Isteiner Klaotz / Westwall - Fundstellen in Baden-Wuerttemberg
Der Isteiner Klotz mit seiner Lage gegenüber der französischen Grenze wird seit Jahrhunderten als Baugrund für Burgen und Festungsanlagen genutzt.
Jedoch mußten die im Rahmen der Oberrheinbefestigungen zwischen 1902 und 1907 entstandenen Anlagen auf Grund der Bestimmungen des Vertrages von Versailles im Jahre 1921 geschleift werden.
Eine Neubefestigung des Isteiner Klotzes als ein Eckpfeiler des Westwalles begann im Jahre 1936. Bis 1945 wurden 113 Bunker, mit einder Wand- und Deckenstärken von bis zu 3,5 Metern, um Istein errichtet. Dies waren die am stärksten befestigten Anlagen des Westwalles am gesamten Oberrhein.
Zitat WIKIPEDIA:
" Die Hauptanlagen befanden sich im Felsen unterirdisch. Die einzelnen Kampfstände im Felsen wurden durch ein über zwei Kilometer langes System von Hohlgängen, Treppen und Fahrstühlen miteinander verbunden. An der Oberfläche des Isteiner Klotzes wurde eine 105 Tonnen schwere Panzerkuppel für die Artilleriebeobachtung gebaut. In die Kuppel führte eine fast 56 Meter hohe Treppe. Die Eingänge der vergleichsweise kurzen Eisenbahntunnel der Rheintalbahn wurden mit sprengstoffgefüllten Kammern versehen, um gegebenenfalls gesprengt werden zu können."
Wer kann etwas zum Zustand der Anlagen und evtl. Funden berichten?Leistungssteigerung durch CORS Spulen |
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