Durch Zufall eine Goldkette mit dem Eurotek-Pro - Teknetics Metalldetektor
Hi,
war gestern unterwegs mit dem Eurotek-Pro. Da ich selbst in einem Wald unterwegs war und mit etlichen Bombensplittern zu rechnen war, stellte ich selbst den Disc auf 39 und den Vol. auf 11. Es kam auf einmal ein Detektorsignal von 39 ~ 41. Diesem schenkte ich selbst zuerst keine Beachtung, da ich selbst vermutete, dass es sich sowieso um Eisenschrott handeln würde. Auch der dumpfe Ton ließ darauf schließen. Ich entschloss mich aber trotzdem zu buddeln. Und was ich selbst dann sah konnte ich selbst kaum glauben. Zum Vorschein kam, wie sich heute erst herausstellte, eine echte Goldkette von ca. 35 cm Länge.
Nun meine Frage: Wie kann es sein, daß Gold im Bereich von Eisen angezeigt wird?
Will erst gar nicht darüber nachdenken wieviele Sachen ich selbst wahrscheinlich gar nicht erst ausgegraben habe, weil ich selbst dachte es handelt sich um Eisen.
Ist vielleicht jemand im Besitz einer Leitwert Tabelle für den Eurotek-Pro? Will nicht noch mehr wertvolle Sachen übergehen.
Grüße @allDank dir für den Hinweis. Aber das mache ich selbst grundsätzlich! Sobald ein Objekt geborgen ist gehe ich selbst mit dem Metalldetektor nochmal über das Loch. Und da war definitiv kein Detektorsignal mehr. Dank dir für den Hinweis. Aber das mache ich selbst grundsätzlich! Sobald ein Objekt geborgen ist gehe ich selbst mit dem Metalldetektor nochmal über das Loch. Und da war definitiv kein Detektorsignal mehr. Gut gemacht junge Goldketten sind für viele Detektoren nicht so einfach zu lokalosieren... Auf Grund der einzelnen Kettenglieder wird ein sehr mieses Detektorsignal produziert. Ach du sch....! Dann möchte ich selbst echt nicht wissen wieviel ich selbst liegen gelassen habe. Ach du sch....! Dann möchte ich selbst echt nicht wissen wieviel ich selbst liegen gelassen habe. Keine Panik, da geht es Dir nicht alleine so Aber selbst Geräte oberhalb von 1.000 € haben da Probleme. Man sollte sich aber nie nur auf Ton-/ Leitwertausgabe des Gerätes verlassen... es gibt Bereiche da lohnt es sich fast jedes Detektorsignal zu graben. Goldketten sind für viele Detektoren nicht so einfach zu lokalosieren... Auf Grund der einzelnen Kettenglieder wird ein sehr mieses Detektorsignal produziert. Und wie verhält es sich dann z.Bsp. bei einer Goldmünze? Wie ist da der Wert? Bzw. Silber. Ich dachte immer, je reiner das Metall, desto höher ist der Leitwert. Es gibt keine universelle Leitwerte. Die sind bei jedem Hersteller etwas anders. Goldmünzen werden recht sehr gut bei fast allen Detektoren angezeigt. Schwieriger wird es denn schon bei kleinen und zum Teil auch hauchdünnen Mittelaltersilbermünzen wie z.B. Schüsselpfennigen... Da muß man schon ganz genau hinhören. Wie wäre es mit einer Teststrecke Ach du sch....! Dann möchte ich selbst echt nicht wissen wieviel ich selbst liegen gelassen habe. An Goldketten wahrscheinlich 99,9% denn diese Goldketten & Goldkettchen waren schon immer sehr problematisch, von einigen MD werden sie überhaupt nicht angezeigt und bei anderen MD kommen sie mit einem derart niederen LW (von Eisen) rein das man sie gar nicht gräbt, zudem kommt noch dazu das der LW sehr stark variieren kann, je nachdem welche Legierung verwendet wurde und wie filigran die Kette ist. Wer am Meer/See (Strand & Liegewiesen) sondelt sollte solche seichten "Eisensignale" unbedingt graben - am Acker oder im Wald ist es weniger problematisch bzw. könnte man solche Detektorsignale vernachlässigen. Hi, Nun meine Frage: Wie kann es sein, daß Gold im Bereich von Eisen angezeigt wird? Will erst gar nicht darüber nachdenken wieviele Sachen ich selbst wahrscheinlich gar nicht erst ausgegraben habe, weil ich selbst dachte es handelt sich um Eisen. Ist vielleicht jemand im Besitz einer Leitwert Tabelle für den Eurotek-Pro? Will nicht noch mehr wertvolle Sachen übergehen. Grüße @all Der Fehler liegt in Deiner Unkenntnis, was die Leitwertanzeige bzw der Disc ist. Es ist eben KEINE Metallartenanzeige, sondern eine Referenzzahl. Wenn du Z.B 10 Münzen aus dem gleichen purem Gold hast, aber alle Münzen verschieden groß sind, dann haben sie aufgrund der unterschiedlichen Größe einen anderen Leitwert. Je kleiner desto tiefer der Leitwert. Es ist also normal, das großes Eisen und kleines Gold sich einen Leitwert teilen können. Darum macht auch eine Leitwerttabelle keinen Sinn. Teknetics hat 100 Leitwerte, es gibt aber mindesten 1 Million verschiedene Objekte, was bedeutet, das auf einen Leitwert schon 10000 Objekte fallen. Der Leitwert ist eine Hilfe, mehr nicht. Er sollte nie das einzige Kriterium sein, ob man gräbt oder nicht. Außer Metallart und der Größe bestimmen auch Bodenmineralisation, Tiefe, Lage in Boden, Form usw. den Leitwert mit. Wer jetzt wieder sagt: Der Leitwert ist quatsch, ich selbst habe ja Disc und Tonunterscheidung, der muss wissen , dass auch diese den gleichen Einflüssen unterliegen, wie dem Leitwert. Wer filtert, der filtert auch mal sehr gute Dinge mit aus. Warum glaubt ihr wohl, das mehr Silberringe statt Goldringe entdeckt werden? Goldringe (Oft nur zu 33% oder 58,5% Goldanteil) liegen im Bereich der Abzugslaschen von Dosen und die will ja keiner graben und werden oft ausgeblendet. Silberringe kommen viel höher im Disc rein und liegen nicht in der Nähe von ungewünschten Metallen. Andy Das Goldketten-Thema hatten wir schon. Goldketten liegen gerade so an der Grenze zwischen Eisen und Nichteisen: viewtopic.php?f=121&t=1615 Wie Andy schon sagt. Die Leitwerte sind ein Anhaltspunkt, eine zusätzliche Information und nicht mehr. Es kommt auf die Erfahrung und Bewertung des Suchgebietes an. Schwache Objekte die im Grenzbereich Eisen/Buntmetall kommen würde ich selbst zunächst immer graben. Ein Metalldetektor \(Metallsuchgerät\) ist ein sehr empfindliches Messinstrument Einschalten und loslaufen ist zwar bei vielen Geräten möglich... das hat aber dann eher etwas mit SUCHEN denn mit FINDEN zu tun Ich behaupte mal gaaanz vorsichtig das man mit einem Metalldetektor mit dem man sich nicht ausführlich vertraut gemacht hat nur max. 40% (und das ist schon hoch angesetzt) der Dinge findet die man damit auch finden könnte Um seinen Metalldetektor zu verstehn und auch dann schöne Bodenfunde zu machen, sollte man sich mit den unterschiedlichsten Objekten eine Teststrecke anlegen. Ja, vielen Suchern ist das zu viel Arbeit. Ich kann die Unruhe verstehn, mit dem neuen Gerät will man erst mal auf die Suche gehn... Aber was bringt das wenn ich selbst meinen Metalldetektor noch nicht einmal kenne Hi, Nun meine Frage: Wie kann es sein, daß Gold im Bereich von Eisen angezeigt wird? Will erst gar nicht darüber nachdenken wieviele Sachen ich selbst wahrscheinlich gar nicht erst ausgegraben habe, weil ich selbst dachte es handelt sich um Eisen. Ist vielleicht jemand im Besitz einer Leitwert Tabelle für den Eurotek-Pro? Will nicht noch mehr wertvolle Sachen übergehen. Grüße @all Der Fehler liegt in Deiner Unkenntnis, was die Leitwertanzeige bzw der Disc ist. Es ist eben KEINE Metallartenanzeige, sondern eine Referenzzahl. Wenn du Z.B 10 Münzen aus dem gleichen purem Gold hast, aber alle Münzen verschieden groß sind, dann haben sie aufgrund der unterschiedlichen Größe einen anderen Leitwert. Je kleiner desto tiefer der Leitwert. Es ist also normal, das großes Eisen und kleines Gold sich einen Leitwert teilen können. Darum macht auch eine Leitwerttabelle keinen Sinn. Teknetics hat 100 Leitwerte, es gibt aber mindesten 1 Million verschiedene Objekte, was bedeutet, das auf einen Leitwert schon 10000 Objekte fallen. Der Leitwert ist eine Hilfe, mehr nicht. Er sollte nie das einzige Kriterium sein, ob man gräbt oder nicht. Außer Metallart und der Größe bestimmen auch Bodenmineralisation, Tiefe, Lage in Boden, Form usw. den Leitwert mit. Wer jetzt wieder sagt: Der Leitwert ist quatsch, ich selbst habe ja Disc und Tonunterscheidung, der muss wissen , dass auch diese den gleichen Einflüssen unterliegen, wie dem Leitwert. Wer filtert, der filtert auch mal sehr gute Dinge mit aus. Warum glaubt ihr wohl, das mehr Silberringe statt Goldringe entdeckt werden? Goldringe (Oft nur zu 33% oder 58,5% Goldanteil) liegen im Bereich der Abzugslaschen von Dosen und die will ja keiner graben und werden oft ausgeblendet. Silberringe kommen viel höher im Disc rein und liegen nicht in der Nähe von ungewünschten Metallen. Andy danke andi wollt schon oft nicht graben was ich selbst bereut hätte Ich muss immer wieder feststellen, dass ich selbst die Funktionsweise des Detektors doch noch nicht so recht verstehe. Ist denn die Leitwertanzeige unabhängig vom Ton? Ich dachte das hängt zusammen: niedriger Leitwert = tiefer Ton, usw. Wie komm ich selbst denn meinem Metalldetektor näher? Gibt es hier im Forum bereits "Anleitungen" oder Tipps zum besseren Verständnis? Viele Grüsse Lorenberg hallo, ja so eine Glück, sollst du aber bisschen tiefer graben ,war wascheintlich etwas größeres aus metal noch da |
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