Barbarenschatz zum Verkauf angeboten - Bodenfund

Metalldetektor Powerspule CORS Jetzt wirds ja immer noch netter. Jetzt hat der Benny den Barbarenschatz angeblich im Internet zum Verkauf angeboten: Frankenthal Ermittlungen im Fall "Barbarenschatz" dauern weiter an Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal gegen den RaubgrĂ€ber aus SĂŒdpfalz dauern weiter an. Der Mann soll im Wald bei RĂŒlzheim wertvolle FundstĂŒcke aus der Römerzeit ausgegraben und im Internet zum Kauf angeboten haben. Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft sind diese FundstĂŒcke Eigentum des Landes. Die Behörde ermittle deshalb wegen des Verdachts der Untreue. Obwohl der Beschuldigte ein GestĂ€ndnis abgelegt hat, will die Staatsanwaltschaft fĂŒr die Anklage zunĂ€chst weitere Beweise sicherstellen, http://www.swr.de/landesschau-aktuell/r ... 2/1k0symq/ Darf eigentlich jedes D...blatt seine Fantasie im Internet verbreiten? Das ist doch schon ĂŒble Nachrede. Da hilft auch das Wort "soll" nichts. Ich finde das skandalös.

Die Archis aus Speyer lassen keinen Versuch aus zukĂŒnftige Fundmeldungen zu verhindern. Wer hat zukĂŒnftig Lust so durch den Kakao gezogen zu werden? Sie haben schon im Umgang mit dem Finder des MĂŒnzschatzes in Dreisen wenig FingerspitzengefĂŒhl und VerlĂ€sslichkeit bewiesen. Mit ĂŒblen Tricks haben sie spĂ€ter nicht an die Absprachen gehalten. Ich wage mal die kĂŒhne Behauptung, dass war der letzte große Schatz den sie zu Gesicht bekommen haben. Das Motto muss lauten: Integration statt Kriminalisierung! Dinosaurier wie die Archis in Speyer und wie der Laufer in Hessen sind Fundmeldungsverhinderer und erweisen der ArchĂ€ologie einen BĂ€rendienst. Wenn die wĂŒssten was sie alles nicht wissen und auch nie erfahren werden. Um es klar zu sagen: Wer unter diesen widrigen UmstĂ€nden Zufallsfunde meldet, gehört wegen Tapferkeit geadelt.

Mir ist es vollkommen unverstĂ€ndlich warum leitende Beamte sich anmaßen willkĂŒrlich gegen geltendes Recht zu verstoßen. Ich hĂ€tte gerne die Reaktion gesehen wenn jemand einem der Beamten Fundunterschlagung, die angebliche Zerstörung von KulturdenmĂ€lern, Hehlerei, illegale Nachforschungen,... vorgeworfen hĂ€tte. Dabei scheinen doch einige ArchĂ€ologen auch gerne mit dem Metalldetektor unterwegs zu sein... gell

Anklage fĂŒr JEDES einzelne StĂŒck das ausgegraben wurde. Stand in einem Bildartikel. bbschatz.jpg

Ich hatte schon immer ein paar Zweilfel daran das wir bei der "Produktion" von Nachrichten verarscht werden. ...und dieser Artikel strotzt vor Fehlern und Falschaussagen wie z.B.: Funddatum im Februar 2014 Rechtslage im Hinblick auf eine angebliche Unterschlagung Welche Filme vom Barbarenschatz waren denn im Netz Fundort zerstört (soweit ich selbst mich erinnern kann haben die ArchĂ€ologen dort mit Baggereinsatz gegraben... danach sah es aus wie auf einem Schlachtfeld) Gab es gegen Benny im Vorfeld der Meldung Ermittlungen wg. des Barbarenschatzes Mal den flachen Artikel außen vor gelassen: Dann mĂŒĂŸte ja auch gegen jeden Sucher mit NFG ermittelt werden... die Mehrheit der Sucher mit nachforschungsgenehmigung meldet die Bodenfunde zum Jahresende Machen sich die Kollegen dann auch alle einer Unterschlagung schuldig Im Denkmalschutzgesetz von RLP ist verankert das Bodenfunde von kulturhistorischem Wert umgehend zu melden sind. Aber was ist umgehend Der Finder muss sich aber erst einmal im Klaren darĂŒber sein was er da entdeckt hat. Das kann schon einmal eine Weile dauern... und ist bestimmt auch nicht verwerflich. Sollte umgehend aber als sofort ausgelegt werden, dann kann ich selbst nur jedem Sucher dringend empfehlen jeden rostigen Nagel umgehend bei der zustĂ€ndigen Denkmalschutzbehörde zu melden und gegen Quittung (die muss der in Empfang nehmende Beamte ausstellen) zu ĂŒbergeben. 3 Wochen... und die Depots quellen ĂŒber. ...und bitte nicht vergessen: GeringfĂŒgige Bodenfunde bis ca.10€ sind unser Eigentum die wollen wir zurĂŒck haben. Alle nicht unter das Denkmalschutzgesetz fallenden Bodenfunde ĂŒber 10 € mĂŒssen wir mit dem GrundstĂŒckseigentĂŒmer, falls sich nicht der Besitzer meldet, auch teilen. Die wollen wir auch zurĂŒck haben. Bin mal gespannt wie viele neue Arbeitsstellen wir das schaffen....

Es stellt sich grundsĂ€tzlich die Frage ob man bei der gĂ€ngigen Praxis der Kriminalisierung von Findern einen zufĂ€lligen Schatzfund ĂŒberhaupt melden muss. Niemand kann gezwungen werden sich selbst zu belasten. Was da presseseitig ablĂ€uft ist doch ein Witz - passt aber ins Bild von Staatsanwaltschaften die sich gerne in den Medien sehen. Stellt euch vor ihr fahrt durch ein Dorf. Ihr schaut auf euren Tacho und oh Schreck ihr fahrt 80. Wer bitte schön fĂ€hrt nun zur nĂ€chsten Polizeidienststelle und macht eine Selbstanzeige? KEINER! Warum also bitte schön verlangt man von einem Schatzfinder, dass er sich solchem Ärger aussetzt? Es wird von Seiten des Amts und der Medien nachgetreten und die Wahrheit verdreht wo es nur geht. In diesem Sinne... schaut euch den Schatz nochmal an. Es wird vermutlich der letzte sein, den ihr zu Gesicht bekommt.

Es stellt sich grundsĂ€tzlich die Frage ob man bei der gĂ€ngigen Praxis der Kriminalisierung von Findern einen zufĂ€lligen Schatzfund ĂŒberhaupt melden muss. Niemand kann gezwungen werden sich selbst zu belasten. In diesem Sinne... schaut euch den Schatz nochmal an. Es wird vermutlich der letzte sein, den ihr zu Gesicht bekommt. Wohl wahr, diese Frage stellt sich, viele SondengĂ€nger werden es sich 1. zweimal ĂŒberlegen ob sie solche Bodenfunde melden und....jetzt sehr gut zuhören....2. sie werden sogar um einer strafrechtlichen Verfolgung zu entgehen die Bodenfunde einfach dort lassen wo sie sind. Dann sind bestimmt alle glĂŒcklich

Hallo, Aufgraben Foto machen wieder das Loch zumachen und sich freuen. Oder die Fotos Anonym ohne Fundort ans Amt senden. Gruß Frankenpower

Oder die Fotos Anonym ohne Fundort ans Amt senden. hohohoho, Auć

Es stellt sich grundsĂ€tzlich die Frage ob man bei der gĂ€ngigen Praxis der Kriminalisierung von Findern einen zufĂ€lligen Schatzfund ĂŒberhaupt melden muss. Niemand kann gezwungen werden sich selbst zu belasten. In diesem Sinne... schaut euch den Schatz nochmal an. Es wird vermutlich der letzte sein, den ihr zu Gesicht bekommt. Wohl wahr, diese Frage stellt sich, viele SondengĂ€nger werden es sich 1. zweimal ĂŒberlegen ob sie solche Bodenfunde melden und....jetzt sehr gut zuhören....2. sie werden sogar um einer strafrechtlichen Verfolgung zu entgehen die Bodenfunde einfach dort lassen wo sie sind. Dann sind bestimmt alle glĂŒcklich

ich habe mir gerade den bericht von bild.de durchgelesen und von welt.de .. wie die bild schreibt ist der oberhammer z.b Ein LandesarchĂ€ologe: „Er hat den Stuhl brutal aus dem Boden gerissen und zerstört.“ welt.de "Feldherrenstuhl", jedenfalls muss sein Besitzer eine herausgehobene Stellung gehabt haben. Der Stuhl ist ziemlich lĂ€diert, lasse sich aber wieder "reparieren". Sein Eisengestell allerdings ist sehr der Oxidation ausgesetzt.Die BeschĂ€digungen seien nicht auf die unsachgemĂ€ĂŸe Ausgrabung zurĂŒckzufĂŒhren, sagt Himmelmann. Der Stuhl sei wohl mit diesen BeschĂ€digungen vergraben worden.

ich habe mir gerade den bericht von bild.de durchgelesen und von welt.de .. wie die bild schreibt ist der oberhammer z.b Ein LandesarchĂ€ologe: „Er hat den Stuhl brutal aus dem Boden gerissen und zerstört.“ welt.de "Feldherrenstuhl", jedenfalls muss sein Besitzer eine herausgehobene Stellung gehabt haben. Der Stuhl ist ziemlich lĂ€diert, lasse sich aber wieder "reparieren". Sein Eisengestell allerdings ist sehr der Oxidation ausgesetzt.Die BeschĂ€digungen seien nicht auf die unsachgemĂ€ĂŸe Ausgrabung zurĂŒckzufĂŒhren, sagt Himmelmann. Der Stuhl sei wohl mit diesen BeschĂ€digungen vergraben worden. ja das haben wir schon alle gelesen nix neues

ich habe mir gerade den bericht von bild.de durchgelesen und von welt.de .. wie die bild schreibt ist der oberhammer z.b Ein LandesarchĂ€ologe: „Er hat den Stuhl brutal aus dem Boden gerissen und zerstört.“ welt.de "Feldherrenstuhl", jedenfalls muss sein Besitzer eine herausgehobene Stellung gehabt haben. Der Stuhl ist ziemlich lĂ€diert, lasse sich aber wieder "reparieren". Sein Eisengestell allerdings ist sehr der Oxidation ausgesetzt.Die BeschĂ€digungen seien nicht auf die unsachgemĂ€ĂŸe Ausgrabung zurĂŒckzufĂŒhren, sagt Himmelmann. Der Stuhl sei wohl mit diesen BeschĂ€digungen vergraben worden. ja das haben wir schon alle gelesen nix neues okay

Da muss man nicht zwei HĂ€nde besitzen um sich an ein paar Fingern abzĂ€hlen zu können wer diese wĂŒsten Behauptungen in die Welt gesetzt hat... Ein kleiner Blick ins Denkmalschutzgesetz von Rheinland-Pfalz, dem Bundeslandin dem Benny den Schatz entdeckt hat, hilft da schon weiter: § 20 Schatzregal (1) Funde, die herrenlos sind oder die so lange verborgen waren, dass ihr EigentĂŒmer nicht mehr zu ermitteln ist, werden mit der Entdeckung Eigentum des Landes, wenn sie von besonderer wissenschaftlicher Bedeutung sind oder bei staatlichen Nachforschungen oder in Grabungsschutzgebieten (§ 22) entdeckt werden. (2) Der Finder soll im Rahmen der verfĂŒgbaren Mittel des Landeshaushalts eine Belohnung erhalten. Über die Höhe entscheidet die Denkmalfachbehörde unter BerĂŒcksichtigung der UmstĂ€nde des Einzelfalls. Je mieser der Finder nun da steht... um so kleiner die EntschĂ€digung. Nur darum geht es.









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