Was rückt unser Hobby in ein negatives Licht? - Diskussionen mit politischem Charakter

Metalldetektor Powerspule CORS Die Mehrheit der Bundesbürger interessiert sich zwar nicht für Geschichte, aber es gibt doch noch ein paar aufmerksame Zeitgenossen. Das Bild der Schatzsucher / Sondengänger in der Öffentlichkeit ist leider nicht so ganz positiv belegt... Woran liegt das? Wie kann jeder von uns ein Stück weit an der Verbesserung dieses Bildes arbeiten?

Der ganze Internet scheiß, die Besserwisserei, die Großkotzigkeit und die Wichtigtuerei, als es noch kein Inet. geben hat war alles etwas entspannter.

fundverkäufe

In erster Linie einmal die rechtsbeugenden Aussagen einiger Landesdenkmalämter. Wenn von Amtsseite Flugblätter herausgegeben werden die fast alle Sondengänger in Verbindung mit Kriminellen setzen und ein Generalverdacht gegen uns Schatzsucher erhoben wird... dann frage ich selbst mich oft ob es nicht an der Zeit ist von Volksverhetzung zu sprechen Realität oder Mal zum Nachdenken... Wie tief geht ein sehr guter Metalldetektor \(Metallsuchgerät\) auf kleinere bis mittlere Objekte ...30cm Bei größeren archäologischen Prospektionen wird in der Regel erst einmal die gestörte obere Bodenschicht in einer Tiefe von 30-40 cm abgetragen...

also mal echt mich hat noch nie einer gefragt was ich selbst da mache oder so muß aber auch sagen das ich selbst eher wenige leute treffe die im wald oder feld unterwegs sind darüber was ich selbst sagen würde habe ich selbst ehrlich gesagt noch nie nachgedacht

Der ganze Internet scheiß, die Besserwisserei, die Großkotzigkeit und die Wichtigtuerei, als es noch kein Inet. geben hat war alles etwas entspannter. Die "Gute alte Zeit" war auch nicht viel entspannter. Es gab auch Neider, Besserwisser, Amtszuträger, Rektaltaucher, Denunzianten, Fundverkäufer und Meckerer. Aber der Verbreitungsbereich war vor dem Zeitalter Internet viiiiel kleiner und mit einem Tastenschlag konnte nicht gleich die ganze Welt auf ein einziges unreflektiertes Statement zugreifen...

Bei größeren archäologischen Prospektionen wird in der Regel erst einmal die gestörte obere Bodenschicht in einer Tiefe von 30-40 cm abgetragen... das habe ich selbst letztens bei youtube gesehen, als in frankreich auf dem gesamten gebiet der neubaustrecke für den tgv (also der hochgeschwindigkeitszug in fr) der boden untersucht wurde und an vielversprechenden stellen gegraben wurde. da wurde zuerst mit nem bagger mindestens 40 cm abgetragen, bis sich der farbton der erde änderte. die bereiche, die für uns interessant sind, sind sowieso nicht ungestört. ausserdem suche ich selbst nur euromünzen und weggeworfene batterien.

@ Markus hast recht ,jeder der schon vor Internet Zeiten angefangen hat kann das bestätigen ! @Ebinger stimmt auch, aaaaber man hat diesen Leuten damals keine öffentliche Plattform geboten wo sie Ihr Unwesen treiben konnten . Man kann das sehr gut verfolgen an den verschiedenen Foren , früher wenig Foren , sehr gutes Niveau , heute viele Foren viel Streit und das Niveau ,na ja ....lässt auch immer mehr zu wünschen übrig . Manche Schreiberlinge haben wohl noch nie ein Buch zur Hand genomme, oder in einem Archiv recherchiert oder sich nächtens die Finger wund geschrieben um an Infos zu kommen . Einen schönen Abend Paperman

Hi, "Was rückt unser Hobby in ein negatives Licht?" Die Tatsache das wir nicht in der Lage sind uns zu organisieren und dadurch keine Lobby haben. Wir uns deswegen gegen jegliche Deformierungen und Falschberichte nicht zur Wehr setzen können und dann kommen noch die Ars..kriecher welche eine Strandsuchgenehmigung beantragen. Gruß Charlie

Ja, leider sehen viele das Internet als Einbahnstraße...

Wie kann jeder von uns ein Stück weit an der Verbesserung dieses Bildes arbeiten? höflich zu leuten sein, denen man beim suchen begegnet. eigentlich so verhalten, wie man sich sehr gutes benehmen vorstellt, nur noch besser. spaziergänger grüssen und mit einbeziehen, indem man auch mal funde zeigt. schrott und müll einsammeln und auch mal zeigen, damit man sieht, dass es auch positives bringt, wenn jemand ein feld absondelt. löcher "umweltschonend" graben und anschliessend sehr gut verschliessen. wenn man von einem spaziergänger neugierig beobachtet wird auch mal hingehen und aktiv, freundlich ansprechen. ein kurzes "iss was?!" erweckt nur den eindruck, dass man sondlern besser aus dem weg gehen sollte. viele positive effekte bekommt man durch verhalten, dass einen vom abhält, aber den mitmenschen zeigt, dass ein sondler sehr sozial eingestellt ist. je mehr bürger einen positiven eindruck haben, desto besser für die zukuft des hobbies. Find ich selbst genau nicht so. Jeder soll sein Hobby nachgehen wie er meint. Wenn ich selbst irgendwie Kontakt zu Passanten aufnehmen soll, ist es wie schlechtes Gewissen wegmachen. Mein Hobby betreibe ich selbst mit sehr gutem gewissen, solange ich selbst nicht auf Kultur oder Denkmalgeschützte Böden Suche. Alles andere gehört uns allen. Nur weil wir Deutschen hier in dem Land der Meinung sind ,alles zu fragen um was zu dürfen- Und so weiter... Ist doch schrecklich. Die so gemeinten Kulturgüter die mit Deutscher Kultur meist nix zu tun haben, sondern meistens aus Kriegszügen erbeutet sind , das sind ja die besten Beispiele. Jeder Krückstockspaziergänger oder Pilzsucher, ist mir doch auch keine Rechenschaft schuldig...

Hi, "Was rückt unser Hobby in ein negatives Licht?" Die Tatsache das wir nicht in der Lage sind uns zu organisieren und dadurch keine Lobby haben. Wir uns deswegen gegen jegliche Deformierungen und Falschberichte nicht zur Wehr setzen können und dann kommen noch die Ars..kriecher welche eine Strandsuchgenehmigung beantragen. Gruß Charlie Ich denke wenn es eine breites Interesse in unserem Hobby daran gäbe sich zu organisieren, dann wären die schon vor mehr als 10 Jahren angeleierten Vereinsgründungen erfolgreich gewesen und wir wären alle Mitglieder in einem der damals geründeten Vereine. In unserem Hobby tummeln sich sehr viele Individualisten. Aber denkst Du man kann einen Sondengänger / Schatzsucher dazu zwingen sich zu organisieren? Das kann ich selbst keinem Hobbyisten zum Vorwurf machen... Man kann meiner Meinung nach keinen dazu zwingen sich vertreten zu lassen, erst recht nicht wenn einige Ansätze auf die Mehrheit mehr als seltsam wirken, hobbyschädlich agiert und noch dazu blindwütig das Tafelgeschirr zerhauen wird und Klagehanseln auf einer wackligen Bühne agieren die sich schon mit zweifelhaften Vorstößen den Unwillen der Mehrheit der im Hobby aktiven Sondler zugezogen haben. Das rückt unser Hobby in ein zweifelhaftes Licht.

Ja, leider sehen viele das Internet als Einbahnstraße... Habe neulich einen netten Spruch gehört: "Das Schöne am Internet ist, dass man darin seine Meinung verbreiten kann. Das Blöde ist nur, dass das auch jeder Spinner macht." Das gilt auch für uns. Wenn ich selbst so manche Beiträge lese bzw. Videos anschaue, bleibt mir manchmal nichts anderes übrig, als zu denken: "Scheiße auch, gehöre ich selbst da auch mit dazu?"

Schöner Spruch zum Thema: Wenn du Tot bist stört es dich selber nicht,es stört nur die anderen.Wenn du doof bist ist es genau so. Vor den Toten brauch dich keiner schützen,die tun dir nichts,vor doofen kann dich niemand schützen.

Toleranz, Toleranz, Toleranz... auch und gerade gegenüber Anfängern... gegenüber jedem... ein paar einfache Regeln befolgen. 1. Grundsätzlich und immer Grundstückseigentümer ermitteln und VORHER fragen 2. Besprechen was mit evtl. Funden passiert 3. Erst mit dem Eigentümer sprechen, bevor ein Fund gemeldet wird 4. nicht nach Kampfmitteln suchen, überhaupt nicht! 5. nicht auf Bodendenkmälern suchen und auch nicht in deren Nähe 6. Nachtsuchen, wenn möglich vermeiden 7. freundlich sein und auf die Leute zugehen 8. nicht auf kultivierten Äckern suchen oder auf Futterwiesen 9. nicht mit dem Auto über Wiesenflächen fahren 10. Bodenfunde nicht verkaufen, außer sie sind legalisiert das Thema positiv vermitteln, z.B. bei Gesprächen mit Nachbarn o.ä

Hallo! Hi, "Was rückt unser Hobby in ein negatives Licht?" Die Tatsache das wir nicht in der Lage sind uns zu organisieren und dadurch keine Lobby haben. Wir uns deswegen gegen jegliche Deformierungen und Falschberichte nicht zur Wehr setzen können und dann kommen noch die Ars..kriecher welche eine Strandsuchgenehmigung beantragen. Gruß Charlie Ich denke wenn es eine breites Interesse in unserem Hobby daran gäbe sich zu organisieren, dann wären die schon vor mehr als 10 Jahren angeleierten Vereinsgründungen erfolgreich gewesen und wir wären alle Mitglieder in einem der damals geründeten Vereine. In unserem Hobby tummeln sich sehr viele Individualisten. Aber denkst Du man kann einen Sondengänger / Schatzsucher dazu zwingen sich zu organisieren? Das kann ich selbst keinem Hobbyisten zum Vorwurf machen... Man kann meiner Meinung nach keinen dazu zwingen sich vertreten zu lassen, erst recht nicht wenn einige Ansätze auf die Mehrheit mehr als seltsam wirken, hobbyschädlich agiert und noch dazu blindwütig das Tafelgeschirr zerhauen wird und Klagehanseln auf einer wackligen Bühne agieren die sich schon mit zweifelhaften Vorstößen den Unwillen der Mehrheit der im Hobby aktiven Sondler zugezogen haben. Das rückt unser Hobby in ein zweifelhaftes Licht. Gut, sich zu organisieren heißt, sich irgendwo mit Name und Adresse einzuschreiben. Das birgt ein gewisses Risiko. Warum? Charlie wird nach einer Begründung fragen, warum ich selbst das anführe... Hab' ich selbst ein schönes Beispiel, selbst erlebt. Ich war lange Jahre Mitglied in einer Reservistenkameradschaft, dort im Vorstand. Der 1. Vorstandsvorsitzende war legaler Waffenbesitzer, hatte aber auch eine Leidenschaft für Waffen, die nicht durch die Bücher gingen. Irgendwann wurde er von einem Bekannten auf reinen Verdacht hin denunziert. Hausdurchsuchung, Beschlagnahme aller relevanten Dinge, normales Programm eben. Auch die Mitgliedsliste wurde dabei konfiziert und dem MAD zwecks Prüfung weitergereicht. Danach durfte u.a. der ganze erweiterte Vorstand zu Einzelgesprächen anrücken und aussagen. Auch wenn dieser Waffenmist seine Privatangelegenheit war und mich eigentlich einen Mülleimer anging. Daher habe ich selbst mich später aus dem Verein zurückgezogen, werde auch keinem mehr beitreten. Dieser eine Generalverdacht hat mir gereicht. Die Gefahr ist groß, daß SH Schule macht, irgendwann D-weit oder sogar EU-weit Sonden und Sondengehen generell verboten wird und man dann über Nacht ein Verbrecher ist. Ist man dann auf irgendeiner Liste eines plötzlich "kriminell" gewordenen Vereins, ist das vielleicht nicht ganz so lustig. Oder: wird nur ein Vereinsmitglied bei einer sog. "Raubgrabung" erwischt, stehen möglicherweise alle Mitglieder im Rampenlicht. Ähnlich kritisch sehe ich selbst das mit NFG's in Ba-Wü. Wird ja immer wieder gern angeführt: "beantragt es doch, wartet die Ablehnung ab und klagt dagegen. Ist Euer sehr gutes Recht und ihr kriegt es". Oder so ähnlich. Geht es eben doch schief, hat man sich exponiert und kann erst recht nicht mehr unbeobachtet agieren. Lieber nicht. Grüße, Dierk

Unser Hobby rücken Vereine in ein schlechtes Licht die mit 10-20 Mitgliedern sich anmaßen im Namen der Sondler zu sprechen, "Blaue Briefe" in öffentlich zugänglichen Foren veröffentlichen von angeblichen Fundunterschlagungen berichten und damit einen Rattenschwanz an Ärger und Ermittlungen produzieren.

War die Provokation mit der Strandsondel-Demo nicht auch SH? Wir müssen uns nicht wundern wenn die Archis den Kanal irgendwann voll haben. Ich bin für die Einrichtung eines Ethikrats, der sich bei grenzwertigen Dingen einschaltet und sachlich basierte Empfehlungen ausspricht.

Unser Hobby rücken Vereine in ein schlechtes Licht die mit 10-20 Mitgliedern sich anmaßen im Namen der Sondler zu sprechen, "Blaue Briefe" in öffentlich zugänglichen Foren veröffentlichen von angeblichen Fundunterschlagungen berichten und damit einen Rattenschwanz an Ärger und Ermittlungen produzieren. Manch mal muß ich selbst dir fast Recht geben. http://archaeologik.blogspot.de/2012/05 ... spelz.html

Wie kann jeder von uns ein Stück weit an der Verbesserung dieses Bildes arbeiten? höflich zu leuten sein, denen man beim suchen begegnet. eigentlich so verhalten, wie man sich sehr gutes benehmen vorstellt, nur noch besser. spaziergänger grüssen und mit einbeziehen, indem man auch mal funde zeigt. schrott und müll einsammeln und auch mal zeigen, damit man sieht, dass es auch positives bringt, wenn jemand ein feld absondelt. löcher "umweltschonend" graben und anschliessend sehr gut verschliessen. wenn man von einem spaziergänger neugierig beobachtet wird auch mal hingehen und aktiv, freundlich ansprechen. ein kurzes "iss was?!" erweckt nur den eindruck, dass man sondlern besser aus dem weg gehen sollte. viele positive effekte bekommt man durch verhalten, dass einen vom sondeln abhält, aber den mitmenschen zeigt, dass ein sondler sehr sozial eingestellt ist. je mehr bürger einen positiven eindruck haben, desto besser für die zukuft des hobbies.



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