Spaten ist OUT - GRABMESSER ist IN.... - Grabungswerkzeug

Metalldetektor Powerspule CORS ...darum (m)ein TIPP, der Mosquito deLuxe von Joan Allen: http://www.joanallen.co.uk/metal-detect ... s-s/58.htm Den Namen "Mosquito" verdient dieses Grabmesser zu recht, sticht schnell und tief (selbst gestestet), man sollte sich auch nicht von dem gelben Anstrich täuschen lassen......kein Kunststoff....sondern STAHL. Sehr massiv und liegt optimal in der Hand, inclusive Holster aus Cordura !

Ist schon stabil dieser "Mosquito", letztlich auch mal als Steighilfe benutzt um auf einen Baum zu klettern - zeigt keine Wirkung....habe so 105kg Lebendgewicht ! 3 mm dicker Stahl hält schon was aus.

Hmm ... dann bin ich selbst wohl eher der grobere Typ, welcher mit dem Spaten rund um den Fundpunkt aushebt, den Aushub dann untersucht. (Loch natürlich auch) Wie macht ihr das mit sonem "Fitzelchenmesser" ? Oder, wo sucht ihr direkt mit sonem Spielzeug ? Gepflügter Acker .. und Münze obendrauf ... kann ich selbst mir ja noch vorstellen. Aber, den Spaten ersetzt son Spielzeug mit Sicherheit nicht auf dem Acker. Lasse mich da gerne belehren, bin ja auch noch Anfänger. Gruss Caddy

Den Sinn kann ich selbst mir auch nicht erklären, aufm Acker bringts garnix, und im Harten Gelände kommst du nicht weit ohne dir das Handgelenk zu zerstören. Klar kaputt geht da nix am Gerät, wie denn auch bei dem kleinen Hebel, da gibt wenn dann wie gesagt das Handgelenk auf. Das einzige wo ich selbst mir das vorstellen kann ist auf englischem Rasen im Park, um mal eben kleine Bodenfunde freizustechen. Das"IN" Grabungsgerät sieht anders aus..... http://www.taunusdetektor.de/hacke__tripp_digger_.html Das vereint nen Stecher bei dem man sich nicht das Handgelenk ruiniert,ne Hacke und noch ein paar funktionen in einem.... Gruß 7 Eichen

Den Sinn kann ich selbst mir auch nicht erklären, aufm Acker brigts garnix, und im Harten Gelände kommst du nicht weit ohne dir das Handgelenk zu zerstören. Klar kaputt geht da nix am Gerät, wie denn auch bei dem kleinen Hebel, da gibt wenn dann wie gesagt das Handgelenk auf. Das einzige wo ich selbst mir das vorstellen kann ist auf engioschem Rasen im Park, um mal eben kleine Bodenfunde freizustechen. Das"IN" Grabungsgerät sieht anderrs aus..... http://www.taunusdetektor.de/hacke__tripp_digger_.html Das vereint nen Stecher bei dem man sich nicht das Handgelenk ruiniert,ne Hacke und noch ein paar funktionen in einem.... Gruß 7 Eichen Besser Du nimmst Dir ein Beispiel an den großen Herstellern! Bist Du denn bekloppt ein funktionales Teil zu bauen das so sehr gut wie unkaputtbar ist und ein Leben lang hält?

Ich denke so ein Gabmesser verbessert und fördert bestimmt den ersten Eindruck bei Kontakt zu unwissenden Menschen

Ja ! ...und mit einem kleinen Seitenblick auf das Grabemesser kann man so einige Diskussionen erheblich abkürzen!

Ja ! ...und mit einem kleinen Seitenblick auf das Grabemesser kann man so einige Diskussionen erheblich abkürzen! Ahh .. OK .. aber da Du vor kurzem noch über Deine Einkäufe zu dem Grabungsmesser gesprochen hast, kannst Du mir mal kurtz vermitteln, wo und wie Du das Teil gebrauchst/benutzt ? Ist wirklich eine ernstgemeinte Anfägerfrage. Lucius darf sich dazu auch gerne äussern. Ich schnalle solche Spielereien irgendwie nicht. Gruss Caddy

Das Grabemesser das ich selbst mir gekauft habe hat in etwa die selben Abmessungen wie das hier vorgestellte. Ich nutze dieses Messer: um zwischen Wurzeln kleine Objekte zu bergen kleinere Wurzel zu entfernen (um nicht großflächig mit meiner Grabehacke Wurzeln durchtrennen zu müssen) um Löcher welche tiefer als 50 cm gegraben wreden müssten damit zu vertiefen (mit meiner Grabehacke müsste ich selbst diese dann ab 50 cm auf 60x25 cm graben) um im weichen Boden flach liegende Objekte schnell frei zu legen um kleine Objekte aus der Wand des Grabungslochs zu bergen zum Aufschneiden von Streichwurstpellen und Anfertigen von Grillwurstspiessen

In meiner Region hätten sowohl Messer als auch Hacke nur wenig Nutzen.Wir haben hier eine hauchdünne Hunusschicht,und darunter feinsten Sand.Ist der halbwegs trocken,rinnt der wie Wasser vom Grabgerät und von den Seitenwänden des Loches.Dürfte jeder vom Ostseestrand kennen... Bei uns funktionieren Spaten mit ausgeprägter Schaufelform am besten.Schon normale Spaten mit flachem Blatt sind insbesondere im Sommer nicht allzu sehr gut geeignet.

Der erfolgreiche Einsatz von solchen Grabmessern hängt grundsätzlich einmal von der Fähigkeit des Sondengängers ab sein Fundobjekt das er ausgraben möchte vor dem graben 100% genau zu lokalisieren (90° Kreuzschwenk usw. ), eben die richtige Anwendung seiner Suchspule bzw. Sonde. Wer nicht "exakt" pinpointen kann wird schnell seine Freude an solchen Grabutensilien wie einem Grabmesser verlieren und bald wieder zum breiten Spaten(blatt) greifen. Als Newbie habe ich selbst mit einem Baumarkt-Spaten angefangen dessen Blatt sehr gut 18cm breit war, die Löcher waren dementsprechen groß außerdem war der Holzstiel für den Transport im Gelände viel zu lang. Dann habe ich selbst mir einen gebrauchten Klappspaten gekauft und das Spatenblatt in der Breite auf 10cm gekürzt, dieser Spaten macht kleine Löcher und sticht selbst in hartem Boden relativ leicht ein - das einzige Manko von diesem Spaten...er geht durch den kurzen Stiel und die gebückte Haltung beim graben mächtig ins Kreuz (wie wir damit Schützenlöcher graben konnten ist mir heute noch schleierhaft ). Um zum Ende zu kommen, wenn der Boden nicht gerade steinhart ist nehme ich selbst fast ausschließlich den "Mosquito", denn je schmäler ein Stichblatt ist desto leichter und mit geringerem Kraftaufwand sticht es in den Boden ein, was genau die Philosophie hinter diesen Grabmessern (z.B. japanisches "Hori - Hori" etc.) ist. Hier noch ein Foto von dem modifizierten Klappspaten mit 10cm breiten Spatenblatt: http://www.ur-upload.de/i/2012/12/13/cLS6z.jpg

Ich nahme das Hori Hori Grabemesser auch nur für die Feinarbeiten im Loch. Was mich jedoch stört ist die Gefährlichkeit des Messers. Die eine Seite ist fast scharf wie ein Rasiermesser, die andere ist scharf und gewellt und daher noch gefährlicher. Ich nehme mir ein Schleifstein zur Hand und werde es "entschärfen".

Wie stabil ist die Klinge des "Hori-Hori", verbiegt die sich ? "Hori-Hori" hatte ich selbst noch nie...

Hier noch ein paar Aufnahmen vom "Mosquito" deLuxe von Joan Allen, besonders sehr gut erkennt man das leichte V-Profil bzw. wie stark der verwendete Stahl ist, erwähnenswert auch der große Handschutz: http://www.ur-upload.de/i/2012/12/13/90e8W.jpg http://www.ur-upload.de/i/2012/12/13/BWp5T.jpg http://www.ur-upload.de/i/2012/12/13/6NQFH.jpg

Ich habe einen umgearbeiteten Dreiecksklappspaten das heißt das Griffteil ist Von einem Baseballschläge „Sau Stabil und ich selbst weiß wovon ich selbst sprechehttp://www.greensmilies.com/smile/smiley_emoticons_aufsmaul.gif“ und Der Spaten wurde geschmälert und geschärft damit kann man Bäume fällen Wenn man will. Den Übergang vom Baseballschläger Griffteil zum Spaten Habe ich selbst mit ca. 300 gr. Blei ausgegossen so hat man Schmackes beim Schlagen Diese Variante ist Garantiert unkaputbar außer man Sprengt sie .

Sehr sehr gut dein Spaten, Markus sieht fast so aus wie meiner, nur ist mein Stiel aus Holz !

Ich nahme das Hori Hori Grabemesser auch nur für die Feinarbeiten im Loch. Was mich jedoch stört ist die Gefährlichkeit des Messers. Die eine Seite ist fast scharf wie ein Rasiermesser, die andere ist scharf und gewellt und daher noch gefährlicher. Ich nehme mir ein Schleifstein zur Hand und werde es "entschärfen". Ich würde das Hori nicht entschärfen... Gerade bei mittleren und kleinen Wurzeln und beim Wurstschneiden möchte ich selbst nicht auf die Schärfe verzichten.

Ja jeder hat andere Voraussetzungen, sprich Suchgebiet und Boden.... DAS Grabegerät gibts daher eh ned und die Überschrift vom tread daher sinnfrei. Ich übrigens latsch mit nem Frauenspaten rum, an dem das Hori Hori angebracht ist....also die Scheide, das ich selbst es nicht am Gurt tragen muss....finde ich selbst besser so.

DAS Grabegerät gibts daher eh ned und die Überschrift vom tread daher sinnfrei. Nicht gleich jedes Wort (oder thread Betreff) auf die Goldwaage legen...take it easy !

Das Teil macht auf jeden Fall einen wesentlich robusteren Eindruck als das Lesche Digging Tool: http://www.youtube.com/watch?v=-WIfgP0dNMU Ich werde aber erst mal bei meinem Hori Hori in Kombination mit meiner Grabehacke bleiben.



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