SH Ănderung Denkmalschutzgesetz - Gesetzeslage und Zusammenarbeit mit der Archäologie
Auch im Regierungsentwurf zur Neuregelung des Denkmalschutzgesetzes in SH hat man weder Sinn noch Verstand walten lassen.
Die Sondensuche soll weiter unter Strafe gestellt und damit eine Kriminalisierung unseres Hobbys vorangetrieben werden...
Liebe SHler,
wie lange wollt ihr euch diesen Quatsch gefallen lassen?
Als Steuerzahler und mĂŒndige BĂŒrger habt ihr nun mal auch das Recht euch gegen einen solchen Quatsch zur Wehr zu setzen.
Lasst euch nicht kriminalisieren und enteignen.
Sprecht eure Abgeorneten an. Bombardiert sie mit Mails und Anrufen.
Verweist auf die traumhaften Erfolge des PAS in England und Wales...
Wollt ihr euch von ein paar fehlgeleiteten Wissenschaftlern zu Kriminellen abstempeln lassen?
Hier die euch betreffenden GesetzesÀnderungen:
§ 12
Genehmigungspflichtige MaĂnahmen
(1) Der Genehmigung der unteren Denkmalschutzbehörde bedĂŒrfen
(...)
5.
das Verwenden von Mess-und SuchgerÀten, die geeignet sind, Kulturdenk-
male aufzufinden, ohne dazu nach anderen Rechtsvorschriften befugt zu sein,
6.
Nachforschungen, Erdarbeiten oder taucherische Bergungen an Stellen, von
denen bekannt ist oder den UmstÀnden nach zu vermuten ist,
dass sich dort Kulturdenkmale befinden, ohne dazu nach anderen Rechtsvorschriften befugt
zu sein, oder
7.
die ganze oder teilweise Inbesitznahme eines durch Grabung oder durch tau-
cherische Bergung zu Tage getretenen Kulturdenkmals.
§ 19
Straftaten
(1) Wer vorsÀtzlich
1.
ohne die nach § 12 Absatz 1 Nummer 1 erforderliche Genehmigung ein Kultur-
denkmal beschÀdigt oder zerstört oder
2.
die in § 12 Absatz 2 Nummer 4 bis 7 genannten Handlungen vornimmt, ohne
die dafĂŒr erforderliche Genehmigung zu haben,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe bestraft, wenn die Tat
nicht in anderen Vorschriften mit schwererer Strafe bedroht ist.
(2) Die zur Begehung einer Tat nach Absatz 1 verwendeten GerÀte sollen eingezogen werden.
Link zum Regierungsentwurf:
http://www.schleswig-holstein.de/MJKE/D ... onFile.pdfAlso ich selbst finde diesen Kampf gegen diesen Behörden-Wahnsinn sehr gut! Auf allen Gebieten wird man gegĂ€ngelt. Wie kann ich selbst da mitmachen? Wie kann ich selbst Mitglied werden? ... und was kostet das? GruĂ Sepp Wo das Problem ist... Zuerst einmal in der Bevormundung begrĂŒndet. In den fehlenden EntschĂ€digungen sowohl fĂŒr den Audwand wie auch fĂŒr interessante Funde. In der angedachten kriminalisierung die letztendlich ungerechtfertigt ist und nur der EinschĂŒchterung dient. Ein Amt das so agiert... muss sich nicht wundern das SondengĂ€nger und andere Ehrenamtsinteressierte nur sehr zögerlich auf deren erzwungene Linie einschwenken. Koordinatoren, Organisatoren, UnterstĂŒtzer, das lasse ich selbst mir von Amtsseite gefallen. Mit diesen Tugenden und der Einbingung einer breiteren Bevölkerungsschicht wĂ€ren die Aufgaben des Denkmalschutzes (auch in SH) wohl zu erfĂŒllen. Aber nicht mit Kriminalisierung und Ausgrenzung. Die AmtsarchĂ€ologie hat aus der Geschichte nichts gelernt. Das finde ich selbst erschreckend. Die AmtsarchĂ€ologie ist auch nicht bereit sich an funktionierenden Modellen ein Beispiel zu nehmen. Das finde ich selbst noch erschreckender. Die AmtsarchĂ€ologie beklagt stĂ€ndig fehlende Mittel zur Umsetzung der Aufgabenstellungen. Es scheinen aber noch genĂŒgend Mittel vorhanden zu sein um politisch gegen SondengĂ€nger zu hetzen und Falschdarstellungen zu verbreiten. Die Hetze gegen uns SondengĂ€nger wird dann auch noch durch unsere Steuergelder finanziert. Ich behaupte einmal das die in den vergangenen Jahren in die Hetze gegen SondengĂ€nger investierte Zeit mehr als ausgereicht hĂ€tte um eine Zusammenarbeit nach dem Modell von England und Wales zu projektieren und umzusetzen. Das ist am Schlimmsten... Warum kommt die AmtsarchĂ€ologie nicht ihren Aufgaben nach und schlieĂt zehntausende BundesbĂŒrger aus der Erforschung und Bewahrung des kulturrellen Erbes aus? Viel schlimmer noch... diese Gruppe wird dann auch gleich noch diffamiert, verleumdet und mit unnötigen und nicht zu ĂŒberwachenden Gesetzen in SH kriminalisiert. Also ich selbst finde diesen Kampf gegen diesen Behörden-Wahnsinn sehr gut! Auf allen Gebieten wird man gegĂ€ngelt. Wie kann ich selbst da mitmachen? Wie kann ich selbst Mitglied werden? ... und was kostet das? GruĂ Sepp Das kostet kein Geld... nur ein wenig Zeit und ein paar Nerven. Schreibt die Presse, Verteter des Landtags und Interessenvertreter der Grundbesitzer, Landwirte, Kirchen an und stellt heraus was fĂŒr ein Schwachsinn das Schatzregal, der Ausschluss der Mehrheit der SondengĂ€nger, der Verzicht auf flĂ€chendeckende befunde, die Behördenhetze der LDAs & Co. sind. Ein LDA das Zeit und Mittel hat gegen uns SondengĂ€nger zu hetzen, hat eindeutig eine MittelkĂŒrzung verdient. In Hessen lĂ€uft das gerade erst an und es gab schon eine ganze Menge positiver RĂŒckmeldungen aus den unterschiedlichsten Fraktionen. Die Erfolge der Detektorgruppe Schleswig-Holstein zeigen mit aller Deutlichkeit die Sinnhaftigkeit der Kooperation von geschichtsinteressierten Laien und der Denkmalschutzbehörde. Viele groĂe Entdeckungen seit der Etablierung dieses Modells âgehen auf das Kontoâ von zertifizierten SondengĂ€ngern sehr neutral wirkende Quelle die Integration, soweit es den eigenen Zielen nĂŒtzlich ist, u das "Modell" Detektorgruppe dient lediglich der Legitimation von deren restriktiven Kurs ! somit wird immerhin "passende" Alternative fĂŒr die demnĂ€chst evtl zu Recht Kriminalisierten angeboten, kann man ja nicht meckern .........als jemand der sich die Wirklichkeit höchst theoretisch zurechtwĂŒnscht in der Praxis wird die Möglichkeit, auf stark eingeschrĂ€nkte Weise, dem Amt GefĂ€lligkeiten erweisen zu können, von den Allerwenigsten angenommen und deren mustergĂŒltige Detektorgruppe bummelt, trotz intensiver Werbung,Schönrederei u Panikmache, immer noch bei unter 10% rum dass deren angebotene Option nicht angenommen wird, liegt natĂŒrlich lediglich an den stur blöden SHlern u nicht an der Option selbst ...........Fehler grundsĂ€tzlich bei den Leuten suchen u nie bei toll ausgetĂŒftelten Versklavungsoptionen von Gesetzesverbesserern wette die Nordlichter sind sogar vertrottelt genug, um nicht einzusehen das Eskalationspolitik in Krisenregionen o das tolle Freihandelsabkommen, Segen fĂŒr Alle u vor allen Dingen fĂŒr sie selbst ist ........so sind sie, diese Nordlichter ! immer stur gegen an u nie das tun was weise FĂŒhrung von ihnen wĂŒnscht Ein Amt das so agiert... muss sich nicht wundern das SondengĂ€nger und andere Ehrenamtsinteressierte nur sehr zögerlich auf deren erzwungene Linie einschwenken. Gib mir mal eine realistische EinschĂ€tzung wieviel Prozent der SondengĂ€nger in Deutschland a) nicht auf BodendenkmĂ€ler gehen b) den Besitzer der GrundstĂŒcke um Erlaubnis fragen c) dem Besitzer seinen Fundanteil ausbezahlen Meine EinschĂ€tzung: a) 50 % b) 20 % c) 0,05 % Wenn ich selbst einen Bauern frage, dann bekomme ich selbst in Gebieten mit hohem Sondleraufkommen immer die Antwort dass ich selbst der Erste bin der frĂ€gt. Wenn ich selbst mit dem Bauern die Bodenfunde teile oder seinen 50% Anteil abkaufe ist bisher jeder vom Stuhl gefallen. Da ich selbst jetzt schon in der Gegend fĂŒr diese Sachen bekannt bin, Stammtisch etc. Bekomme ich selbst Anrufe wenn gemĂ€ht ist und die Sondlerkollegen mĂ€chtig Ărger wenn die erwischt werden. Tut mir nicht mal leid fĂŒr die Leute mit SelbstbedienungsmentalitĂ€t. Wenn ich selbst dann so an den Erkennungsmarkenthread denke, da frage ich selbst mich wie man sich ĂŒberhaupt noch beschweren will. Ein Amt das so agiert... muss sich nicht wundern das SondengĂ€nger und andere Ehrenamtsinteressierte nur sehr zögerlich auf deren erzwungene Linie einschwenken. Gib mir mal eine realistische EinschĂ€tzung wieviel Prozent der SondengĂ€nger in Deutschland a) nicht auf BodendenkmĂ€ler gehen b) den Besitzer der GrundstĂŒcke um Erlaubnis fragen c) dem Besitzer seinen Fundanteil ausbezahlen Meine EinschĂ€tzung: a) 50 % b) 20 % c) 0,05 % Wenn ich selbst einen Bauern frage, dann bekomme ich selbst in Gebieten mit hohem Sondleraufkommen immer die Antwort dass ich selbst der Erste bin der frĂ€gt. Wenn ich selbst mit dem Bauern die Bodenfunde teile oder seinen 50% Anteil abkaufe ist bisher jeder vom Stuhl gefallen. Da ich selbst jetzt schon in der Gegend fĂŒr diese Sachen bekannt bin, Stammtisch etc. Bekomme ich selbst Anrufe wenn gemĂ€ht ist und die Sondlerkollegen mĂ€chtig Ărger wenn die erwischt werden. Tut mir nicht mal leid fĂŒr die Leute mit SelbstbedienungsmentalitĂ€t. Wenn ich selbst dann so an den Erkennungsmarkenthread denke, da frage ich selbst mich wie man sich ĂŒberhaupt noch beschweren will. Was willst du denn mit den von dir gefĂŒhlten Zahlen belegen? Ja, unsere Welt ist nicht perfekt. Aber unter den SondengĂ€ngern gibt es auch nicht mehr schwarze Schafe als unter den Autofahrern, Mountenbikern, ArchĂ€ologen und Co. Was willst du denn mit den von dir gefĂŒhlten Zahlen belegen? Ja, unsere Welt ist nicht perfekt. Aber unter den SondengĂ€ngern gibt es auch nicht mehr schwarze Schafe als unter den Autofahrern, Mountenbikern, ArchĂ€ologen und Co. Dass sich mancher nicht wundern muĂ wenn ihm MiĂtrauen etgegen gebracht wird. Gerade von Ămtern. In Bayern gibt es keine SondengĂ€ngerseminare und keine SondengĂ€ngerausweise, gĂ€be es die wĂŒrde ich selbst mitmachen und fertig. Gerade Autofahrer sind ein sehr gutes Beispiel: Wieviel Autofahrer kennst Du die sich weigern einen FĂŒhrerschein zu machen um fahren zu dĂŒrfen. Lobbyarbeit betreiben um ohne FĂŒhrerschein fahren zu können und am liebsten ohne FĂŒhrerschein abseits der StraĂe fahren wollen? Das mit dem FĂŒhrerschein ist ein sehr gutes Beispiel... Die Fahrschule kann sich jeder aussuchen: Denn es gibt eine ganze Reihe an Fahrschulen auf dem freien Markt. Der PrĂŒfer: Er ist nicht darauf bedacht die Zahl der FĂŒhrerscheinabsolventen möglichst gering zu halten und er legt auch keinen Wert darauf das deren Meinung seiner eigenen entspricht und sich etliche der PrĂŒflinge gegen andere FĂŒhrerscheinanwĂ€rter wenden. Danach: Wird dem Autofahrer nicht vorgeschrieben wann und welchen Bereich des StraĂennetzes er zu nutzen hat und bekommt auch nicht vorgeschrieben wann er wen mitzunehmen hat. Er muss nicht auf eigene Kosten fĂŒr die StraĂenverkehrsbehörde Sonderfahrten machen. darf dann die Erlebnisse welche er auf den Fahrten macht nicht publizieren und soll dann auch noch die Urheberrechte an auf der Reise geschossenen Bildern abgeben. Wenn er bei einer Rast einen Fund macht, dann meldet er diesen auf dem FundbĂŒro und wird dann, sofern sich der Besitzer nicht meldet, spĂ€ter EigentĂŒmer. Bodenfunde unter einem Wert von 10 ⏠darf er sogar behalten. Ein sehr guter Vergleich fĂŒr die von Amtsseite sehr negativ verdrehte Situation Was willst du denn mit den von dir gefĂŒhlten Zahlen belegen? Ja, unsere Welt ist nicht perfekt. Aber unter den SondengĂ€ngern gibt es auch nicht mehr schwarze Schafe als unter den Autofahrern, Mountenbikern, ArchĂ€ologen und Co. Dass sich mancher nicht wundern muĂ wenn ihm MiĂtrauen etgegen gebracht wird. Gerade von Ămtern. In Bayern gibt es keine SondengĂ€ngerseminare und keine SondengĂ€ngerausweise, gĂ€be es die wĂŒrde ich selbst mitmachen und fertig. Gerade Autofahrer sind ein sehr gutes Beispiel: Wieviel Autofahrer kennst Du die sich weigern einen FĂŒhrerschein zu machen um fahren zu dĂŒrfen. Lobbyarbeit betreiben um ohne FĂŒhrerschein fahren zu können und am liebsten ohne FĂŒhrerschein abseits der StraĂe fahren wollen? es gibt keine SondengĂ€ngerausweise in SH u macht schon Unterschied ob man nem (niemandens Leben gefĂ€hrdenden) Hobby nachgeht o unentgeltlich fĂŒr ne Behörde arbeitet, welche die eigene Partei stĂ€ndig mutwillig aufs Gröbste diffamiert wĂŒrde als Beamter der Denkmalbehörde gerade unausgebildeten SondengĂ€ngern auch alles mögliche zutrauen, aber wenn ich selbst selber nix anzubieten habe, kann ich selbst auch nix erwarten ! an Erkenntnissen kannst kaum mehr verlieren als wie bis dato der Fall u GesetzesverschĂ€rfung wird die SondengĂ€nger kaum bereitwilliger melden lassen selbst wenn sich behördliche TraumtĂ€nzer erhoffen das tatsĂ€chlich einige von den Nachteulen aufhören, o es zumindest nicht noch viel mehr werden, wenns nicht weggesammelt wird zersetzt sich das Meiste von dem was wir finden, bevor andere o gar Archis es finden ! also um Erkenntnisgewinn o Bewahrung von Geschichte wirds den Monopolikern echt nicht gehen Meine EinschĂ€tzung: a) 50 % b) 20 % c) 0,05 % denke gerade bei fundgeilen AnfĂ€ngern ist Versuchung auch mal auf Burg loszumarschieren wahrscheinlich tatsĂ€chlich recht groĂ (bin auch in der Hinsicht selbst ehemaliger AnfĂ€nger) aber das wird kaum zur Regel auĂerdem sind BD nach Amtsargumentation ja nicht erst seit heute im Visier fast sĂ€mtlicher SondengĂ€nger u demnach wohl seit spĂ€testens spĂ€ten 80ern komplett ausgelutscht, so what ? 20% die sich nach GrundeigentĂŒmern erkundigen imo etwas hoch ............mag in den Foren vielleicht so rĂŒberkommen, aber zumindest bei mir wĂŒrd ichs bei gegen null einschĂ€tzen erstens meist freie Landschaft u nix "is wie mein Garten" u zweitens auch kaum verwunderlich wenn man bedenkt das viele SG vorsichtshalber schon seit Jahren Angewohnheit haben im Schatten zu laufen u dort eh nie auf Leute treffen welche sie auf unerforderliche Betretungsgenehmigung anhauen wĂŒrden bei EigentĂŒmerentschĂ€digern kann ich selbst mir auch nur Mikroprozentsatz denken .......u das auch mehr pro forma allerdings haben die meisten Sachen ja auch keinen Wert weil, wenn ĂŒberhaupt, nur Ă€uĂerst eingeschrĂ€nkt damit gehandelt werden kann/darf, wird eben auch kaum damit gehandelt........kenne kaum jemand der mit Funden handelt.....ausgenommen paar Militariasucher also denke nicht das viele SG jetzt moralisch verwerflich handeln, nur weil sie Dinge, welche teils noch nicht mal sooo von eigenem Interesse, ohne dafĂŒr kaum zu berechnende Fantasiepreise zu bezahlen, ausm Boden holen u dem Bauern damit die Möglichkeit verwehren, jene Dinge weiterhin mit Pflug u DĂŒngesalzen zu bearbeiten ..... Die Fahrschule kann sich jeder aussuchen: Denn es gibt eine ganze Reihe an Fahrschulen auf dem freien Markt. stimmt, sehr gutes Argument Der PrĂŒfer: Er ist nicht darauf bedacht die Zahl der FĂŒhrerscheinabsolventen möglichst gering zu halten und er legt auch keinen Wert darauf das deren Meinung seiner eigenen entspricht und sich etliche der PrĂŒflinge gegen andere FĂŒhrerscheinanwĂ€rter wenden. Stimmt nur zum Teil. Durch hohe Kosten und einen Theoretischen und einen praktischen Teil wird die Zahl sehr wohl begrenz. Es wird also ein Mindest IQ und auch ein Mindest Vermögen vorausgesetzt. Das wĂ€re auch beim Sondler nicht falsch, zumindest das mit dem mindest IQ Danach: Wird dem Autofahrer nicht vorgeschrieben wann und welchen Bereich des StraĂennetzes er zu nutzen hat und bekommt auch nicht vorgeschrieben wann er wen mitzunehmen hat Falsch. Dann schau mal wieviele Verkehrszeichen es gibt die Dir die Zufahrt verweigern. Dann schau mal mit was Du auf die Autobahn darfst (Mindestgeschwindigkeit) und mit was nicht. Er bekommt sogar vorgeschrieben wie er wen mitzunehmen hat. Anschnallpflicht, Babys nicht auf dem Beifahrersitz, unter 12 jĂ€hrige nicht auf dem Beifahrersitz etc.. FĂŒr den Sondler gibt es halt BD und in manchen LĂ€ndern das "Waldverbot" Nicht schön, wegen Wald, aber BD ist nicht diskutierbar. Er muss nicht auf eigene Kosten fĂŒr die StraĂenverkehrsbehörde Sonderfahrten machen Wenn der Sondler entsprechenden Finderlohn bekommen wĂŒrde wĂ€ren die eigenen Kosten gedeckt. Ein Punkt den ich selbst auch kritisiere. darf dann die Erlebnisse welche er auf den Fahrten macht nicht publizieren und soll dann auch noch die Urheberrechte an auf der Reise geschossenen Bildern abgeben Fotografiere den Eifelturm bei Nacht oder den ICE. Poste das dann im Internet. Alles geschmacksmusterrechtlich geschĂŒtzt. Habe selber schon fast 1000 Euro wegen so einem ScheiĂ bezahlt. Bilder auf denen die Fotografierten kein Release unterschrieben haben und aufgrund ihrer Haltung zur Kamera nicht eine automatische Einwilligung signalisiert haben etc.. Das möchtest Du gar nicht wissen wie schnell man da mit einem Bein im Knast steht. Wehe da geht ein arbeitsloser Anwalt auf die Suche dann siehts zappenduster aus. Das gleiche fĂŒr fotografierte Anwesen ohne Unterschrift des Besitzers. Da ist das Sondlerdasein ja ein Kinderspiel dagegen. Als Erstveröffentlicher eines Fundes hast das Copyright. Wenn nicht dann rentiert sich das Klagen. Wenn er bei einer Rast einen Fund macht, dann meldet er diesen auf dem FundbĂŒro und wird dann, sofern sich der Besitzer nicht meldet, spĂ€ter EigentĂŒmer Genau wie beim Sondeln. Wenn ich selbst einen Badesee sondel dann geb ich selbst das Zeug ins FundbĂŒro und hols dann wieder nach einem Jahr ab. Fertig. Ein sehr guter Vergleich fĂŒr die von Amtsseite sehr negativ verdrehte Situation Gern geschehen. Wo ist das Problem? Hingehen, ausbilden lassen und sondeln. fertig. http://www.schleswig-holstein.de/ALSH/D ... kurse.html Der GroĂteil der SondengĂ€nger im Land begibt sich jedoch aufgrund ganz anderer, vielfĂ€ltiger und oftmals heimatgeschichtlicher Interessen ins GelĂ€nde. Oft sind gerade hier lokale Kenntnisse, technisches Fachwissen und Motivation in hohem MaĂe vertreten. Aus diesem Grund und mit Blick auf die langjĂ€hrigen sehr guten Erfahrungen in den skandinavischen LĂ€ndern, hat sich das ALSH bereits 2005 dazu entschlossen, mit SondengĂ€ngern zu kooperieren und diese insoweit fachlich zu schulen, wie es zum Schutz der Kulturdenkmale erforderlich ist Die Erfolge der Detektorgruppe Schleswig-Holstein zeigen mit aller Deutlichkeit die Sinnhaftigkeit der Kooperation von geschichtsinteressierten Laien und der Denkmalschutzbehörde. Viele groĂe Entdeckungen seit der Etablierung dieses Modells âgehen auf das Kontoâ von zertifizierten SondengĂ€ngern Leistungssteigerung durch CORS Spulen |
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