Meine Funde von heute ! - Bodenfund
Nach 5 Minuten habe ich selbst gleich eine Handgranate ausgebuddelt. Die habe ich selbst aber wieder eingegraben, die war mir nicht geheuer.
Das einzige was mir gefällt ist der Uniformknopf.Hallo Oli03, deine Ausbeute gleicht ja fast meiner. Da sollten wir mal gemeinsam auf Sondeltour. Ja, alles echt frustrierend ! Mir gefällt die Musketenkugel kann sie schon nicht mehr zählen, soviel hab ich selbst schon davon ich selbst mag die Dinger.. Gruß matt. .Heute deutet nichts mehr darauf hin, das hier vor knapp 200 Jahren die Soldaten von Napoleon, ihre Schießübungen machten. Sie schossen damals mit Vorderladern, wohl besser bekannt als Musketen. Diese Musketen waren nicht sehr zielgenau, nur ungefähr 5 - 7% aller abgegebenen Schüsse hatte eine Wirkung im Ziel. Diese von den Franzosen benutzten Vorderladergewehre hatten ein sogenanntes Steinschloss. Schwarzpulver wurde vorne in den Lauf geschüttet. Anschliessend wurde das kugelförmige Bleiprojektil in einen Stofffetzen gewickelt und einem Ladestock bis hinten in den Lauf gedrückt. Danach ein wenig Schwarzpulver in die Feuerpfanne gegeben. Ein Spannhahn, worin ein Feuerstein eingeklemmt war, wurde gespannt und durch betätigen des Abzugs schlug der Feuerstein gegen eine Metallklappe. Die Späne die von der Metallklappe abgeschlagen wurden, fielen glühend in die kleine Pfanne, in welcher sich das Schwarzpulver befand. Das brennende Schwarzpulver in dieser Pfanne entzündete wiederum die eigentliche Treibladung und die Bleikugel wurde durch die Explosion aus dem Lauf getrieben. Auf den heutigen Äckern kann man nur noch ganz leichte Bodenverfärbungen ausmachen, wo einstmals, die Erdwälle, die sogenannten Kugelfänge waren. Die Franzosen schossen auf Zielscheiben wohinter sich die Erdwälle aus Sand befanden. Sie hatten die Aufgabe die Kugeln, die nicht die Scheiben trafen, zu „schlucken“. Selbst mit einer Kanone wurde hier geschossen, es fand sich eine 14 Pfund schwere Kanonenkugel. Weitere Kanonenkugeln wurden bislang leider noch nicht entdeckt. Die Bodenfunde sind eben zumeist die Musketenkugeln aus Blei, sie wurden vor Ort gegossen, dafür sprechen viele entdeckte Bleitropfen. Das flüssige Blei wurde in Kugelzangen gegossen. Wenn das Blei erkaltet war und die Zange geöffnet wurde, hatte man eine kleine Bleikugel mit einem Gusszapfen. Der Zapfen wurde einfach abgeknipst. Einige der entdeckten Musketenkugel haben noch diesen Gusszapfen, das spricht für eine verloren gegangene Kugel. Desweiteren fand sich ein Knopf aus Zeiten der französischen Revolution. Danke matt, das war sehr interessant !! Bitte...ich mag solche Geschichten Gruß matt. Mir gefällt die Musketenkugel kann sie schon nicht mehr zählen, soviel hab ich selbst schon davon ich selbst mag die Dinger.. Gruß matt. .Heute deutet nichts mehr darauf hin, das hier vor knapp 200 Jahren die Soldaten von Napoleon, ihre Schießübungen machten. Sie schossen damals mit Vorderladern, wohl besser bekannt als Musketen. Diese Musketen waren nicht sehr zielgenau, nur ungefähr 5 - 7% aller abgegebenen Schüsse hatte eine Wirkung im Ziel. Diese von den Franzosen benutzten Vorderladergewehre hatten ein sogenanntes Steinschloss. Schwarzpulver wurde vorne in den Lauf geschüttet. Anschliessend wurde das kugelförmige Bleiprojektil in einen Stofffetzen gewickelt und einem Ladestock bis hinten in den Lauf gedrückt. Danach ein wenig Schwarzpulver in die Feuerpfanne gegeben. Ein Spannhahn, worin ein Feuerstein eingeklemmt war, wurde gespannt und durch betätigen des Abzugs schlug der Feuerstein gegen eine Metallklappe. Die Späne die von der Metallklappe abgeschlagen wurden, fielen glühend in die kleine Pfanne, in welcher sich das Schwarzpulver befand. Das brennende Schwarzpulver in dieser Pfanne entzündete wiederum die eigentliche Treibladung und die Bleikugel wurde durch die Explosion aus dem Lauf getrieben. Auf den heutigen Äckern kann man nur noch ganz leichte Bodenverfärbungen ausmachen, wo einstmals, die Erdwälle, die sogenannten Kugelfänge waren. Die Franzosen schossen auf Zielscheiben wohinter sich die Erdwälle aus Sand befanden. Sie hatten die Aufgabe die Kugeln, die nicht die Scheiben trafen, zu „schlucken“. Selbst mit einer Kanone wurde hier geschossen, es fand sich eine 14 Pfund schwere Kanonenkugel. Weitere Kanonenkugeln wurden bislang leider noch nicht entdeckt. Die Bodenfunde sind eben zumeist die Musketenkugeln aus Blei, sie wurden vor Ort gegossen, dafür sprechen viele entdeckte Bleitropfen. Das flüssige Blei wurde in Kugelzangen gegossen. Wenn das Blei erkaltet war und die Zange geöffnet wurde, hatte man eine kleine Bleikugel mit einem Gusszapfen. Der Zapfen wurde einfach abgeknipst. Einige der entdeckten Musketenkugel haben noch diesen Gusszapfen, das spricht für eine verloren gegangene Kugel. Desweiteren fand sich ein Knopf aus Zeiten der französischen Revolution. |
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