Strategien um größere Schätze zu finden - Schatzsuche und Sondengehen
Einzelne Münzen oder mal kleine Münzhorte findet man öfter. Aber auch die Wahrscheinlichkeit einen größeren wertvollen Schatz zu finden ist im Grunde sehr hoch. Auf alle Fälle größer als im Lotto zu gewinnen. Gibt es Verhaltensmuster/Strategien, die die Chance erhöhen? Bestimmt gibt es diese! Lasst uns mal Ideen/Wissen/Erfahrungen sammeln.Schritt 2 : schatzregal abschaffen Geht in Ordnung Ebinger, suchs du mal den ganzen Müll runter, ich selbst kümmer mich dann um die Hortlein... Ich denke auch das die Abschaffung des Schatzrergals meine Sonde ziemlich unbeeindruckt lässt, und sie dann trotzdem keinen Hort findet.... Schätz liegen glaube ich selbst weit weg von den Stellen wo wir glauben das dort einer liegen könnte, und vor allem weit weg von alltbekannten suchgebieten. Ist mir aber alles erspart geblieben bis jetzt....leider. Gruß 7 Eichen Strategie und Logik Ja, ich selbst denke es gibt kein Schema welches einer Schatzverbergung zu Grunde liegt... Aus der Perspektive wird es schwierig ein "Schatzsucherkonzept" zu erarbeiten. Man kann nur optimale Rahmenbedingungenfür eine gezielte Suche schaffen. Habe mal ein Thema zu: Statistik Schatzfunde viewtopic.php?f=10&t=915 eröffnet Bedeutende Schätze sind selten und nicht leicht zu finden und wo etwas zu finden wäre darf man nicht suchen, z.B. Gotland ! Gotland ist wohl auch deshalb schwierig, weil nicht nur die Gesetze sondern auch die Gegend so sondelunfreundlich ist. Man steht wohl mehr oder weniger immer auf eingezäuntem Privatgrund. Gotland Auch wenn ich selbst das statistisch nicht belegen kann würde ich selbst sagen, dass der Sondler der innerhalb kurzer Zeit viel Fläche macht der Erfolgreichere ist wenn es darum geht einen größeren Hort/Schatz zu finden. Die meisten größeren Schätze dürften Zufallsfunde sein. Da simme ich selbst Dir zu... Ich frage mich dann bei einem solchen Vorgehen nur immer: Was überlaufe ich selbst denn gerade? Wenn wir wüßten was wir schon alles überlaufen haben...besser nicht...unsere Möglichkeiten sind einfach zu begrenzt (was die uns zur Verfügung stehenden Technologien betrifft)! In 50 Jahren wird man bestimmt herzhaft über uns lachen, da wird es Metallsonden geben die basierend auf Mikro-Leptonen arbeiten und zuverlässig alle Metalle zweifelsfrei bestimmen können.....die Rußen haben angeblich so einen Schatzsucher-Satelliten in einer Umlaufbahn um die Erde......aber über diese Leptonen Geschichte bzw. ob das überhaupt funktioniert wird noch gestritten. Letztlich wurde darüber in einer Doku gesprochen...Kirchenschatz von Lima.....Kokos-Insel.....die "Schatzinsel" (Robert Louis Stevenson).....ihr wißt um was es geht ! Gotland ist wohl auch deshalb schwierig, weil nicht nur die Gesetze sondern auch die Gegend so sondelunfreundlich ist. Man steht wohl mehr oder weniger immer auf eingezäuntem Privatgrund. Gotland ist eine Schutzzone und dort verstehen die Schweden absolut keinen Spaß. Ich kann nur jeden Sondengänger, der dort erwischt worden ist, dringend dazu raten, sich sofort bei der Politi in Sicherheit zu bringen. Abgesehen davon befinden sich auf der Insel Detektoren, die die Metalldetektoren erkennen und dann der Politi melden (sollen). Vonn daher sollte man dort nur mit einer Kamera Urlaub machen und einfach die schöne Insel genießen. Gruss Kai-Erik Seit wann stehen denn da diese "Detektoren" ? da braucht man sich nicht zu wundern das die insel so scharf ueberwacht wird bei uber 600 entdeckten wikinger horten,und die letzten drei im jahr 2000.siehe winkipedia Seit wann stehen denn da diese "Detektoren" ? Es versteht sich ja von selbst, dass ich selbst dazu nicht schreiben darf. Aber evtl. wird eines der Detektoren am "Tag der Archäologie in Schleswig-Holstein" zu sehen sein. Gruss Kai-Erik Ich hatte gestern ein 4 stündiges Fachgespräch. Wir sind dabei einige bedeutende Bodenfunde durchgegangen und kamen zu dem Schluss: Es ist die abgesuchte Fläche die den Erfolg auf größere Schätze/Horte bringt und weniger die Suchtiefe. Eine Menge Glück gehört noch dazu.... Um etwas zu verbergen und es später wieder zu finden braucht man Orientierungspunkte. Ich werde immer besonders aufmekrsam bei größeren Steinen, Banngräben, Kuppen, Gebäuderesten, ... die beste strategie um einen schatz zu finden ist immer noch ein sehr guter hinweiss der rest ist nur glueck. ich selber bin von sechs hinweisen vier mall fundig geworden (nicht in Deutschland) es wahren alles hinweise von menschen die gewusst haben das ihre uhr,uhr grosseltern was vergraben haben und es war immer so wie de Jan es geschrieben hat,es waren immer (immer) markante und sehr wieder erkennbare stelen gewesen. die schaetze wahren alle auf eigenen boden vergraben und nicht auf fremden eigentum. die schaetze befinden sich jetzt sicher bei denen den es gehoert. gruss Schritt 1 wäre auf jeden Fall einmal die obere Bodenschicht zu entmüllen und somit mögliche Störsignale zu beseitigen. |
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