Fundquote verbessern ? - Schatzsuche und Sondengehen

Metalldetektor Powerspule CORS Wie kann man die Fundquote verbesseren? Also hier soll es darum gehen wie man: a) mehr Bodenfunde b) Bodenfunde von besserer Qualität (Erhaltungszustnd, Alter, ...) machen kann. Wer möchte Vorschläge zur Diskussion stellen? Alle nötigen Rückfragen sind erwünscht und erlaubt...

Die Frage ist global gestellt und erstreckt sich über die Suchstellen bis hin zur Technik... ich denke das ist nicht nur freu Neueinsteiger ein interessantes Thema.

grundlegend sollte man ein erst mal absolut klar stellen wo nix liegt kann ich selbst nix finden mancher hat glück in der nähe sehr gute stellen und flächen zu haben andere eben nicht ... ich würde auch gerne kelten oder römermünzen finden nur wenn es eben keine gibt ist es halt so und da bleiben eben nur wk sachen

wo nix liegt kann ich selbst nix finden Aber das Problem ist ja nicht so ganz einfach... die Gewissheit habe ich selbst erst dann (das da nichts liegt) wenn ich selbst gezielt und sorgfältig gesucht habe.

das natürlich als voraussetzung ebinger1 ich suche sehr genau alles ab und per gps immer wieder da wo ich selbst aufgehört habe fange ich selbst neu an so entgeht mir eigentlich kein meter nur wie gesagt wenn nur eisen kommt oder wk zeug kannste nix machen

Vom Hören und sagen der Leute lässt sich so manche interessante Stelle finden an der es lohnen kann zu suchen und auch fündig zu werden. Hatte mal einen Tip bekommen wo ein Gutsbesitzer kurz vor Kriegsende aus Angst vor den Russen alles im Wald vergraben haben soll. Gefunden hab ich selbst nix, auch nach Stunden nicht. Aber ich selbst bin überzeugt das in jedem Gerücht auch immer ein Funke Wahrheit verborgen ist. Also weiter suchen und hoffen es zu finden

Ich habe schon öfter erlebt das vielversprechende Stellen bei der ersten schnellen Absuche so sehr gut wie keine interessanten Bodenfunde brachten. Erst als ich selbst mit ziet und Ausdauer dann urgendwann eine nachsuche gemachte habe... kamen auch viiiel schönere Dinge ans Licht. Dazu sollte man sich aber auf jeden Fall auch die Zeit nehmen und auch zweifelhaftere Detektorsignale graben.

Ich habe schon öfter erlebt das vielversprechende Stellen bei der ersten schnellen Absuche so sehr gut wie keine interessanten Bodenfunde brachten. Erst als ich selbst mit ziet und Ausdauer dann urgendwann eine nachsuche gemachte habe... kamen auch viiiel schönere Dinge ans Licht. Dazu sollte man sich aber auf jeden Fall auch die Zeit nehmen und auch zweifelhaftere Detektorsignale graben. Der Meinung bin ich selbst auch Mann kann überall was finden und das wichtigste dabei ist langsam zu laufen,undeutige oder schwache Detektorsignale deutlich machen und auch natürlich viel graben dabei. Gruß Dalmat

Wie kann man die Fundquote verbesseren? Jedes Detektorsignal graben !

Wie kann man die Fundquote verbesseren? Jedes Detektorsignal graben ! Das sieht dann eher nach Quantität statt Qualität aus Wenn ich selbst ein sehr starkes überdeutliches Detektorsignal habe weiß ich selbst da liegt irgendein dickes, großes Eisenteil. Deswegen überlege ich selbst vorher zwei Mal ob ich selbst buddel. Oft war es auch ein Maschendrahtzaun oder Stacheldraht oder eine Leitung. Ich denke das man mit Notch, Diskriminierung, Sensitivität, Eisenlautstärke und Multitone noch ein Menge aus den Geräten holen kann um die Quali der Bodenfunde zu verbessern. Ach ja, wo nichts liegt kann man nichts finden ist wahr aber das weiß man ja vorher nicht

Erfolgreiche Sondengänger graben alles und das hat rein gar nichts mit "Quantiät vor Qualität zu tun, Sondengänger die sich auch LW, DISC usw. verlassen sind verlassen und überlaufen ihre besten Bodenfunde bzw. lassen diese im Boden. Aber mit zunehmender Erfahrung im Sondengehen lernt man das schon.

Ich denke jeder verhält sich so wie die Sonde Detektorsignale hergibt. Man kann das Ganze zwar sehr verallgemeinern, nach dem Motto, jedes Detektorsignal sollte man ausgraben aber ich selbst denke mal bei der Vielzahl an Sonden denke ich selbst nicht dass das die richtige Strategie ist. Wie gesagt, ich selbst unterscheide meine Detektorsignale mittlerweile und setze da an wovon ich selbst überzeugt das es sich lohnen könnte. Vielleicht mag das in deinen Augen dumm sein oder ich selbst mag was verpassen aber ich selbst bin nicht süchtig nach jedem Detektorsignal ausbuddeln. Ich mache das aus Spaß an der Freude und nicht weil ich selbst einen Keller voller Requisiten als Ziel habe. Deswegen ist mein Motto Qualität über Quantität. Ich lese meine Detektorsignale und höre meine Töne und entscheide selber. Ausserdem geht es doch genau darum in diesen Thread, wie man die Qualität der Bodenfunde erhöhen kann. Ich verstehe daher dein Sarkasmus nicht.

Die Aussage von Kaleu hat nichts mit Sarkasmus zu tun... Die Metallunterscheidung auf Basis der Tonausgabe oder des Leitwertes hat mehrere Nachteile: Ab einer bestimmten Tiefe (auch abhängig von der Bodenmineralisierung) funktioniert diese nicht mehr. Bodenfunde die ungünstig liegen (z.B. eine Münze oder eine kleine Fibel hochkant) kommen auch z.T. mit einer negativen Anzeige Grössere Objekte in geringer Tiefe (z.B. Schwerter, Rüstteile, ...) können auch als negatives Detektorsignal angezeigt werden Kleinteile wie röm. Kleinstmünzen, kleine Knöpfe, ... werden in mittelere Tiefe auch nicht immer positiv angezeigt Eisen maskiert (versteckt, überlagert) höherwertige Buntmetalle die im näheren Umfeld liegen. Gerade auf verschrotteten Siedlungsbereichen oder Hotspots (Schlachtfelder, Handels-, Rast-plätze,...) ist Kaleus Vorschlag ein Garnt für viel mehr schöne Funde!

Wenn das für euch so eindeutig ist (JEDEN Piepser ausgraben)... wozu dann der Thread?

Wenn das für euch so eindeutig ist (JEDEN Piepser ausgraben)... wozu dann der Thread? 1.) Erfahrungsaustausch 2.) Ideen sammeln / neue Theorien entwickeln und testen 3.) Eigene Arbeitsweise hinterfragen ...und das mit dem Ziel jeden Tag ein wenig besser zu werden und mehr Spass am Hobby zu haben. Wer hat noch weitere konstruktive Vorschläge

1.) Erfahrungsaustausch 2.) Ideen sammeln / neue Theorien entwickeln und testen 3.) Eigene Arbeitsweise hinterfragen ...und das mit dem Ziel jeden Tag ein wenig besser zu werden und mehr Spass am Hobby zu haben. Wer hat noch weitere konstruktive Vorschläge Habe doch genau das als erste Antwort in diesen Thread geschrieben... Habe schon kapiert das ich selbst als Neuling kein Plan von irgendwas habe und ihr die arroganten Angeber seid die bloß den Metalldetektor einschalten müssen und sofort 10 Römermünzen finden. So macht das hier im Forum echt kein Spaß wenn man seine wenigen Erfahrungen kund tut und alles immer gleich zerhackt wird. Dann könnte ihr eure Erfahrungen gerne für euch behalten und ich selbst mache meine eigenen.

Erfolgreiche Sondengänger graben alles und das hat rein gar nichts mit "Quantiät vor Qualität zu tun, Sondengänger die sich auch LW, DISC usw. verlassen sind verlassen und überlaufen ihre besten Bodenfunde bzw. lassen diese im Boden. Aber mit zunehmender Erfahrung im Sondengehen lernt man das schon. Schon mal was von Betriebsblinheit gehört. Denke mal, sich ständig hinterfragen, anderen zuhören, egal wie lange er diese Hobby schon betreibt, nur so lernt man neu hinzu ( auch die alten Hasen ). Deswegen habe ich selbst hier das Gefühl, hier sollen nur von den "Alten" hier einige Belehrungen verbreitet werden, damit die Rookies die Ohren spitzen. Also Kopf hoch denno, lass dich nicht einschüchtern

Kommt auf den Metalldetektor \(Metallsuchgerät\) an.. bei meinem kann ich selbst die Diskriminierung auf 8 belassen aber über die NOTCH Funktion bestimmte Bereiche ausgrenzen (wie z.B. die des letzen Eisenfundes). Das ist feiner und besser als komplett die Diskriminierung auf 30 aufwärts zu stellen. Oder meintest du eher eine generelle Antwort? Nein denno, Du hastdas nicht so wie Du es in der obigen Antwort gerne hinbiegen würdest geschrieben... Es geht auch nicht darum das Thema hier zu zerreden, sondern Erfahrungen auszutauschen und zu hinterfragen. Da bringen so absolut absurde Aussagen von Dir, wie: "ihr die arroganten Angeber seid" absolut nur negative Stimmung. Was ist denn an den o.a. Aussagen bitte Angeberrei? Kaleu hat lediglich seine Erfahrungen rübergebracht... Wenn hier jemand den Angeber spielen wollte... dann könnte bestimmt der eine oder andere User einen ganzen Stapel der von Dir angesprochenen Römerlis posten. Aber es geht hier nicht darum wer findet am meisten sondern um wie findest man am BESTEN. Bitte nicht die beleidigte Leberwurst spielen wenn man eine Antwort von Dir in Frage stellt

Erfolgreiche Sondengänger graben alles und das hat rein gar nichts mit "Quantiät vor Qualität zu tun, Sondengänger die sich auch LW, DISC usw. verlassen sind verlassen und überlaufen ihre besten Bodenfunde bzw. lassen diese im Boden. Aber mit zunehmender Erfahrung im Sondengehen lernt man das schon. Schon mal was von Betriebsblinheit gehört. Denke mal, sich ständig hinterfragen, anderen zuhören, egal wie lange er diese Hobby schon betreibt, nur so lernt man neu hinzu ( auch die alten Hasen ). Deswegen habe ich selbst hier das Gefühl, hier sollen nur von den "Alten" hier einige Belehrungen verbreitet werden, damit die Rookies die Ohren spitzen. Also Kopf hoch denno, lass dich nicht einschüchtern Hier wird bestimmt niemand belehrt ! Es werden hier Ratschläge und Tipps von Profis gegeben......und genau hinter diesen Ratschlägen steht fundiertes Wissen und ein Erfahrungsschatz der über viele Jahre gesammelt und erarbeitet wurde. Allerdings steht es jedem frei diese Ratschläge zu beherzigen und für sich zu nutzen und wie in dieser Diskussion als Ziel angestrebt, seine Fundquote zu verbessern.

Kommt auf den Metalldetektor \(Metallsuchgerät\) an.. bei meinem kann ich selbst die Diskriminierung auf 8 belassen aber über die NOTCH Funktion bestimmte Bereiche ausgrenzen (wie z.B. die des letzen Eisenfundes). Das ist feiner und besser als komplett die Diskriminierung auf 30 aufwärts zu stellen. Oder meintest du eher eine generelle Antwort?



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