Neuvorstellung aus Peru und Fragen zum Teknetics Gamma - Goldsuche
Hallo, ich selbst lebe in Peru, bin absoluter Anfänger und habe mir
jetzt einen Teknetics Gamma besorgt. In der Gegend hier gibt es
vergrabene Goldschätze (von einigen Kilos bis hin zu Zentern !), es gab schon
etliche Zufallsfunde. Wenn ich selbst die sensitivity zu hoch habe,
bekomme ich selbst nur falsche Detektorsignale rein wegen der Bodenminerale (Lehmböden).
Aber ich selbst brauche eine hohe sensitivity, um Tiefe zu gewinnen.
Wenn ich selbst die falschen Detektorsignale pinpointe, erhalte ich selbst als Tiefe
immer 10 inches. Wäre es also klug, die hohe sensitivity beizubehalten
und einfach alle Detektorsignale zu ignorieren, die mit 10 inches Tiefe (oder weniger) angegeben werden.
Oder kann man einen großen Goldschatz auch mit niedriger sensitivity
orten ? Welche Tiefen sind realistisch bei einer sensitivity von 70 bei einem Schatz
dieser Größenordnung ? Welchen Leitwert hätte ein solcher Fund ? Welche Leitwerte
sind völlig zu ignorieren ?
Ich hoffe, es kann mir jemand helfen.
Viele Grüße aus Peru !@sese Wenn der Metalldetektor bei maximaler Sensitivity unruhig wird, dann liegt das nicht am Boden. dafür hat der Teknetics Gamma die Bodenanpassung. Die Leistung kann recht selten auf 100% eingestellt werden. Eletromagnetische Störungen sind die Ursache, dass mit geringerer Leistung gesucht werden muss. In welcher Tiefe Gold genau und mit welchem Leitwert geortet werden kann hängt von der Fläche und Masse des Goldes ab und der Tiefe in der es liegt. Im Grenzbereich der maximalen Ortungstiefe kann es sogar sein keinen Leitwert zu bekommen. Gold kann da trotzdem liegen. Andy sese Da hast Du aber ein verdammt spannendes Suchgebiet um das ich selbst Dich bestimmt nicht alleine beneide Sicherlich sprudeln in Deiner Region Sagen und legenden zu spektakulären Verbergungen... da wüßte ich selbst nicht wo ich selbst anfangen soll zu suchen. Hola und vielen Dank für die netten Beiträge ! Ja, das Suchgebiet ist wirklich interessant, und ich selbst suche bisher nur an Stellen, wo etwas Vergrabenes vermutet wird, weil dort hin und wieder in den klaren Nächten der Trockenzeit Antimon-Flammen gesichtet wurden. Ich bin mir über den Zusammenhang nicht ganz im klaren, aber es heißt, daß dort, wo diese Gase aufsteigen, Schätze vergraben liegen. Hat jemand schon mal davon gehört ? Können das Gase sein, die mit Verwesungsprozessen zu tun haben ? Vielleicht ist ja dort ein Spanier mitsamt seinem Pferd (und Gold) einst von einem Erdrutsch verschüttet worden ? In der Region hier gibt es jedenfalls bis heute unzählige (illegale) Goldminen, und die Spanier waren hier früher sehr aktiv. In jedem zweiten Gemischtwarenhandel wird auch Gold aufgekauft. Nun nochmal zur Tiefenanzeige. Geht die Tiefenanzeige des Teknetics Gamma auch über 10 inches hinaus ? Denn da ich selbst mich auf den Leitwert nicht verlassen kann, würde ich selbst es weiterhin im all-metal-mode versuchen und mich nur von der Tiefenanzeige beraten lassen (alles tiefer als 10 inches wird ausgegraben ). Was meint Ihr ?? Das mit den Antimon-Flammen in Verbingung mit Schatzfunden halte ich selbst für ein nettes Gerücht. Ich denke nicht das organiches Material im Boden noch nach Jahrhunderten ausgast. Bei uns gibt es auch die Geschichten das am Ende des Regenbogens ein Schatz liegt... Wer viel finden will... der muß auch viel graben. Ton- und Leitwertanzeige werden ab einer bestimmten Tiefe und je nach Bodenmineralisierung, unzuverlässig. Egal welchen Metalldetektor Du nutzt. Hallo Freunde, wie sieht es eigentlich mit sehr stark mineralisierten Böden aus ? Kann der MD da überhaupt noch "durchsehen" ? Und ist es nun wirklich möglich, einen mit mehreren Kilo Gold gefüllten Tonkrug aufzuspüren, der einen halben Meter im Boden vergraben unter einer Steinplatte liegt ? Denn einigen Kommentaren hier im Forum habe ich selbst entnommen, daß Gold nur sehr nicht leicht zu orten ist. Ich bin hier an einer verdächtigen Stelle wie wild am buddeln. Ab und zu kommen vielversprechende (und sich wiederholende !) Detektorsignale, dann grabe ich selbst in diese Richtung, und daraufhin gibt es keinerlei Signale mehr.... Ich habe bisher eine alte rote Tonscherbe, kleine Knochenreste und viele kleine Holzkohleteilchen entdeckt. Außerdem war ein Quarz unter einem großen Stein versteckt. Hier in der Gegend sind das alles Indizien für einen vergrabenen Schatz. Ob das wirklich stimmt, kann ich selbst nicht wissen. Meine Frage ist nur: Wie verläßlich ist der MD wirklich, was Gold angeht ??? Und gerade an dieser Stelle ist der Boden sehr stark mineralisiert .... zitat: Ich bin hier an einer verdächtigen Stelle wie wild am buddeln. Ab und zu kommen vielversprechende (und sich wiederholende !) Detektorsignale, dann grabe ich selbst in diese Richtung, und daraufhin gibt es keinerlei Signale mehr.... Mach die Fläche größer in der du Arbeitest und bereinige diese von Schrott .... Hoffentlich haste Handy aus,das stört bei einigen Messgeräten wo zu ein Metalldetektor auch gehört! Dann viel Erfolg : ) Da hast Du aber ein verdammt spannendes Suchgebiet um das ich selbst Dich bestimmt nicht alleine beneide nö ganz sicher nicht das ihr Teknetiker den überseeischen Neuzugang ja anständig beratet .........will hier möglichst bald exotische Präkolumbianitäten sehen die flatterhaften Detektorsignale (die bestimmt auch beim Tek so schräg schleifenden Ton verursachen) sind evtl Steine wenn der Boden eh schon mineralisiert, dann bestimmt auch so manch erzige Brocken dabei ......zumindest bei XP scheint desweiteren auch Trockenheit, Anfälligkeit für Steine zu erhöhen das Ding bei Steinen ist, das die oft nicht allseitig magnetisiert sind u nur etwas verrutschen müssen, um nicht mehr anständig geortet werden zu können wenn du keine Mets suchen o sinnlos viel buddeln willst, ignorier schwächliche o schräge Detektorsignale einfach Topf mit gleich mehreren Kilo Gold, bekommste auch in halben Meter Tiefe noch als anständiges Detektorsignal, jede Wette ! weiß auch gar nicht was die Leute immer mit angeblicher Ortungsfeindlichkeit von Gold haben also bei mir kommt Gold sauber rein .....auch Feingold würd allerdings trotzdem nicht auf überall versteckte Golddepots von Ruminahui hoffen ........aber so verloren gegangener kupferner Flatterschmuck vom Indiokopfputz wär doch auch nett ach ja, Danke für die Infos, ... könnte dieser Tontopf mit mehreren Kilo Gold wirklich jeden beliebigen Leitwert haben ?? Wer ist eigentlich Ruminahui ?? Auf Quechua heißt das übrigens "Steinauge". Schöne Grüße aus Peru an alle Schatzsucher ! Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Metalldetektor \(Metallsuchgerät\) möglichst ruhig laufen sollte - also, dass man von den Fehlsignalen nicht zu sehr in der Konzentration beeinträchtigt wird. Um den Metalldetektor auf die örtlichen Gegebenheiten abzustimmen gibt es den Empfindlichkeitsregler. Selbst wenn man etwas Empfindlichkeit zurücknimmt hat man oftmals immer noch ein Großteil der Tiefenleistung. Im Disk Modus (mit Metallunterscheidung) sind Tiefen von über 50cm kaum oder nur bei günstigem Boden zu erreichen. |
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