das ist kein Eisenmeteorit - Meteoriten
hier gibts extra Met-Forum
kenn mich auch aus
heut morgen mal bisschen scouten in eigtl schon abgeschriebener Gegend u siehe da, versteinerter Kopf von Admiral Ackbar :
ackbar.jpg
verdreckt sah der im Halbdunkel echt richtig nach Met aus .........nach Sonnenaufgang, Pfützenwäsche u Betrachtung weiterer magnetischer "Steine" von dort, dann eher weniger
also echt, wenn etwas gekonnt muggelig angeschmolzene Mets imitieren kann dann verdammte Luppe u Halbluppe
bei dem weiß ich selbst gar nicht ob jetzt eher Eisen o dichtes Geschlack ......normalerweise sinds meist aus sehr verunreinigungs- u blasenfreien Eisen, aber dessen Verwandschaft dort vom Feld eher Richtung Gerademalebennochschlacke :
wuchstung .jpg
jemand Patentlösung wie man die Dinger auf Optik von echten Mets auseinanderhält ?
muss bei richtig "guten" Exemplaren stets schleifen um wirklich sicher zu sein Vielleicht hilft das weiter http://www.myheimat.de/muenchen/natur/e ... 12008.html nicht wirklich, wenns um diese spezielle "Sorte" von Imitaten geht die weisen äußerlich manchmal keinerlei Charakteristika von Luppe/Schlacke auf bei "Ackbar" einzig verdächtige Stellen, sehr ausgeprägte Eisensonstwas-Adern, die ich selbst so an Mets noch nie gesehen hab(was überhaupt nix heißen muss) aber eben auch nur ausnahmsweise äußerlich an Luppebrocken auftreten ....ist also auch kein allgemeines Kriterium wenn die Dinger weder kurios auskristallisieren, noch verschlackte Schmelzkruste o Hackspuren aufweisen, wüsst ich selbst nicht was die noch großartig von Mets unterscheidet sortier bisher oft nur rein intuitiv aus was verhüttungsmäßig aussieht u Verdachtsfälle müssen halt nach wie vor geätzt werden Mal was andres welchen MD hast du oberon Hatte letzte Wochen einen sehr eigenartigen Klumpen dabei, da war ich selbst mir auch nicht sicher was das war. War in sumpfigem Gebiet suchen und dann dieses Teil. Zu Hause mit Wasser sauber gemacht und er wurde immer kleiner,bis ein schwarzes Etwas übrig blieb von dem nix mehr runter kam. Leichter Glanz schimmerte durch,also mit was besserem dran als Wasser und es ging weiter mit dem sich ablösen. Übrig blieb ein Kern von dem ich selbst heute noch nicht weiß was für ein Material es ist, aber es stellte sich dabei heraus, es war kein Meteorit. Gruß Niklot Hatte letzte Wochen einen sehr eigenartigen Klumpen dabei, da war ich selbst mir auch nicht sicher was das war. War in sumpfigem Gebiet suchen und dann dieses Teil. Zu Hause mit Wasser sauber gemacht und er wurde immer kleiner,bis ein schwarzes Etwas übrig blieb von dem nix mehr runter kam. Leichter Glanz schimmerte durch,also mit was besserem dran als Wasser und es ging weiter mit dem sich ablösen. Übrig blieb ein Kern von dem ich selbst heute noch nicht weiß was für ein Material es ist, aber es stellte sich dabei heraus, es war kein Meteorit. Gruß Niklot hört sich eher weniger nach erstklassigen Metimitator an.....aber trotzdem, Bilder ! is ja anscheinend kein Eisenmeteorit u passt damit doch iwie zum Thema außerdem wüsst jetzt nix was großartig kleiner beim waschen wird u metallisch (?) schimmernden Kern hinterlässt .....klingt mysteriös ! @Sondenjunky hast dich immer noch nicht entschieden ja GmaxxII.........wenn viel Überlandleitungen/Erdkabel/Weidezäune bei dir im Suchgebiet = besser was anderes nehmen ansonsten reißt der sehr gut Tiefe, findet auch lästig kleinen Kleinkram im mm-Bereich den man kaum finden will (o kann) u mit hochkarätigen Gold auch keine sonderlichen Probleme, der 4,7khz-lowie .......warn das 4,7 Ok wollt nur wissen hab mich schon entschieden nur nicht gekauft Um der Forderung nach einem Bild nachzukommen hier mal das verbrutzelte Etwas das sich dann im Kern des Klumpens befand. Die leicht gelblichen Rückstände sind noch vom Oxal. Das ganze ist recht schwer, hartes Metall und spröde an der Oberfläche. Das runde, glänzende Stück ist eine 1 Euro Münze Gruß Niklot was das ??? von weit weg wie zerfressene Markasit o verblichene Pyritknolle (die in deinen Sümpfen wirklich nix zu suchen hätte .....versenktes übergroßes Steinzeitfeuerzeug mal außen vor) aber aus der Nähe zu unkristallin u gediegen metallisch wirkend wie viel Masse mag das so schätzungsweise beim putzen verloren haben ....so in mm geschätzt ? war auch kein feinsedimentöser Sumpfdreck der sich da hartnäckig in der zerfurchten Oberfläche festgesetzt ? Tja, was da an Masse weg ging, das waren sicher zwei Drittel und das verbleibende Stück ist das dritte Drittel. Sumpfdreck war das nicht was da runter kam, das war schon eigenartig und blättrig hartes Zeugs. Tja, was da an Masse weg ging, das waren sicher zwei Drittel und das verbleibende Stück ist das dritte Drittel. Sumpfdreck war das nicht was da runter kam, das war schon eigenartig und blättrig hartes Zeugs. in wieviel %iger Oxalsäure war das wie lange drin u mit was hast das geschrubbt .....geflext/dauersandgestrahlt/desintegriert o wie auch immer Hatte das Oxal gar nicht fett angesetzt, mögen so um die 40% gewesen sein und das ganze lag da kaum 2 Tage drin. Hab es immer wieder raus genommen, mit einer handelsüblichen Handbürste abgebürstet und wieder rein in die sich gelb färbende Brühe. Bis eben alles runter war was da nicht drauf gehörte. Hab es heute nochmal in Zitrone gelegt, aber der grauschleier blieb erhalten. Dann mit einer weichen Messingbürste drüber und ich selbst meine das es noch etwas "sauberer" geworden ist,das verbrutzelte Teil. Anbei noch das Resultat. Gruß Niklot Erinnert mich iwi an ein Stückchen vermurksten Bleisilberschlacke ala Bleiglanz, Oberschicht sehr Spröde und blättert auch beim Waschen mit Wasser ab, zurück bleibt dann nur ein geringes etwas was etwas härter und im Gefüge noch besser zusammenhält. Kelten (600 v. Chr. bis etwa 50 v. Chr.)und andere ältere Kulturen haben diesen im Tagebergbau abgebaut da die Verarbeitung sehr leicht gewesen ist. (Wenn man es kann) Gruß Olli Bleisilberschlacke ala Bleiglanz, ja an sowas Exotisches dacht ich selbst auch schon ........aber wie landet sowas im Sumpf norddeutschen Geschiebebodens Evtl durch Handel vllt. Könnte sein. Gruß Olli Evtl durch Handel vllt. Könnte sein. Gruß Olli ne das passt glaub ich selbst nich selbst für äußerst unwahrscheinlichen Fall das moderner Mineraliensammler dort seinen Überschuss entsorgt hat, bildet das Teil doch nicht innerhalb höchstens einiger Jahrzehnte ne 2/3-Kruste .......würd ich selbst behaupten .......kenn das Verhalten von Bleiglanz bei längerfristiger Lagerung im Sumpfmilieu nich wirklich Altandel kannst auf jeden Fall ausschließen weil sowas wird vor Ort verhüttet u nicht als Erz hunderte km über Land gekarrt kurioses Teil das falls Gelegenheit besteht mal nem Mineralogen vorgelegt werden könnt ..........allein weils so kurios erscheint Das sehr gute Stück liegt auch seit dem neben meinem Rechner, ich selbst nehme es einige Male am Tag in die Hand und betrachte es immer wieder. Was mir so im laufe der Zeit klarer wird, es schaut nicht aus wie geschmolzen und irgendwo abgetropft. Ein Mineraloge, mal schauen wo ich selbst so einen hier auftreiben könnt. Danke für eure Bemühungen, Gruß Niklot Was mir so im laufe der Zeit klarer wird, es schaut nicht aus wie geschmolzen und irgendwo abgetropft. wäre aber komisches Verhalten wenns dann aus sich heraus die Kruste gebildet hätt.....u was vom Feuer fest aber doch löslich da dran gebackenes u dann auch noch in der Masse ....na weiß nich ob das in Praxis denkbar Habe auch noch ein paar Brocken Silizium zu liegen, die schauen nur leicht anders aus vom glanz her, aber die Oberfläche ist eben anders. Meinst du denn das es nach mal geschmolzen ausschaut, Oberon? Gruß Niklot schwer zu beurteilen ob zerschmolzen o heftige Reaktion auf Säure nach Optik aufgrund großer blasiger Mulden eher geschmolzen aber eigtl hat Brandpatina entweder versiegelnden Effekt u mindert bei Metallen eher Korrosionsveranfälligkeit o aber hat keine großartigen Auswirkungen auf selbige als dermaßen heftigen Oxidationsbeschleuniger (sollte im Nachhinein passiert sein) dass da 2/3-Kruste ensteht, würd ich selbst Brandprozess eigtl nicht vermuten..... was sind das eigtl für Riefen da auf den neuen Bildern ? hast den hart abgeschliffen o sind die natürlich ? Vielleicht hilft das weiter http://www.myheimat.de/muenchen/natur/e ... 12008.html |
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