Importieren aus Amerika - Erfahrungsbericht Metalldetektor
Hat damit jemand schon Erfahrungen gemacht
wuerd mich sehr interresieren da die md dort viel billiger sind
Danke im Voraus
SteiniHallo Steini, zu den Preisen in den USA kommt noch die Fracht und dann oben drauf noch ca. 23% Steuern und Zoll. Beispiel: 400 € kostet der Metalldetektor umgerechnet 50 € kostet die Fracht Gesamt 450 € und darauf dann nochmal ca. 25% (ca. 110 €) = Endpreis 560 € Problematisch wird es wenn es Probleme mit den Metalldetektor gibt. Dann zieht das Prinzip der Einkaufkette. Der Kunde muss es zu SEINEM Händler zurücksenden und dieser dann zu seinem Großhändler und der dann ins Werk um Ersatz zu bekommen. Du sendest es also zurück nach Amerika (40 €), und die senden es dann repariert wieder zurück, wenn Du Pech hast auf Deine Kosten. Und der Zoll hält dann ggf. nochmal die Hand auf. Kurz um. Wenn das Gerät ein Problem hat kannst Du es dann praktisch gleich in den Mülleimer legen. Es gibt schon eine Möglichkeit einen MD aus den USA günstiger zu bekommen, aber solche Tipps werde ich selbst hier nicht geben Es gibt schon eine Möglichkeit einen MD aus den USA günstiger zu bekommen, aber solche Tipps werde ich selbst hier nicht geben Die kenne ich selbst auch deshalb sag ich selbst auch nicht mehr der ami Kollege würde es auch nur für mich machen. ..! Gruß matt. Also unrentabel auf legalen Weg Der deutsche Fiskus langt voll zu. Ich habe mal bestellt und per Kreditkarte bezahlt. Die haben mir sogar auf die Fracht und die Kreditkartengebühren die Mehrwertsteuer verlangt. Man zahlt es also nicht nur auf das Produkt. Einmal habe ich selbst eine Spule von einem Privatmann in den USA gekauft. Er hat es sehr gut gemeint und die $100 Spule mit $500 versichert. Ergebnis: Ich durfte auf die $500 Versicherungssumme die 23 % zahlen. Bis die Zollämter Internet hatten wurde von den Versendern in den USA die Rechnungen schön niedrig ausgestellt... Heute schaut der nette Herr vom Zoll 2 Minuten ins netz und lacht sich dann kaputt Bei vielen Markengeräten könnte man bei legalem Import immer noch so etwa unterm Strich knappe 10% einsparen. Das ist aber in dem Moment schon wieder ein Verlustgeschäft wenn ich selbst mit dem Händler ein paar Rückfragen am Telefon klären will. Die Rücksendekosten im Reparaturfall schlagen auch immer so mit um die 50€ in die Kasse. Der Händler wird das Gerät dann auch wohl kaum auf seine Kosten zurück in die BRD schicken wollen... Es wird auch ein klein wenig schwierig über die paar tausend Kilometer zu klären ob es sich wirklich um einen Garantiefall oder Eigenverschulden handelt. Im zweiten Fall (und wie will man das kontrollieren?) will der Händler dann auch erst einmal Vorkasse für die Reparatur... Also unrentabel auf legalen Weg Kommt auch darauf an was man kauft, oftmals gibt es Geräte (z.B. PP) die man in Europa nicht oder nur nicht leicht bekommt da kann es sich durchaus rentieren wenn man einen deal eingeht. Noch eine Möglichkeit ist der Kauf über einen in De stationierten Army Angestellten. Außer dem Zoll bestehen die anderen eventuellen Probleme trotzdem. Inno Importieren ist kein Problem, allerdings kommen zum Kaufpreis und den Versandkosten noch die Mwst. und der Zoll/Gebühren hinzu, alles in allem so um 22-23% zusätzlich. |
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