Einschaltkalibrierung ist offenbar Glücksache beim DEUS - Erfahrungsbericht Metalldetektor
Weitere Beobachtung:
in einem anderen Forum wurde berichtet, daß der Deus von Test zu Test stets andere Ergebnisse liefert. Dem ist absolut so, die Ergebnisse streuten ja stets von mal zu mal.
Heute kam ich selbst mit der zweiten 22,5er zunächst auf absolut magere Ergebnisse, allerdings war zuvor eine der anderen Spulen vom Bedienteil nicht abgeschaltet worden. Das führte zu massiven Störgeräuschen, bis ich selbst alle Spulen noch einmal durchgeschaltet hatte.
Dann, wie erwähnt, war das Ergebnis zunächst schlecht.
Nach erneutem Aus- und Einschalten lag dann die Tiefe gleichauf mit der Vergleichsspule!
Das heißt, die Einschaltkalibrierung mißlingt manchmal, und die Tiefe fehlt im Anschluß, obwohl eigentlich alles normal klingt. Das Schlimme dabei ist: ohne am Testloch zu sein weiß man es nicht.
Die Einschaltkalibrierung ist offenbar Glücksache, selbst, wenn die Spule stur nach oben gerichtet wird, bis der Kopfhörer Töne spuckt.
Fazit: findet man nix, lohnt es sich u.U. den Metalldetektor mal auszuschalten...
Grüße,
Adebar
Einschaltkalibrierung ist offenbar Glücksache? Wie meinst'n das? Hallo Hr. Kaleu, das bedeutet aber auch, dass man bei der Programmerstellung sehr vorsichtig sein muß. Denn beim Testen und Einstellen bearbeitet man die Parameter ja so, dass ein sehr gutes Detektorsignal herauskommt. Wenn der Deus dann gerade nicht in "Höchstform" ist, passt das Programm ggf. später nicht. Bemerkenswert scheint zu sein, dass es außer Dir bisher keiner bemerkt hatte und Adebar es nun erstmals bestätigt? Ist das dann eine "Spezialität" der Version 3.1? Oder gab es das bei 2.0 auch schon und keiner hat es all die Jahre bemerkt? Hallo, es ist, wie Hr. Kaleu schrieb. Ich hatte ja auch auf seine Beobachtungen hier im Forum Bezug genommen, weil ich selbst diesen Umstand ebenso beobachten konnte... Besonders problematisch ist es, wenn ein zweiter Deus/zweite Deusspule in unmittelbarer Nähe ist, die auf die gleiche Frequenz eingestellt ist. Selbst wenn sie aus ist, da die Relais im Spuleninnern anscheinend in der letztgenutzten Stellung verharren. Auf diesen Umstand wurde von Alain Loubet hingewiesen. Heißt: Ersatzspule dabei haben ist u.U. nicht so sehr gut; und wenn man zu zweit unterwegs ist - großen Abstand wahren beim Einschalten. DEUS-Versteher will XP auf die Sache mit der Einschaltkalibrierung hinweisen. Vielleicht gibt es da künftig eine Lösung, man wird sehen. Grüße, Adebar Hallo, Hallo Hr. Kaleu, das bedeutet aber auch, dass man bei der Programmerstellung sehr vorsichtig sein muß. Denn beim Testen und Einstellen bearbeitet man die Parameter ja so, dass ein sehr gutes Detektorsignal herauskommt. Wenn der Deus dann gerade nicht in "Höchstform" ist, passt das Programm ggf. später nicht. Bemerkenswert scheint zu sein, dass es außer Dir bisher keiner bemerkt hatte und Adebar es nun erstmals bestätigt? Ist das dann eine "Spezialität" der Version 3.1? Oder gab es das bei 2.0 auch schon und keiner hat es all die Jahre bemerkt? nein, war bei V2 schon so. Es fiel schon bei den Tests 2011 auf, daß die erzielten Tiefen stets variierten, trotz gleicher Stelle/Gerät/Testobjekt/Nutzer. Nur einen richtigen Reim konnte man sich daraus nicht machen. So war eher die Bodenfeuchte im Verdacht. Grüße, Adebar Hallo Adebar, ich kenne das vom Minelab GP. Nach dem Einschalten drückt man einen Knopf und der Metalldetektor \(Metallsuchgerät\) macht einen Abgleich auf die Störquellen der Umgebung. Dabei ist es schon entscheidend in welche Richtung man beim Abgleich schaut , denn damit prallen Störungen (z.B. vom Handymast) natürlich in unterschiedlichem Einfallwinkel auf die Spule. Ich finde diese statischen Voreinstellungen nicht passend, das müsste dynamisch (z.B. alle 5 Minuten) geschehen. Wenn man das Gerät zufällig in einem Strahlungskegel einschaltet hat man für den Suchtag sonst Pech und merkt es nicht. Variiert die Leistung eigentlich merklich oder sind das bezogen auf eine Münze im Boden nur minimale Unterschiede in der Tonsättigung? Hallo, macht leider schon viel aus. Gestern waren's so 5-6 cm. Durch erneutes Einschalten war's dann normal. Ja - ein manueller Kalibrierbutton wäre mir auch lieber... Zum Thema Programmerstellung: Sehe ich selbst dennoch unkritisch. Nur wenige Parameter haben direkten Einfluß auf die Tiefe: - Reaktion möglichst bei 2 - Sens 80-95 - GB kurz unter Meßwert - Bodenfilter zwischen -1 und 2 (V3.1!) Der Rest ist nicht ganz so kriegsentscheidend (für die Tiefe), wobei bei größeren Objekten (wie das Test-2 Reichsmarkstück) die Frequenz tief gewählt werden sollte. Sendeleistung u. Audioresponse haben mitunter kaum direkten Einfluß, Disk auch nicht (mehr). Ist man im oben skizzierten Rahmen, hat man im Grunde schon alles richtig gemacht. Egal ob der Deus in Form ist oder nicht. Grüße, Adebar macht leider schon viel aus. Gestern waren's so 5-6 cm. Durch erneutes Einschalten war's dann normal. Ja - ein manueller Kalibrierbutton wäre mir auch lieber... Grüße, Adebar Das ist viel. macht leider schon viel aus. Gestern waren's so 5-6 cm. Durch erneutes Einschalten war's dann normal. Ja - ein manueller Kalibrierbutton wäre mir auch lieber... Grüße, Adebar Das ist viel. Sehr viel, Interessieren würde mich ob XP von diesen "Schwankungen" weiß Ich hatte XP bereits darauf hingewiesen. Alain wollte mich dieses Wochenende diesbezüglich anrufen, weil die Materie zu komplex ist, um sie per Mail zu diskutieren. Ich habe bereits den Vorschlag gemacht, diese "Einschaltkalibrierung" nicht mehr beim Einschalten vorzunehmen, sondern nur noch manuell bei akutem Bedarf. Das würde vieles einfacher machen. Ich warte aber noch auf seinen Anruf und habe noch nichts neues dazu.... Gruß, DEUS-Versteher Würden diese Schwankungen auch bei Deus Lite ( nur mit Kopfhörer) auftreten ? NoName Das würden sie und das tun sie, weil diese Kalibrierung in der Spule statt findet. Das Telefonat mit Alain hat statt entdeckt. Allerdings sieht er keinen Handlungsbedarf, weil diese Einschaltkalibrierung unkritisch sei. Das Einzige, was fatal wäre, sei: Metall in der Nähe der Spule beim Einschalten (z.B. wenn das untere Gestängeteil noch nicht ausgezogen ist und die Spule in der Nähe des mittleren Gestängeteils ist). Auch auf immer wieder erneutes Nachbohren durch mich, kamen wir auf keinen grünen Zweig. Er begründete das unterschiedliche Verhalten des DEUS an verschiedenen Tagen mit Störungen in dem verwendeten Frequenzbereich. Für die Tiefenunterschiede hatte er keine Erklärung. Ich habe ihm auf jeden Fall angekündigt, den für uns Nutzer unglücklichen Fall näher zu untersuchen, und er wollte mit seinen Ingineuren noch mal darüber sprechen. Danach tauschen wir uns wieder aus.... Gruß, DEUS-Versteher Hallo, danke für die Info! Ja, wir müssen nun versuchen, diesen Effekt absichtlich zu provozieren! Dann hat man u.U. die Möglichkeit, ein "Gegengift" zu entwickeln. Ich werde folgendes versuchen: - am Testloch den Moment abpassen, bei dem es seine gewohnte Leistung bringt - ein winziges Buntmetallstück, z.B. eine M5er Mutter aus Messing an eine Schnur binden und die Schnur so abschneiden, daß sie im gestreckten Zustand eine Tonanzeige der Mutter im Lufttest gerade noch zuläßt - dann kann man ab und zu prüfen, ob alles paßt und die Leistung stimmt (Sofern das im Lufttest überprüfbar ist...) Ansonsten: ja, schade. Heißt, Strommasten, Handys, andere Detektoren können bei der Einschaltprozedur für diese Verstimmung ursächlich sein. Wenigstens weiß man's nu... Grüße, Adebar Vielleicht könnte man den Ausreissern in der Tiefenleistung schneller auf die Schliche kommen wenn man den Begriff "Einschaltkalibrierung" besser definieren könnte, was wird denn eigentlich nach dem Einschalten genau kalibriert ? Wird die Spule (Schwingkreis) angepasst oder werden mögliche Interferenzen elektromagnetischer Störquellen (v.Handy etc.) automatisch kompensiert ? Hat sich M. Alain dahingehend geäußert ? Ja, hat er. Es wird eine Spannung an der Sendespule abgegriffen, eingestellt und Referenziert. Diese würde angeblich durch einen Eisennagel nicht beeinträchtigt, durch größere Metallteile angeblich schon. Genau konnte er es nicht erklären. Ich wollte ihn auch nicht weiter quälen, denn er hatte 1. Probleme in Englisch die richtigen Fachbegriffe zu finden und 2. Ist er "nur" der Chef von XP, kein Entwicklungsingineur und hat zugegeben, die genaue Funktion dieser Spannung nicht zu kennen Gruß, DEUS-Versteher Ja, hat er. Es wird eine Spannung an der Sendespule abgegriffen, eingestellt und Referenziert. Diese würde angeblich durch einen Eisennagel nicht beeinträchtigt, durch größere Metallteile angeblich schon. Genau konnte er es nicht erklären. Ich wollte ihn auch nicht weiter quälen, denn er hatte 1. Probleme in Englisch die richtigen Fachbegriffe zu finden und 2. Ist er "nur" der Chef von XP, kein Entwicklungsingineur und hat zugegeben, die genaue Funktion dieser Spannung nicht zu kennen Gruß, DEUS-Versteher als chef muss der boss nicht wissen wo das klopapier steht. bin mal gespannt ob nach dieser wichtigen anregung die "fehlerbehebung" zügig angegangen wird. das scheint doch der angelpunkt für viel konfusion und diskussion bei den deus usern gewesen zu sein. Spekulation: Möglicherweise ist des Rätsels Lösung einfacher als man denkt und die "Tiefenunterschiede" sind "nur" auf eine unterbrochene Kalibrierungsphase zurückzuführen. Vielleicht benötigt die Spule eine gewisse Zeit für den Abgleich, wird dieser Abgleich allerdings noch vor Beendigung der Kalibrierungsphase unterbrochen (mit unterbrochen meine ich selbst das die Spule zu früh Kontakt mit dem Boden bzw. mit Metall im Boden bekommt) arbeitet der MD nicht mehr mit der optimaler Leistung, was sich dann in den besprochenen Ausreissern manifestiert. Einfach dem MD einige Sekunden länger Zeit lassen und die Spule länger in der Luft halten Nun ja, bis jetzt ist noch nicht mal 100% klar OB das ein Fehler ist. Bisher ist es nur eine Beobachtung und eine Vermutung. Es ist immer noch möglich, daß Alain recht hat und diese Einschaltkalibrierung keinen Einfluss hat. Wie gesagt: Weiter Untersuchungen folgen. Ich möchte mich einfach noch nicht festlegen, bevor ich selbst nicht alle Fakten kenne Das Problem, wenn man sowas öffentlich diskutiert ist: Es werden schnell und voreilig falsche Schlüsse gezogen. Halbwahrheiten verbreiten sich sehr schnell und halten sich in der Regel seeeeeeehr lange. Das hätte ich selbst gerne vermieden, aber da Adebar es nun schon mal angesprochen hat, müssen wir da jetzt durch Und jetzt entsteht ein gewisser Zugzwang. Ich hoffe nur, daß das sachlich abläuft ! Gruß, DEUS-Versteher Hallo, Nun ja, bis jetzt ist noch nicht mal 100% klar OB das ein Fehler ist. Bisher ist es nur eine Beobachtung und eine Vermutung. Es ist immer noch möglich, daß Alain recht hat und diese Einschaltkalibrierung keinen Einfluss hat. Wie gesagt: Weiter Untersuchungen folgen. Ich möchte mich einfach noch nicht festlegen, bevor ich selbst nicht alle Fakten kenne Das Problem, wenn man sowas öffentlich diskutiert ist: Es werden schnell und voreilig falsche Schlüsse gezogen. Halbwahrheiten verbreiten sich sehr schnell und halten sich in der Regel seeeeeeehr lange. Das hätte ich selbst gerne vermieden, aber da Adebar es nun schon mal angesprochen hat, müssen wir da jetzt durch Und jetzt entsteht ein gewisser Zugzwang. Ich hoffe nur, daß das sachlich abläuft ! Gruß, DEUS-Versteher ich will's mal so sagen. Es ist nicht zu 100% sicher, was den Fehler (hier: deutliche Leistungsschwankunken) hervorruft. Aber das der Fehler auftritt, da bin ich selbst mir zu 100% sicher. Es hatte sich ja auch seinerzeit an Deinem Testloch gezeigt - als meine 22,5er Spule zunächst ganz magere Ergebnisse erzielte, sich das später aber wieder deulich relativiert hatte. Zwischenzeitlich war das Gerät mehrfach aus- u. eingeschaltet worden... Also irgendetwas war auch bei diesem Test seltsam, da stimmst Du mir sicher zu. Auch hier gab es Störungen durch eine der Spulen vor Ort, eine bewisse Parallele... Bei meinem letzten Test vom Samstagmorgen war die Ursache sehr wahrscheinlich die zunächst (warum auch immer) nicht abgeschaltete Spule, die dann beim Aktivieren der nächsten Spule gestört hat. Entsprechend groß war auch hier der Unterschied beim Testen... Und zum Thema "hätte ich selbst gern vermieden": Ich nicht, warum auch? Ich wünsche mir eigentlich schon, daß auch andere User gemachte Beobachtungen melden und gezielter darauf achten ob's ähnliche Wahrnehmungen gibt. Was bringt es, selbst einen Verdacht zu hegen aber nicht zu äußern, nur weil er zweifelsohne nicht leicht zu reproduzieren und somit kaum beweisbar ist und XP es nicht für möglich hält? Ich denke, ruhig die Deus'er sensibilisieren um einen breiten Meinungsquerschnitt auswerten zu können. Immerhin war das ja nun wirklich keine Einzelerscheinung. Diese mitunter leichten bis ganz deutlichen Schwankungen begleiten die Tests vom ersten bis zum heutigen Tag an - die Ursache für diesen Umstand sollte daher entdeckt werden, sofern es sich eingrenzen läßt. Nachdem der Hr. Kaleu diese Umstände ja auch angeführt hatte, waren bei mir die letzten Restzweifel beseitigt, daß es hier kein Problem gibt (wie auch immer das letztendlich aussieht). @ Hr. Kaleu: Nö. Ich halte die Spule solange regungslos in die Luft, bis im Kopfhörer das Gedudel los geht, immer! Das kann nicht die Ursache sein. Eher die Nähe der anderen Spulen und des Handys in der Umgebung, denke ich. Strommasten sind bei mir einige 100m weit weg, das sollt's wohl auch nicht sein. So. Bin die ganze nächste Woche im Sondelurlaub umd daher kaum oder sogar überhaupt nicht online. Daher nicht wundern, wenn ich selbst mich nicht weiter zu Wort melde... Grüße, Adebar Ist so zu verstehen, dass ein und das selbe Gerät bei gleichbleibenden Testbedingungen und Geräteeinstellung voneinander abweichende Testergebnisse liefert, tacheles gesprochen: "Die Tiefenleistung variert oft stark" ! Genau die gleichen Erkenntnisse wie sie hier Adebar beschreibt habe ich selbst auch (wurde hier in einem anderen thread auch diskutiert), allerdings wird der "normale" User der das Gerät nicht testen kann (Ingotest etc.) das auch niemals merken, ausser vielleicht dahingend das an manchen Tagen die "tieferen" Bodenfunde ausbleiben und man sich darüber wundert. Scheinbar hängt das tatsächlich alles mit einer "internen Kalibrierung" nach dem Einschalten bzw. beim Hochfahren der Software zusammen, meiner Meinung werden seitens der Software gewisse Parameter gemessen/verglichen und auf einen optimalen Wert eingestellt, zumindest denkt das die Software ! Abhilfe: Zwischendurch mal ausschalten (Spule in die Höhe) und wieder einschalten...Änderungen beobachten ! Leistungssteigerung durch CORS Spulen |
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