Die Suche meines Lebens - Schatzsuche und Sondengehen

Metalldetektor Powerspule CORS Liebe Schatzsucher, ich komme zu Euch, weil ich selbst Rat suche. Ich bin Reporter und möchte eine große Geschichte über eine Suche schreiben, die ein Stück deutsche Geschichte und auch die Geschichte meiner Familie betrifft: Mein Großvater ist Ungarndeutscher, seine Vorfahren kamen aus Deutschland und haben sich in Ungarn angesiedelt. Er selbst ist in Ungarn geboren. Nach dem zweiten Weltkrieg hatten die Russen Ungarn erobert und alle (ursprünglich) Deutschen wurden vertrieben. In dem Glauben irgendwan zurückzukehren, vergrub mein Großvater einen Gegenstand, der zwar nicht sonderlich wertvoll ist, ihm jedoch viel bedeutete. Mein Großvater ist sehr alt, er wird nichtmehr lange leben. Ich möchte nun, fast 70 Jahre später, in sein Heimatdorf reisen und den Gegenstand ausgraben. Er soll ihn wiederhaben. Seit Tagen versuche ich selbst nun das richtige Gerät zu finden. Das Budget reicht nicht aus, um mir einen eigenen Metalldetektor zu kaufen. Ich habe also versucht, mich beim Verleih zu informieren. Dort haben sie den Magna Trak 102 sowie den Garrett Ace 150 zur Auswahl. Doch die Beratung war furchtbar inkompetent, die Mitarbeiter völlig ahnungslos, z.B. welches der Geräte überhaupt Kupfer orten kann. Die Miete ist außerdem teuer. Meine größte Sorge ist, dass ich selbst durch halb Europa reise und am Ende das falsche Gerät dabei habe. Diese Suche darf nicht scheitern. Könnt ihr mir weiterhelfen? Die Rahmendaten des von mir gesuchten Gegenstandes: - Der Gegenstand ist aus Kupfer, er ist relativ groß, eine Art Behälter mit einem Volumen von schätzungsweise 5 Litern. - Mein Großvater erinnert sich, das Teil circa einen Meter tief vergraben zu haben. Es könnten natürlich auch 80 Zentimeter oder 1,30 Meter sein. Ich habe dazu folgende Fragen: - Könnt ihr mir ein geeignetes Gerät empfehlen? Wie stehts mit dem Magna Trak 102 bzw. mit dem Garrett Ace 150? - Kennt ihr jemanden, der das von Euch für diese Suche bevorzugte Gerät verleiht? - Wie schätzt ihr rein technisch meine Chancen ein, den Gegenstand zu finden, sofern er noch dort liegt? Für Eure Hilfe bin ich selbst Euch sehr verbunden. Mit herzlichem Gruß, Martinus

Hallo Manni, was für Geräte meinst Du und woher kann ich selbst diese bekommen (leihen?) Herzlich, Martinus

Magna-Trak 102 ist ein Magnetometer. Diese zeigen NUR EISEN an und reagieren auf Kupfer gar nicht. Mit einem ACE 150 kannst Du das Teil bestenfalls auf 35 bis 40cm Tiefe orten - abhängig vom Boden. Metalle mit dem Volumen in 1 Meter Tiefe sicher zu orten ist fast unlösbar. Es geht nur wenn man das Areal vorher schon genau eingrenzen kann und dann dort mal die obere Erdschicht wegnehmen kann, bzw. ein Loch in die Tiefe gräbt und dann mit der Sonde im Loch schwenkt um die Richtung zu lokalisieren (Pinpointing).

Magna-Trak 102 ist ein Magnetometer. Diese zeigen NUR EISEN an und reagieren auf Kupfer gar nicht. Mit einem ACE 150 kannst Du das Teil bestenfalls auf 35 bis 40cm Tiefe orten - abhängig vom Boden. Metalle mit dem Volumen in 1 Meter Tiefe sicher zu orten ist fast unlösbar. Es geht nur wenn man das Areal vorher schon genau eingrenzen kann und dann dort mal die obere Erdschicht wegnehmen kann, bzw. ein Loch in die Tiefe gräbt und dann mit der Sonde (Metalldetektor) im Loch schwenkt um die Richtung zu lokalisieren (Pinpointing). Besser hätte ich selbst das auch nicht beschreiben können mit anderen Geräten war der Bagger gemeint, um die oberste Erdschicht abzutragen wenn man nicht die genaue Fundlage kennt. Manni

Vielen Dank für Eure Antworten bis hier! Das scheint also nicht einfach zu werden... Der Garten ist nicht sehr groß und mein Großvater meint, er könne das Areal ungefähr eingrenzen. Ich schätze, die Suche begrenzt sich letztlich auf eine Fläche von 10 Quadratmetern. Das ist natürlich ungewiss, da Erinnerungen mit den Jahrzehnten sicher nicht besser werden. Gibt es denn fürs Pinpointing, bzw. was die Ortungstiefe angeht ein wesentlich besseres Gerät als das Garrett Ace 150? Oder bin ich selbst damit schon ganz sehr gut beraten? Gruß, M.

Evtl. kann man bei einer Tiefe bis etwa 1 Meter und einem Volumen von 5 Litern das Kupferteil mit einem Whites 808 orten. Ich glaube die Firma taunusdetektor.de vermietet den auch. Sprich mal mit Alex bei Taunusdetektor....

Hallo Martinus. Wenn ich selbst an Deiner Stelle wäre, würde ich selbst mir keinen Metalldetektor \(Metallsuchgerät\) kaufen, allein für diese Aktion. Auch würde ich selbst mir keinen ausleihen, zudem fehlt Dir sicherlich jede Erfahrung. Ich würde einen Auftragssucher anheuern und ihm dieses Problem schildern. Auf einer Fläche von 10 m2 ist dies auch kein Problem für diesen Sucher. Wie Wallenstein schon sagt, können die Sonden nicht so tief orten aber es können auf dem Areal einige Löcher gegraben werden und es kann dann mit dem Metalldetektor versucht werden. Falls es nicht zum Erfolg führt, würde ich selbst auf den 10 m2 etwa 50 cm Boden ausheben (und das ist sehr gut machbar), dann wieder sondeln und es müßte entdeckt werden. Im schlimmsten Fall evt. nochmal einige Zentimeter Boden ausheben und wieder sondeln. Falls dann nicht der Fund kommt, hat Opa vielleicht Demenz. Wie auch immer, das scheint doch wohl die preiswerteste und erfolgversprechendste Variante. Gruß vom Iceman

Ich denke das der TM 808,der Fisher Gemini und auch der Garrett GTI 2500 mit Tos das Objekt sicher orten. Auch räume ich selbst dem XP-G-maxx 2 mit Tiefenspule gewisse Chancen ein. M a Upladin

Und Du denkst wirklich, dass ein Sondlerneuling mit diesen, ohnehin teuren Geräten, den Gegenstand in evt. über 1m Tiefe finden kann? Ohne Bodenaushub? Und dass sich die Anschaffung allein dafür lohnt? Also ich selbst zweifle schon daran. Ice

Mein Vorschlag: Kontakt mit dem aktuellen Eigentümer des Grundstücks aufnehmen und abklären: a) wurden Veränderungen des Geländereliefs seit dem Kriegsende in diesem Bereich gemacht? aa) alternative über google earth den Bereich schon mal unter die Lupe nehmen b) Grabungserlaubnis vom aktuellen Besitzer einholen Tiefentest: Wenn du einen annähernd ähnlichen Gegenstand wie der verbórgene Behälter auftreiben kannst, dann spreche Taunusdetektor an. Dort kannst Du das Teil dann in 1 Meter + in den Boden einbuddeln und testen ob du mit dem TM 808 oder dem Gmaxx2 das Objekt orten kannst. Alex wird sich kaputt freuen wenn du ihm schöne Grüße von mir bestellst und ihn bittest mal eben ein kleines Loch für einen Test bei ihm im Garten auszuheben... Dann lernst du die Handhabung des Detektors und kommst vor Ort damit zurecht. Bei der Ortung von großen Teilen kannst du bei den beiden Detektoren nicht viel falsch machen. ich denke das ist der sinnvollste Weg

wie groß ist der gesuchte Gegenstand ungefähr u hatt man am Suchort seine Ruhe ? wenn großflächig genug könnte man auch mit Standardsonden (wer weiß vielleicht sogar mim Ace) bestimmt zumindest dann orten wenn man auf der eingrenzbaren Fläche, tief die Soden sticht bei 10 m² ist das nicht sooo viel Arbeit wenn man wirklich ran will Gmaxx ortet zB Spatenblatt auf ca 75 cm .........was mich gerade ziemlich schockiert hat .......Mistgurke blöde früher hat man zum aufspüren von verbuddelten Gegenständen auf eingrenzbarer Fläche bekanntlich Stabsonden (Eisenstängchen) genutzt

Danke für Eure Rückmeldungen! Wie es aussieht habe ich selbst zwei Optionen: 1. Mit einem leistungsfähigen Gerät umgehen lernen und zwar innerhalb der nächsten 12 Tage. Allerdings habe ich selbst bisher weder ein Gerät, noch kenne ich selbst einen Menschen im Raum Stuttgart, der es mir beibringen könnte. Ruft jetzt zufällig jemand "hier!"? 2. Einen Schatzsucher in Ungarn finden. Hat vielleicht jemand Kontakte zu Schatzsuchern nach Ungarn? Kann jemand einen seriösen Club von dort empfehlen? @ Ebinger Danke für deine Idee. Ich habe mit dem sehr freundlichen Alex telefoniert. Er räumte mir allerdings keine Chancen ein, als Anfänger mit dem von Dir empfohlenen Gerät umzugehen. Ein Loch in seinem Garten wollte er auch nicht für mich ausheben. Sein Rat war ebenfalls, mir einen Sondler in Ungarn zu suchen. Für die Reportage, die das Hauptziel meiner Reise ist, ist das nicht ganz so cool. Rein vom Symbolwert und dem Gefühl her wäre es schöner, wenn ich selbst selbst den Schatz meiner Vorfahren aufspüre. Oder selbst daran scheitere. Allerdings denke ich selbst gerade: Ich muss das Ding finden. Grüße in die Nacht, Martinus

hallo evtl. könnte ich selbst helfen es gibt in einem forum bei dem ich selbst angemeldet bin einige leute aus ungarn einige davon haben auch brauchbare pi sonden (zb Delta Pulse) ich könnte einen aufruf machen evtrl meldet sich jemand formulieren msstet du das allerdings am besten auf ungarisch und englisch poste es hier rein ich selbst nehme den text als vorlage wichtig wäre auch noch der ort ungarn ist ja auch nicht grad klein und deine vorstellung bezügl. der aufwandsentschädigung zb frei kost und unterkunft sowie bezingeld 1m tiefe ist kein ding wenn die ein pi sonde hast von mir uafgebaute geräte im einsatz schau bei den funden nach http://mueller-meteoriten.se/detektoren.html

hallo martinus wenn du nur noch 12tage hast sollte du in die gänge kommen hab schon jemanden aus ungarn angeschrieben ich helf aber mit dem vermitteln nur weiter wenn du später auch eine bericht machst

Olaf! Ich bin froh, dass Du schreibst. Über den Bericht brauchst Du Dir keine Sorgen machen, da ich selbst wie gesagt eine große Reportage darüber schreibe, die in einem Magazin gedruckt wird. Indianerehrenwort! Wenn Du mir hilfst jemanden zu finden, der mir das Ding ortet, dann schicke ich selbst Dir persönlich ein Exemplar nach Hause . Ich schick Dir die Details per PN. Cheers, Martin

Wenn das Objekt "relativ" groß ist und die Bodenbeschaffenheit es erlaubt bzw. man eingrenzen kann wo das Objekt vergraben wurde, kann man einem Metallstab (wie für die Verschüttetenortung nach Lawinenabgängen) sehr gute Ergebnisse erzielen, zumindest wäre es eine preisgünstige Variante. Diese Methode wurde gerne von den Russen im WWII angewandt bzw. wenn die vermutet haben das etwas vergraben wurden (Kisten etc.).

Nanana, wir sind hier aber auch auf den Ausgang gespannt...

Ich halte Euch auf dem Laufenden. Erstmal hoffe ich selbst jemanden in Ungarn zu finden, der mir hilft. Meine ungarischen Sprachkenntnisse sind gleich null und meine Übersetzerin ist im Familienurlaub. google-Recherche auf Englisch ergibt nix. Ich hoffe deshalb auf Schatzsucher-Connections. @ Hr. Kaleu Ich schätze bei einem Meter Tiefe komme ich selbst mit einer Eisenstange dort nicht weit. Die Idee ist allerdings so einfach wie sehr gut. Daran hatte ich selbst garnicht gedacht.

Hoi, hat man nochmal was gehört hierrüber? Gruß Olli

Hallo Martinus, es tut mir leid dir das so sagen zu müssen, aber Detektoren für diese Tiefen gibt es nicht. Da muss man schon andere Geräte einsetzen. Gruß Manni









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