Leitwertanzeige Pro/Kontra - Schatzsuche und Sondengehen

Metalldetektor Powerspule CORS Hallo liebe Forengemeinde Ich habe einen Eurotec (korrekte Bezeichnung Eurotek)k pro und auch wenn ich selbst wirklich zu frieden bin wollte ich selbst mir den Goldenmask 4 holen .Der Eurotek soll dann als 2. Gerät weiter seinen Dienst tuen. Jetzt hat der Eurotek ja eine Leitwertanzeige.An und für sich bin ich selbst die meiste Zeit auf Äckern unterwegs und die Leitwertanzeige ist da für mich eher sinnlos.Da grabe ich selbst wirklich nach gehör. Jetzt hab ich selbst aber Zweifel ob das teuere Gerät (im allgemeinen ein Gerät ohne Anzeige) wirklich sinnvoll ist. Ich war Gestern mal in unsren Freibad und hab wirklich mit der Leitwertanzeige gearbeitet und hatte damit keine Kronkorken und Alufolie graben müssen. Heute dachte ich selbst mir ich selbst werde das nochmals testen. Bin los und habe in einem nicht mehr genutzten Freibad losgelegt. Ich zuerst nur dem Leitwert entsprechend gegraben und von 20 von 23 waren auch Münzen.Der Rest waren 2 Schnapsflaschenverschlüsse und ein Anhänger. also eine Erfolgsquote von über 85%.Danach (nicht die selbe Stelle)nochmal sehr gute Detektorsignale ohne auf die Anzeige zu achten und die Erfolgsquote sank auf unter 40% Wie ist das jetzt mit einem Gerät ohne Leitwertanzeige? Kann man da zwischen einzelnen Metallen (nicht Eisen) unterscheiden? Wenn ja in wie fern? Kann man unterscheiden ob da ne Alufolie oder ne Münze liegt? Wenn ja wie? Grüsse Huber

Hallo Huber, die teuren Spitzengeräte haben keine Leitwertanzeige, die Töne kann man sehr sehr gut unterscheiden, ich selbst bemerke sehr sehr gut ob da ein sehr guter Fund liegt, dafür muß man aber sehr vertraut mit seinem Gerät sein. Außerdem finde ich selbst so eine Leitwertanzeige sehr verwirrend, weil diese laufend andere Werte anzeigt, die Töne sind jedoch immer gleich. Außer der Tonhöhe kann man den Fund durch Misch- oder kratzendende Töne sehr gut zuordnen. Kann jedoch nur für den Golden Mask sprechen. Gruß Peter

@ Ebinger. Da haste mich aber nicht wirklich weitergebracht. @ Peter das ist doch mal ne Aussage.Ja klar. Vertraut muss man mit seinem Gerät sein und das braucht auch seine Zeit. Zb ich selbst und mein Eurotek haben so 30 Stunden gebrauch bis wir uns verstanden haben. Kann mich noch sehr gut an meinen ersten Suchgang mit den Eurotek im besagten Freibad erinnern.Eingeschlten,überall Detektorsignale, 10 Kronkorken ausgebuddelt und ä 20 cent Stück. Ausgeschaltet und gesagt ,da geh ich selbst net mehr hin. Ok. Die Leitwertanzeige ist bei mir erschreckend genau. Wenn die so rumhüpft ist es bei mir meist verostetes Eisen, ein Ring oder ringähnliches Objekt oder 2 Objekte in unmittelbarer Nähe. Am besten Peter,du schickst mir dein Goldenmask mal für ne Woche testen.

Hallo Huber, seine Frau und seinen Golden Mask verleiht man nicht, altes Sprichwort Gruß Peter

Stimmt Peter. Ich glaub der ist von Konfuzius.

Ich zuerst nur dem Leitwert entsprechend gegraben und von 20 von 23 waren auch Münzen.Der Rest waren 2 Schnapsflaschenverschlüsse und ein Anhänger. also eine Erfolgsquote von über 85%. Grüsse Huber Nur um mal nach zu haken... Waren alle 23 Detektorsignale im Leitwerte im Münzbereich (ich sach etz ma pauschal über 40) und hast deshalb gegraben, oder hast Du bei 23 Detektorsignalen drauf los gegraben? Bobby

Die 23 Detektorsignale,die ich selbst gegraben hatte waren um 77-80.Halt die typischen Detektorsignale von DDR Alumünzen. Und da hinkt dann mein Test wirklich. In diesem Freibad konnte es zu 99 % nur DDR Geld geben,da es in den 50 Jahren gebaut und sofort nach der Wende geschlossen wurde. Dies ist aber sicherlich die Ausnahme und nicht die Regel und desshalb heisst es weiterhin graben.

Die 23 Detektorsignale,die ich selbst gegraben hatte waren um 77-80.Halt die typischen Detektorsignale von DDR Alumünzen. Und da hinkt dann mein Test wirklich. In diesem Freibad konnte es zu 99 % nur DDR Geld geben,da es in den 50 Jahren gebaut und sofort nach der Wende geschlossen wurde. Dies ist aber sicherlich die Ausnahme und nicht die Regel und desshalb heisst es weiterhin graben. kam mir auch bissel spanisch vor...deine enorme trefferquote...aber weils ja damals kaum erfrischungsgetränke in dosen gab.. = glaubwürdig! geh mal auf ne "heutige" badewiese, wo zb noch grillkohlereste usw rumliegen, da wirst dich sicher wundern

Eine Leitwertanzeige ist immer eine Informationsquelle mehr. Man kann drauf schauen, muss aber nicht. Es kommt auch immer auf das Suchgebiet an. Die richtigen Profis interpretieren sogar die Varianz der Werte. Wenn selbst bei springenden Eisensignalen gewisse Wertebereiche dabei sind graben sie - und haben Erfolg damit. Mit einem Metalldetektor ohne Display würde man diese als Eisen interpretieren und liegen lassen. An Badestränden würde ich selbst auch Leitwerte 35-40 ausgraben, da sich hier trotz Eisenton eine Goldkette hinter verbergen kann. Mit einem Metalldetektor ohne Leitwertanzeige bekommt man nur einen Eisenton und kann ggf. nicht sagen ob der Leitwert scharf an der Grenze liegt. Da müsste man vorher den Disk verstellen.

Dies war eine Reihe von Beiträgen, mit denen ich selbst als Anfänger sehr gut profitiren konnte LG Sigi

Leitwert-anzeige, da bin ich selbst "pro". Teknetics Eurotek Pro. 20 cent münze 71-72 1 € münze 74 50 cent münze 78-80 2€ münze 77, manchmal 78-80. Rosteisen 95-99, und 85-90. Silber 95-96. Kronkorken 84-85, das ist "nichtgraben" area.

Leitwert-anzeige, da bin ich selbst "pro". Teknetics Eurotek Pro. 20 cent münze 71-72 1 € münze 74 50 cent münze 78-80 2€ münze 77, manchmal 78-80. Rosteisen 95-99, und 85-90. Silber 95-96. Kronkorken 84-85, das ist "nichtgraben" area. Das mit den 84 85 sind bei mir eigentlich immer Schraubverschlüsse.

Mit der Leitwertanzeige ist es so eine Sache, manche können gern auf diese verzichten, für andere ist sie ein sehr gutes Hilfsmittel. Ich persönlich arbeite sehr gern mit der Leitwertanzeige als zusätzlichen Anhaltspunkt. Die Leitwerte von tomxxxtom kann ich selbst weder nachvollziehen noch bestätigen, auch ich selbst habe viel mit dem Eurotek Pro gesucht, es stimmt, dass bei sehr rostigem Metall der Leitwert schon mal auf 90 geht, ansonsten halte ich selbst seine Werte für ein Märchen. Ich halte es so wie Wallenstein und wenn ich selbst mit dem Eurotek unterwegs bin, dann setze ich selbst den Disk auf 32. Ice

Eine Leitwertanzeige ist immer eine Informationsquelle mehr. Man kann drauf schauen, muss aber nicht. Es kommt auch immer auf das Suchgebiet an. Die richtigen Profis interpretieren sogar die Varianz der Werte. Wenn selbst bei springenden Eisensignalen gewisse Wertebereiche dabei sind graben sie - und haben Erfolg damit. Mit einem Metalldetektor ohne Display würde man diese als Eisen interpretieren und liegen lassen. An Badestränden würde ich selbst auch Leitwerte 35-40 ausgraben, da sich hier trotz Eisenton eine Goldkette hinter verbergen kann. Mit einem Metalldetektor ohne Leitwertanzeige bekommt man nur einen Eisenton und kann ggf. nicht sagen ob der Leitwert scharf an der Grenze liegt. Da müsste man vorher den Disk verstellen. Sorry Jens aber da muss ich selbst ein wenig korrigieren Mit einem XP hat man diese Probleme nicht sorry Beim suchen ist Mann nicht auf der Flucht sonder Mann nimmt jedes Detektorsignal war. Es gibt Detektorsignale da denkt Mann ,,oh Schrott"aber nur ein kleiner Schritt nach Links oder rechts bewirkt wunder oder erzeugt ,,Gefühle" Es gibt nix besseres wie einen XP Lg.Dalmat

Jeder Metalldetektor ist nur so sehr gut wie der Benutzer. Soll heißen: Wir können uns jahrelang über pro und contra streiten.So lange man sich nicht die Mühe macht seinen Dezektor in den unzerschiedlichsten Situationen zu verstehen, wird man nie das Optimium aus ihm hersua holen.

Ich bin noch Anfänger und kann mit der Leitwertanzeige noch wenig anfangen. Mir ist aufgefallen daß diese sich beim Teknetics Eurotek mit dem Abstand zum Objekt ändert. D. h. wenn ich selbst etwas gebuddelt habe und dadurch näher ran komme, ich selbst einen anderen Leitwert bekomme. Bis jetzt mit dem bißchen an Erfahrung höre ich selbst hauptsächlich auf den Ton. Z. B. bei meiner ersten Münze hatte ich selbst den höchsten Ton als "Doppel-Ping" wenn ich selbst drüber bin. Das hatte ich selbst bis jetzt ausschließlich bei der ersten Münze, vorher nie.

Huber, du stellst Fragen Aber ganz ehrlich... die sind echt sehr gut. Zuerst mal zu den beiden Testläufen: Die kann man so nicht vergleichen, denn es waren nicht die selben Bedingungen... Ich drehe den Spiess aber erst mal gedanklich um: Vergrabe mal in einem mit Eisenschrott gespickten Siedlungsbereich mal ein paar 20 Centmünzen. Ein paar unter, neben, über Eisenschrott und packe noch ab und an ein wenig Alufolie dazu. Dann teste noch mal den Metalldetektor mit dem Blick auf die Leitwertanzeige und nur auf Gehör. ...und wir haben bei der Problemstellung noch nicht über unterschiedliche Bodenmineralisierungen, Bodenfeuchtigkeit, EMI Störungen,... nachgedacht.









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