Fall für 8Mineraloge - Meteoriten

Metalldetektor Powerspule CORS hier gleich noch ein MetUFO für den hunterischen Verwandten .....o wen anders wo weiß was das sein könnt.........PN-Bildlimit von 512kb etwas schlecht bei Gesteinsmaterial vulc.jpg hab den anfangs aussortiert u halte den immer noch nicht für nen Met aber dürfte auch in Richtung vulkanoid im weitesten Sinne gehen um vielfaches härter als Vergleichsbasalt (kommt auch als Altgeschiebe durchaus mal vor) u hab jetzt in insgesamt 3 o 4 Anläufen min ne h dran geschliffen .........eigtl wohl ganzes Ende länger ........ultraharter Höllenplutonit crusty.jpg Kruste zwar ausgeprägt u hebt sich deutlich ab, auch gleichmäßig dünner werdend zu einer Seite, aber sieht mir iwie überhaupt nicht nach Schmelz aus ........auch nicht verwittert Oberfläche erinnert von Textur find ich selbst eher an sowas wie Toneisenstein u könnt mir laienhaft vorstellen, dass da iwie von innen heraus Eisenausfällung stattfand u dann diese Kruste gebildet hat norddeutscher Mineraloge sollte wissen ob sowas bei norddeutschen Geschiebebasalt whatever, möglich dass die nicht ganz bruchunanfällige Kruste schon vor Verlagerung, noch in Sonstwo-Norwegen als werweißwiealter Vulkanschmelzrückstand an dem Ding haftete u dann nach mehreren tausend Jahren des von kilometerdicken Gletscher über zukünftigen Ostseegrund gebügelt werdens, u anschließender 120 000+jähriger Verwitterungschancen, trotzdem noch erhalten geblieben ist, halte ich selbst für zumindest nicht ganz wahrscheinlich was noch auffällt, sind 3 ausgeprägte gerade Riefen auf Kruste (die durchaus ähnlich gewisser Form Gletscherschliff aussehen) die alle ungefähr in selbe Richtung weisen u sich dabei aber ungerader Kontur vom Gestein anpassen kreiso.jpg u das Schliffbild find das bisschen seltsam nicht nur die Punkte sondern auch ziemlich hoher Anteil von "heller Materie" ..........durchaus grünweißstichig u kommt wohl nur aufgrund feinkristalliner Struktur so matt kenn ich selbst so von den saaleeiszeitlichen Vulkanoidgeschieben hier vor Ort jedenfalls eher nicht ! ja u Augit o sonstwas schwarzes is auch wieder dabei hoffe der is beschrieben u bebildert genug für Mineralogenanspruch

Beschreibung sowieso unvollständig da nicht aufs seltsame ausgerostete Eisensonstwasband hingewiesen was sich da quer u nicht unbedingt gerade gewachsen durch Brocken zieht partiell ausgebrochene Fehlstellen in Kruste (ua Ausschnitt unten rechts) wohl nicht enstehungsbedingt sondern evtl einfach nur ausgebrochene Augit/Chromit/Schwarzitkristalle ......ignorieren warum darf das 2 grüne Scheißerchen kein bronzenes Apostellöffelgriffende sein ? nicht das ich selbst bei filigranen Schaft sowas vermuten würde, aber einfach nur grün sein (für mich eher Bronzelegierung) kein Hinderungsgrund für Löffeligkeit gibt ne Menge kunstvoll gestalteter KupferlegierungLöffel aus der Zeit bekannterer gegrünter Apostellöffel wohl der aus recht bekanntem "TillyFund" u klick dich da mal bei Belagerer bis Nr. 205 durch http://www.hdbg.de/winterkoenig/tilly/

alter Schwede::::hätt ich selbst jetzt nicht erwartet, dass es doch möglich ist....aus ETWAS unmöglich( wirklich aus messing)aussehendem Teil, etwas schickes zu konstruieren..jo , die Pos.205 durchaus auch passabel jefeilt hab ik am stiel---da is wirklich roberto ---gelb---blanko JA..WÜRGLICH lass uns dit mal als möbeldings abhaken, sonst kriegt besitzer von fundort noch richtig bock of Md-kauf.... obwohl, hätt da ja noch ne orgel im angebot aber..wieder was dazu gelernt, 1.nicht alles was n grünes, dummes, häßliches scheißerchen ist=dröge und wertlos ...und 2. alte Löffel=nicht uunbedingt immer aus Gold oder Silber sein müssen

nennst das doch nur Messing weil gelber als heutige Standardbronzemischung bzw Farbton "Bronze" einfach wie alienkackbraun aussieht, tss... früher haben die Leute sich noch Mühe gegeben zwar wesentlich "wärmer" aber grob betrachtet meist einfach nur recht gelb strahlendes Gold damit zu imitieren u schau dir mal Bruch/Kratzerfarbe von meinetwegen 10 Stücken alter Bronzelrgierungen an u mach nen Farbschnitt Zierbeschlag, u ganz besonders Zierbeschlag für Möbel, immer sehr gut gute alte Möbel haben auch echt oft Aufsätze u anstatt zierlich,fragil u evtl bruchanfälliger geschnitzt, könnte sowas in stabilerer Variante für zb kleine Kassette evtl so aussehen : http://finds.org.uk/database/artefacts/record/id/269398 griffige Löffelstiele eher so : http://wf4.nl/Index/indexlepels2.htm

hoffe der is beschrieben u bebildert genug für Mineralogenanspruch über die "oberon'sche" Beschreibung reden wir nochmal, wenn ich selbst Antwort ausm hohen N hab ne 1:1 Kopie davon würd den hoffentlich sehr guten (älteren) Herrn bestimmt strapazieren und durch mich abgeänderte Version für IHN sicher nicht aussagekräftig/verständlich genug.. Stichwort "grünes scheißerchen" oder neues UFO von mir( welches nun doch ENDGÜLTIG aus Messing ist, und somit niemals Tauflöffel o Apostel-Figur darstellt) nunja, andere Länder andere Sitten...andere Frauen, andere... mal abwarten









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