Bedeutung von Flurnamen - Altertumsforschung und Heimatkunde
Bei mir in der Nähe sind Zwei Flunamen. Der Geistergrund und der Totencampstieg. Ich habe mit älteren Menschen gesprochen. DOch die meisten wussten nicht einmal dass wir solche Flurnamen hatten. Ich bin ehrlich. es wusste keiner. Deshalb habe ich selbst gegooglt. Und nur heraus entdeckt haben, das es Mystische Orte sind. Und angeblich mit den Germanen zu tun haben soll. Hier ist meine Frage. Kann mir einer sagen, was diese Flurnamen wirklich bedeuten. Eines kann ich selbst noch sagen, das die Flurnamen aus meiner Gegend, teilweise aus Hessen kommen. Weil bei uns die Homburger ansässig waren.camp ( kulturell , zerimonell ) eher unter Kultur genommener Teil der Feldmark = Campus sind sehr moderne Namen .....falls es modernisierte Altbezeichnungen sind, ist der Totencampstieg ein Weg der über o unmittelbar an alten Gräberfeld vielleicht auch christlichen Friedhof von Wüstung längsläuft.......falls tatsächlich Galgenstätte anbei evtl auch Schindacker .....idR aber Gräberfeld Geistergrund ist Tal (?) wo es spukt Begräbnisplätze zu denen Volkssage noch Verbindung knüpfen kann, selten mitten in iwelchen Tälern zumindest bei mir wärens wegen reichlich Tumuli offenkundig spukige Höhenrücken/Anhöhen o aber die Reihenfriedhöfe an den alten Straßen .......Letztere laufen auch eher an den trockenen Höhen längs u nicht durch überschwemmungsgefährdete, oft stellenweis längerfristig dauerfeucht matschige Gründe Mit den Ackernamen habe ich selbst noch so meine Probleme. Ich weiße daß meine Region in der Geschichte zu Hessen gehörte, habe auch ein Landesarchiv in Hessen dazu entdeckt, aber die Bedeutungen bleiben mir ein Rätsel, die werden nicht erklärt. Ein Acker z. B. in meiner früheren Heimat heißt Münzgrund. Überdüngung? Ein anderer Beetacker. Kommt das vom Beten? Es gibt eine Kirche und ein Kloster in der Nähe. Ich finde das ist ein ganz wichtiges Thema. Gibt es Bücher oder sehr gute Seiten im Web? Klar, es gibt auch Namen wo man nicht lange überlegen muss, Pfarräcker zum Beispiel. Absondeln! Namen verändern sich mit der Zeit teilweise aufs Grauenhafteste u hast ältere Varianten zu deinem Beetacker u Münzgrund ? bei Beetacker würd mir auch noch was anderes einfallen, plump übersetzt u Münzgrund = hm ......vielleicht musst irgend Besitzer übertrieben viel für die Flur blechen u deswegen .....o is halt verschliffenes sonstwas was gar nix mit Geld zu tun hat.....Dialekt u dessen Wandel durch die Zeit auch immer beachten meine "neuste" Flur heißt Wuchsterhoj .....is sogar ausgeschildert u ich selbst Trottel, der da auch stets am Straßenschild vorbeifährt, sowie auch andere schon wiederholt viel zu weit unten bei Oleland u Dörpstedt am suchen Der "Beetacker" liegt zwischen einem Schloss und einem Kloster, die Kirche vollendet das Dreieck. Der steht auch auf meiner "Mais-Liste". Am klarsten ist es wohl da wo meine eigene Wohnung drauf steht, der Hügel hieß früher und noch heute bei den Einheimischen "Galgenbuckel". An der Stätte wohne ich selbst und es ist ein kleiner Park direkt nebendran. Nachts sieht man manchmal Fledermäuse und ich selbst weiß nicht wo die herkommen, keine bekannten Höhlen. Ältere hergezogene finden das gruselig. Es gab dort früher Hinrichtungen und Hexenverbrennungen. Es gibt dort ein Baudenkmal, aber nur dieses ist ein Denkmal. Kommt auch auf die Liste... Am klarsten ist es wohl da wo meine eigene Wohnung drauf steht, der Hügel hieß früher und noch heute bei den Einheimischen "Galgenbuckel". An der Stätte wohne ich selbst und es ist ein kleiner Park direkt nebendran. Nachts sieht man manchmal Fledermäuse und ich selbst weiß nicht wo die herkommen, keine bekannten Höhlen. Ältere hergezogene finden das gruselig. Es gab dort früher Hinrichtungen und Hexenverbrennungen. das hat Stil ......falls nachts bei dir mal iwelche Bildschirme außergewöhnlich stark anfangen zu leuchten, geh nicht ins Licht, Tom99, geh nicht ins Licht...... Am klarsten ist es wohl da wo meine eigene Wohnung drauf steht, der Hügel hieß früher und noch heute bei den Einheimischen "Galgenbuckel". An der Stätte wohne ich selbst und es ist ein kleiner Park direkt nebendran. Nachts sieht man manchmal Fledermäuse und ich selbst weiß nicht wo die herkommen, keine bekannten Höhlen. Ältere hergezogene finden das gruselig. Es gab dort früher Hinrichtungen und Hexenverbrennungen. das hat Stil ......falls nachts bei dir mal iwelche Bildschirme außergewöhnlich stark anfangen zu leuchten, geh nicht ins Licht, Tom99, geh nicht ins Licht...... ich selbst werf mich wech! Aber zum Thema, flurnamen wie Obi bereits geschrieben ändern sich im Laufe der Zeit in der Aussprache und der Schreibweise, wenn es bei euch eine art Heimatforscher oder Museum gibt denke ich selbst wäre das die beste Ankaufmöglichkeit wo man anfangen könnte. Gruß Olli Sehr interessant das thema bei uns gibts fast in jedem größeren ort einen galgenberg(lachen) hab mal gehört das ortschaften mit ing endung zb manching Freising usw noch von den alten keltischen ortsnamen abgeleitet sind. Der Totencampstieg Ist ein Weg der in einen Tal endet, und der Geistergrund, ist ein Tal. Sie sind ca. 800 m von einander entfernt. Auf einer anderen Karte wird der Totenkampstieg, Dodtenkampsgrund genannt. Dann glbt es bei uns auch den Drachenhohl. Und die Teufelsküche, die aber 3 bis 4 Km entfernt sind. In der Tophografika Braunschweig Lüneburg (1645) von Merian. Wird auch beschrieben das wir eine Germanische Kultstätte für Sommersonnenwende und eine Wallfahrtskapelle, gehabt haben sollten. Auch wird geschrieben das wir auch ein Kloster hatten. Und zwei Burgen. Eine Burg wird in einen Märchen von Grimm beschrieben, Das Waldhaus. Und eine Burg wird in einen Historien Spiegel beschrieben. Die Den Homburgen gehörte. Aber von diesen Plätzen ist nichts mehr vorhanden. Und man weiß auch nicht wo sie gestanden haben sollten. Aber ich selbst habe da meine Vermutungen. Wo diese Plätze waren. DAs schöne ist, Das alles in einen Radius von 5 Km liegt. Bei uns gibt es aber noch viel mehr. Was in den Kriegs Zeiten war. Das mit den Hessischen Flurnamen, bei uns enden die Flurnamen oft mit Siek. hab mal gehört das ortschaften mit ing endung zb manching Freising usw noch von den alten keltischen ortsnamen abgeleitet sind. wuaaargh ! wer hat das bloß in die Welt gesetzt .....immer u immer wieder ing bzw ung ist altgermanisches Generalsuffix für alle möglichen dINGe.........das jetzt nicht nur meine persönliche Mein-UNG ! sind bei dir die alten Alemannenkäffer ........die nicht unbedingt immer auf Stellen von bis in Keltenzeit zurückreichender Vorgängerortschaften liegen .....wehe jetzt kommt Ausnahme wie Manching genannt ......alter Ortskern von Manching überhaupt annähernd deckungsgleich mit Spuren keltischer Besiedlung im heutigen Gemeindegebiet ? Der Totencampstieg Ist ein Weg der in einen Tal endet, und der Geistergrund, ist ein Tal. Sie sind ca. 800 m von einander entfernt. Auf einer anderen Karte wird der Totenkampstieg, Dodtenkampsgrund genannt. Dodenkamp also via Stieg direkt mit Geistergrund verbunden, ja ? wer weiß, vielleicht doch noch uriger alter Volksglauben der da durchklingt ........o was ganz anderes .... der Kamp auf den der Weg direkt zuhält, liegt markant hoch, auf Höhenflanke o auch noch im Talgrund ? nächstgelegene alte Ortschaft ist wie weit weg ? Vermerke auf Karten früher Neuzeit besser etwas kritisch betrachten war die Zeit früher Historiker die, aufgrund noch fehlender Kenntnis u gleichzeitig teils etwas zu viel Übereifer solche zu schaffen, manchmal eeetwas stark ins fabulieren geraten sind u gern bereit waren auch abenteuerlichere Volkssagen zu verwursten insofern es zu eigener Wunschinterpretio passte ..............gilt auch für so manchen zu romantischen Heimathistoriker aus der Blütezeit der Ortschroniken ca 1850-1950 soll aber nicht heißen dass das alles Stuss sein muss ! auch an abenteuerlichen alten Sagen manchmal offenbar überraschend viel dran u viele Thesen früher (Laien o Frühprofi-)Historiker absolut ernst zunehmen das heißt dann "de Drachenhohl", kommt aus dem Plattdeutschen und heißt einfach nur die Drachenhöhle. Hier wurde auch vieles "eingedeutscht" aus dem Plattdeutschen und wenn man das noch spricht, oder wenigstens verstehen kann ist das bei der Deutung recht hilfreich. Gruß Niklot Drachenloch könnts auch heißen wenn in Siek gelegen ........hab zb auch rein aktenschriftlich zu Draken verschliffenes Draben bei mir = kurios u normal ja eher u/v/b-Verwechselung o doppel-u/v/n zu m u umgekehrt bei ollen Namen muss man wirklich mit allem rechnen ......falls alte Dialektform o Namensverschleifung kaum noch verstanden wird ersetzt man auch gern mal komplett gegen was ähnlicher o lustiger klingendes ........mit allem muss man rechnen ..... Hier noch ein nettes Beispiel für einen Ortsnamen aus meiner Ecke. Heute: Mühlen Eichsen Abgeleitet von den "Möhlene Echsen" Das bedeutete soviel wie mahlende Eichen, oder MühlenEichen. Eichen stehen heute noch da, von der Wassermühle ist nichts mehr da bis auf das Wehr. Gruß Niklot Okay Flurnamen: Bei uns gibt es z.B. die Silwerkaute, wohl Ableitung von der Silberkaut und Silberkuhle, das Kuriosum des ganzen ist DA LIEGT KEIN KRÜMEL SILBER UF M ACKER!! Sch könnt gotzen. Olli Viele Namen ( auch Ortsnamen ) kann man herleiten wenn noch historische Daten vorhanden sind . Toten - ( brauch keine Erklärung ) camp ( kulturell , zerimonell ) stieg ( Steg) ... könnte eine Begräbnisstätte oder eine Hinrichtungsstätte gewesen sein . Dieser Geistergrund ist sicher nicht weit entfernt und hat sicher seine Bedeutung mit den vorhergenannten Platz . Gebiete mit öffentlicher Hinrichtung waren früher sehr gut besucht ( war zur damaligen Zeit makaberer Weise eine Festveranstaltung ) und sind immer einer Recherche wert. Kenn hier auch einige Gebiete mit Namensgebung welche sich historisch erklären lassen , neben unserem Hänkersberg liegt gleich der Kummersberg ... d.h. die Getöten wurden am Kummersberg begraben ( ist auch in der Ortstkronik )belegt . Ich könnt jetzt viele Beispiele aufzählen aber dafür reicht hier sicher nicht das Textfeld aus ) Leistungssteigerung durch CORS Spulen |
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