ! Man kann also sehr schnell, sehr weit daneben liegen wenn man ewas falsches einstellt. da ich selbst seid erscheinen des DEUS vor etwa 4 Jahren die gelegenheit hatte immer mit zwei Detektoren zu vergleichen und zu gehen kann ich selbst heute sagen, das der DEUS ein für die jetzige zeit Optimaler Metalldetektor ist dem man schnell auf seine Suchbedürfnisse Einstellen kann. Jens das mit dem GB-Wert machst du so, du schaltest den DEUS an und läuft auf dem Areal wo du suchen willst mal 10m rauf und runter und dabei beobachtest du den GB-Wert. Sagen wir mal er schwenkt auf den 10m immer zwischen 80-85 hin und her dann stellst du ihn Manuell auf 80 fest und somit hast du immer die Gewährleistung der Maximalen tiefe insofern wenn du den Bodenfilter auf -1 bei der v.2.0 gestellt hast bei der v.3.0 brauchst du das nicht da reicht Stellung 1 völlig aus weil v.2.0 -1 gleich zu setzten ist wie Stellung 1 bei der v.3.0-

Hallo, Der GB wurde mit 78 gemessen, und um die Vergleichbarkeit zwischen allen Programmen und Geräten zu gewährleisten wurde überall manuell GB78 eingestellt. 1. Jeder Boden ist anders, denn wir erreichten auf das 2 Reichsmark-Stück aus Silber maximale Tiefen von 32cm. Bei Adebar waren es maximal 23cm. Wenn die 2RM bei einem gemessenen & eingestellten Ground Balance Wert von 78 auf 32cm erkannt wurde, würde ich selbst zu gerne den gemessenen (eingestellten) GB Wert bei Adebars Tiefentest kennen, in dem die gleiche Münze auf 23cm erkannt wurde. der gemessene GB-Wert hat, wie ich selbst nun seit vorgestern weiß, nicht viel mit den Bodenverhältnissen zu tun. Wir haben das Thema GB mit Alain Loubet von XP erörtert - das führte zu einer erstaunlichen Erkenntnis. Der gemessene GB-Wert sagt nichts über die vorliegende Mineralisierung aus. Ein höher mineralisierter Boden und ein wenig mineralisierter Boden kann den gleichen GB-Wert generieren. Es zeigt nur den Phasenverschiebungswinkel an. Die Höhe der Mineralisierung wird praktisch nur durch die Balkenanzeige rechts dargestellt. Daher führt die Frage ins Nichts. Aber beide Testareale waren vom GB-Wert unter 80... Aber: der Boden bei mir ist ganz erheblich dichter (Lößboden im Laubwald ohne Humusdecke), das andere Areal war lockerer Nadelwaldboden, kalkhaltig mit höherer Humusschicht. Unabhängig vom Boden gibt es noch weitere Aspekte, die den Unterschied verursachen können. Zwar wird das Eisenrohr mittels Schablone in den Boden geklopft, aber geringe Winkelabweichungen (der Boden ist ja nicht topfeben) bewirken hier schon deutliche Unterschiede - mein Testloch ist vielleicht 2-3 Grad zu steil, das andere 2-3 Grad zu flach oder, oder, oder... Ist aber unerheblich, es geht nicht um absolute Werte die niemals allgemeingültig sein können! Es geht darum, verschiedene Geräte und verschiedene Geräteinstellungen unter jeweils gleicher Vorortbedienung testen zu können. Soll heißen: verändere ich selbst das Parameter xy an einem Metalldetektor und bemerke eine Leistungsveränderung an Ort "A", bemerke ich selbst eine Veränderung wahrscheinlich auch an Ort "B" - die Einbußen/Tiefengewinne mögen unterschiedlich hoch sein, aber es geht um die Tendenz. Ob die Maximaltiefe dabei um knapp 10cm auseinanderliegt ist für die Beurteilung "welche Einstellung ist auf sauberen Flächen die Idealeinstellung?" daher eigentlich unerheblich. Abschließend: beim Test, vorgestern auf dem Gelände vom J. Reifenrath unter Mitwirkung von A. Loubet, war die erzielte Tiefe auf's 2 RM-Stück mit der Standartspule bei etwa 30cm, also zwischen den bisherigen Werten. Grüße, Adebar

Version 2 scheint zur Zeit noch die bessere zu sein. Wobei die Bugs der Version auch nicht schön sind. Was mich stört ist die Unsicherheit, die man sich damit einkauft. Ein GMP erreicht auf Anhieb eine bessere Tiefe...



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