Goldwaschanlage - Wer hat Interesse an einem Test? - Goldsuche
Hallo zusammen,
die Firma Vöhringer hat angeboten mal eine Vorführung ihrer Goldwaschanlage unter Realbedingungen durchzuführen. Wer Interesse hat kann sich gerne melden.
Geplantes Schürfgebiet: Eder oder Mosel.
Goldseperator.jpg
Goldseperator2.jpgIch lieber an der Eder Hy Wallenstein wenn ein Termin feststeht sag bescheid,das Thema würde mich auch interresieren. Ob Eder oder Mosel iss mir Wurscht Hallo, wenn Mosel bin ich selbst dabei ! Gruss Hamster Interessanter wäre der Bereich um Enkirch, Verbandsgemeinde Traben-Trarbach. In Enkirch wurde der größte jemals in Deutschland entdeckte Nugget in einem Seitenbach der Mosel geborgen... Da würde ich selbst auch kommen. Mir ist egal ob Mosel oder Eder. Mit wieviel Gramm Gold pro m³ gewaschenem Gestein (z.B. an der Eder oder Mosel) kann man rechnen Hat da jemand eine ungefähre Vorstellung Ich hatte vor ein paar jahren in Enkirch mit einem Goldsucher gesprochen. Er meinte wenn es sehr gut liefe, dann hätte er pro Tonne knapp 1 Gramm Naturgold. Ich hatte vor ein paar jahren in Enkirch mit einem Goldsucher gesprochen. Er meinte wenn es sehr gut liefe, dann hätte er pro Tonne knapp 1 Gramm Naturgold. Ab 5-10 Gramm Gold pro Tonne Gestein soll das Ganze erst lukrativ werden, in Südafrika soll es Gebiete geben da holt man 45 Gramm Gold aus einer Tonne Gestein (Quelle google). Interessant sind diese Geräte zum Goldwaschen aber trotzdem... Interessanter wäre der Bereich um Enkirch, Verbandsgemeinde Traben-Trarbach. In Enkirch wurde der größte jemals in Deutschland entdeckte Nugget in einem Seitenbach der Mosel geborgen... Das wäre mir aber neu! Meinem Kenntnisstand nach wurden die beiden größten je in Deutschland entdeckt Nuggets beide aus der Schwarza geborgen. Mit 9,64 g und 10,2g...... Interessanter wäre der Bereich um Enkirch, Verbandsgemeinde Traben-Trarbach. In Enkirch wurde der größte jemals in Deutschland entdeckte Nugget in einem Seitenbach der Mosel geborgen... Das wäre mir aber neu! Meinem Kenntnisstand nach wurden die beiden größten je in Deutschland entdeckt Nuggets beide aus der Schwarza geborgen. Mit 9,64 g und 10,2g...... Na. an der Mosel scheint einiges etwas größer zu sein "Der größte jemals in der Region entdeckte Goldklumpen wurde übrigens schon 1826 von einem Müllersohn der Neumühle (heute Ausflugslokal) entdeckt und wog stolze 66 Gramm. Dieses nachweislich größte jemals in Deutschland entdeckte Nugget kam ins Preußische Naturkundemuseum nach Berlin, wo es allerdings seit Ende April beziehungsweise Anfang Mai 1945 spurlos verschwand. Es war Kriegsende und die Zeit der Plünderungen." Zitat aus:http://goldsucher.de/goldlaender/goldsuche_in_deutschland/moselgold/ Reporter schreiben den größten Blödsinn, Weil sie von Dingen "fachkundig" berichten wollen, von denen sie keine Ahnung haben... Von diesem Nugget habe ich selbst noch nie etwas gehört. Verdächtig ist auch, dass es keine Bilddokumente davon zu geben scheint. Im Net ist nix zu finden. Werde mich aber mal bei Dr. Markus Schade danach erkundigen. Beispiel für Verdrehungen siehe hier: http://goldsucher.de/goldlaender/goldsu ... moselgold/ Der Name des Rentners stimmt...nur hat der den Schwarzwald am Ende nie gesehen. Aber der Bach, aus dem er das Nugget hatte, heißt Schwarza und fließt durch Katzhütte, wo der alte Rentner wohnt^^. Da wird aus der kleinen Schwarza flux der große Schwarzwald... Naja, dann hat der Blödsinn über den Goldfund des Müllerssohns in Enkirch spät. 1928 angefangen.... Denn aus dem Jahr datieren die "Jahres-Berichte über die Fortschritte der physischen Wissenschaften" in denen eben dieser Fund erwähnt wird. So weit ich selbst das mitbekommen habe, leben die Nachfahren des Finders heute noch in der Neuhmühle. Diese ist seit ein paar Jahrzehnten zu einem Hotel und leckerem Speiserestaurant umgebaut worden. Mag sein. Aber es findet sich außer dem Artikel keine bestätigende Aussage zu dem Nugget. Hingegen findest du überall als die beiden größten je entdeckten den 10,2er von anno dunnemals und das Ding mit 9,68 gramm von 2004. Wie groß ist das Moselgold ansonsten? Kommt ir ein wenig vor wie aus der Fabelwelt Im Heimatmuseum in Enkirch gibt es eine Reihe an Artikeln aus der regionalen und überregionalen Presse zu dem Fund aus dem Jahr 1826. Dieser wurde anschließend an das Naturkundemuseum der Humbolt-Universität in Berlin verkauft und dort bis 1945 ausgestellt. In den Wirren des 2. WK ist das sehr gute Stück dann "verloren" gegangen. Sicherlich wird es auch noch entsprechende Inventarlisten geben. Sorry: Die "Jahres-Berichte über die Fortschritte der physischen Wissenschaften" in denen eben dieser Fund erwähnt wird datieren nicht auf 1928 sondern auf das Jahr 1828. Warum sollten die Fundberichte nicht der Realität entsprechen??? Z.B. weil aus einem Quarzklumpen mit Goldbesatz schnell von einem unkundigen Reporter ein Nugget wird^^ Und weil ich selbst mir immer die Frage stelle, wo kann das "Nugget" in den Fluß gekommen sein. In dem Museum sollten wenigstens noch Bilder von dem Teil ausgestellt sein, denn die haben die mit Sicherheit nicht geklaut Wenn dies nicht ist, glaube ich selbst eher an einen Stein mit Goldanhaftungen. Findet man hier bei uns nicht selten, dass Hämatitnuggets Goldanhaftungen haben... Dr. Markus Schade (Geologe, glaube ich) unterhält in Teuern ein "Goldmuseum". Der beschäftigt sich seit den Endsechzigern mit Gold in Deutschland. Er verweist auch auf die von mir genannten Bodenfunde als die Größten aus D.... Ich lasse mich aber gern widerlegen... Nee, nur weil jemand Fakten anzweifelt sind sie noch lange nicht unsicher und die Erde keine Scheibe. Du kannst es glauben oder lassen... und wenn es Dir keine Ruhe läßt: Die angegebenen Quellen erforschen. Aber zurück zum Thema: Wie sieht es denn mit der Präsentation der Goldwaschanlage aus? Gibt es einen Ort und einen Termin? Was ist jetzt mit der Vorführung??? gibt es immer noch keine Infos ???????? Ich würde mir gerne mal einen Test, gerne im Raum Mosel, anschauen. Gibt es schon Termine? Leistungssteigerung durch CORS Spulen |
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