BW Amtsarchäologie geht auf Sondengänger zu - Gesetzeslage und Zusammenarbeit mit der Archäologie

Metalldetektor Powerspule CORS Da scheint sich in BW ein wenig Bewegung in die positive Richtung abzuzeichen... Zitat: Das Projekt „Qualifikation und Integration von Sondengängern in die archäologische Denkmalpflege“ Projektziele Kartierung der Fundpunkte und -dichte einer Prospektionsmaßnahme.Ergebniskartierung der Fundpunkte und der Funddichte einer Prospektionsmaßnahme mit Metallsonden. kulturgeschichtlich interessierten und engagierten Privatpersonen eine Möglichkeit zur Prospektion mit Metallsonden im Land zu eröffnen und durch eine gezielte Steuerung und Auswahl der begangenen Flächen archäologisch und denkmalpflegerisch relevante Erkenntnisse zu gewinnen. Dazu entwickelte die archäologische Denkmalpflege einen Katalog von Maßgaben, unter denen eine Beauftragung von Privatpersonen zur Prospektion mit Metallsonden erfolgen kann. Dabei wurde der Wahrung des öffentlichen Interesses zum Schutz der Denkmalsubstanz höchster Stellenwert eingeräumt. Maßnahmenkatalog 1. Qualifikation der Sondengänger durch Schulung zu den Themen Rechtliche Grundlagen Aufgaben und Arbeitsweisen der archäologischen Denkmalpflege Perioden, Kulturen und materielle Hinterlassenschaften der Vor- und Frühgeschichte, des Mittelalters und der Neuzeit Dokumentation, Einmessung und Meldung von Funden Verhaltensweisen beim Auffinden von Munition und Sprengkörpern konservatorische Versorgung von Metallfunden 2. Eine Prospektion mit Metallsonden erfolgt ausschließlich auf bereits überplanten Flächen, also dort, wo denkmalgefährdende oder -zerstörende Bodeneingriffe abzusehen sind und die Erfassung des oberflächennahen Fundaufkommens die Grundlagen für weitere denkmalpflegerische Maßnahmen ergänzt. 3. Die Auftragserteilung zur Prospektion beschränkt sich auf das Bergen von Funden aus der Acker- oder Humusschicht bis in eine Tiefe von maximal 30 cm unter der heutigen Geländeoberfläche, also jenem Bereich, in dem der Kontext zwischen Fundobjekt und Erdbefund durch den Pflug bereits gestört ist. Zu beachten ist hierbei, dass die Lage der Bodenfunde (Fundstreuung) jedoch noch immer einen kulturhistorischen Wert insbesondere bei Schlachtfeldern darstellen kann. 4. Jeder Fund mit einem möglichen kulturhistorischen Wert ist einzumessen und unverzüglich der zuständigen Fachbehörde zu melden. 5. Sämtliches während der Prospektionstätigkeit entdeckte Fundgut wird gemäß § 23 DSchG mit der Entdeckung Eigentum des Landes Baden-Württemberg. Sie sind Sondengänger und möchten mit der Prospektion mittels Metallsonden beauftragt werden? Dann wenden Sie sich zunächst mit ihrem Anliegen an die zuständige Fachbehörde. Dies sind die Referate Denkmalpflege in den Regierungspräsidien Freiburg, Karlsruhe und Tübingen sowie im Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart. Zudem ist die Teilnahme an mindestens drei vom Landesamt für Denkmalpflege durchgeführten systematischen Prospektionsmaßnahmen und der Besuch einer zweitägigen Schulung zur Qualifikation von Sondengängern verpflichtend. Zitat Ende. Link zum Fundort: http://www.denkmalpflege-bw.de/denkmale/projekte/archaeologische-denkmalpflege/metallsondenprospektion.html

Das klingt doch super und alle anderen Bundesländer wo es Probleme gibt mit Sondengängern sollten sich ein Beispiel daran nehmen. Sollte man sich auf´s T-Shirt drucken und Werbung für laufen ...ich würde gerne mal einen kennenlernen, der in BW "offiziell" mit der Sonde unterwegs sein darf, bzw. eine NFG hat .........die letzten 5 Jahre ist mir leider noch keiner begegnet

Das klingt doch super und alle anderen Bundesländer wo es Probleme gibt mit Sondengängern sollten sich ein Beispiel daran nehmen. Sollte man sich auf´s T-Shirt drucken und Werbung für laufen ...ich würde gerne mal einen kennenlernen, der in BW "offiziell" mit der Sonde (Metalldetektor) unterwegs sein darf, bzw. eine NFG hat .........die letzten 5 Jahre ist mir leider noch keiner begegnet Da kann ich selbst dir nur zustimmen! In den letzten Jahren war es nicht leicht, als "Hobbyarchäologe", in BW mit sehr gutem Gewissen,und mit Hilfe der Sonde, Recherchen anzustellen!! Warum auch immer, hat sich diese verstockte Einstellung der zuständigen Behörden, wesentlich geändert! Heute können sogar Kinder an der Ausgrabung eines steinzeitlichen Dorfes teilnehmen!! Es tut sich was in BW!!....endlich!

Das klingt doch super und alle anderen Bundesländer wo es Probleme gibt mit Sondengängern sollten sich ein Beispiel daran nehmen. Sollte man sich auf´s T-Shirt drucken und Werbung für laufen ...ich würde gerne mal einen kennenlernen, der in BW "offiziell" mit der Sonde (Metalldetektor) (Metalldetektor) unterwegs sein darf, bzw. eine NFG hat .........die letzten 5 Jahre ist mir leider noch keiner begegnet Da kann ich selbst dir nur zustimmen! In den letzten Jahren war es nicht leicht, als "Hobbyarchäologe", in BW mit sehr gutem Gewissen,und mit Hilfe der Sonde (Metalldetektor), Recherchen anzustellen!! Warum auch immer, hat sich diese verstockte Einstellung der zuständigen Behörden, wesentlich geändert! Heute können sogar Kinder an der Ausgrabung eines steinzeitlichen Dorfes teilnehmen!! Es tut sich was in BW!!....endlich! Na dann hoffe ich, dass es so weitergeht und ich selbst tatsächlich mal eines Tages eine NFG in der Hand habe. Ich sehe auf jeden Fall eine Notwendigkeit der sehr guten Zusammenarbeit zwischen Sondlern und Archies. Schliesslich geht es uns doch allen (zumindest den meisten) primär ums finden von mehr oder weniger "geschichtsträchtigen" Gegenständen und nicht ums verzocken in der Bucht (klar, schwarze Schafe gibt's überall). Wenn die Bodenfunde dann in ins Museum gehen, da hab ich selbst absolut kein Problem damit, denn da gehören sie meiner Meinung nach auch hin. Und auch ein entsprechender "Sachkundenachweis" muss meines Erachtens von uns Sondlern erbracht werden. Schliesslich braucht man ja zum Angeln auch nen Angelschein.

Bin in diesem Jahr der archäologischen Gesellschaft beigetreten, auch mit dem Hintergrund-ich gestehe - NFG´s für bestimmte Gebiete zu bekommen. Auf der nächsten Tagung wird es einen Beitrag geben, der mich brennend interessiert. "Mit Augen und Ohren: Ehrenamtliche Tätigkeit mit DGM-Scan und Metallsuchgerät".

Bin in diesem Jahr der archäologischen Gesellschaft beigetreten, auch mit dem Hintergrund-ich gestehe - NFG´s für bestimmte Gebiete zu bekommen. Auf der nächsten Tagung wird es einen Beitrag geben, der mich brennend interessiert. "Mit Augen und Ohren: Ehrenamtliche Tätigkeit mit DGM-Scan und Metallsuchgerät". das hört sich ja interessant an. Du kannst ja mal berichten, vielleicht ist sowas ja auch multiplizierbar.

Viele Heimatvereine sind ebenfalls gnadenlos überaltert... Auch da würde man wohl jeden Sondengänger mit Kusshand nehmen. Aber das wäre auch wieder nur ein verzetteltes Anschleichen durch die Hintertür...

Viele Heimatvereine sind ebenfalls gnadenlos überaltert... Auch da würde man wohl jeden Sondengänger mit Kusshand nehmen. Aber das wäre auch wieder nur ein verzetteltes Anschleichen durch die Hintertür... naja, wenn dieses "anschleichen durch die Hintertür" zielführend ist, sollte es doch als Option zumindest in Erwägung gezogen werden. Militärisch gesprochen: Einsatz von subversiven Kräften

Das klingt doch super und alle anderen Bundesländer wo es Probleme gibt mit Sondengängern sollten sich ein Beispiel daran nehmen. Sollte man sich auf´s T-Shirt drucken und Werbung für laufen









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