Wo und wie würdet IHR einen Schatz verstecken? - Schatzsuche und Sondengehen

Metalldetektor Powerspule CORS Wir sind alle auf der Suche nach Schätzen... für jeden von uns steht "Schatz" für etwas anderes, besonderes, ausgefallenes, interessantes. Bestimmt hat sich jeder dazu schon mal den einen oder anderen Gedanken gemacht. Aber was mich interessiert: Wo und wie würdet IHR einen Schatz verstecken? Bestimmt kommen hier ein paar Ideen zusammen die man auch mal bei der Suche nach neuen Aktionsbereichen einsetzen kann...

Im Schließfach von meiner Bank. Schließfach mmmhh..... auch nicht sicher. @ebinger super Thema - im Wald - wo selten Leute vorbei kommen - an schlecht einsehbare stellen - markante stellen wie großer Baum - wo kein Landwirt mitn Pflug durch fährt

Immer wieder interessant das Thema, was Menschen in der Vergangenheit bewegt hat um Wertgegenstände zu verstecken und viel mehr noch, das wo. Hatte mal eine Unterhaltung, da ging es auch darum das der ehemalige Gutsbesitzer des Dorfes dabei beobachtet worden sein soll, wie er Nachts sein Hab und Gut aus dem Haus trug und in Richtung Wald damit verschwand. Einige Tage später verließ er dann mit seiner Familie sein Gut in Richtung Westen auf der Flucht vor den Russen. Nun die Aufgabe sich in die Gedanken zu versetzen, wo dieser Mensch das versteckt haben könnte. Es gibt dort einige markante Punkte zwischen seinem Haus und dem Wald wo ich selbst es dann versteckt hätte, denn sowas möchte man ja schließlich auch wieder finden, dann sollte es sicher genug sein, vor jedem Pflug geschützt. Zwischen seinem Gutshaus und dem Wald liegen etwa 1200 meter Luftlinie und bei meiner Recherche meinte jemand das sowas immer so versteckt wurde, das diese Stelle vom Haus aus sichtbar war, um eventuelle "Räuber" ausmachen zu können. Habe also mehrere Anläufe unternommen, immer wieder versucht mich in die Situation dieses Mannes zu versetzen, aber ohne Erfolg. Gründe dafür kann es mehrere geben das nichts zu finden war, oder nicht mehr ist, aber diese Erfahrung war doch hilfreich um auch mit anderen Augen zu suchen. Gruß Niklot

Schweres Problem ! Einen "Schatz" sollte man ja so verstecken, 1. das ihn nicht gleich jeder findet (auch nicht durch Zufall) 2. sich die Bergung nicht ganz so einfach gestaltet (durch Sondengänger mit Klappspaten - Schatz lag in 20cm Tiefe ) 3. das man ihn auch noch nach Jahrzehnten wiederfindet Ich hätte da mehrere Vorschläge ! 1. Den Schatz versenken (See) wäre eigentlich eine sehr gute Möglichkeit, ziemlich sicheres Versteck, die Bergung ist aber leider sehr aufwendig... 2. Den Schatz in einem aufgelassenen Bergwerksstollen oder einer Höhle vergraben, den Zugang zum Stollen zu sprengen wäre optimal, Bergung leider auch aufwendig...kommt natürlich auch immer darauf an wie wertvoll der "Schatz" ist (viele Goldbarren )... 3. Den Schatz in einem markanten Gebäude verstecken (einmauern), dass auch noch nach Jahrzehnten steht und gravierende Umbauten nicht unbedingt wahrscheinlich sind...Kirche, Burg usw., größtes Problem - den Schatz unbermerkt verstecken...

Ja, ich selbst glaobe einen Schatz heute zu verstecken ist nicht sooo einfach... alllerdings haben wir heute wichtige Hilfsmittel. GPS: Dadurch sind markante Punkte zum Auffinden unwichtiger geworden. Aber, die handelsüblichen Geräte haben alle eine Abweichung von zumindest ein paar Metern. Da könnte das Auffinden schon schweißtreibend werden. Metalldetektor / Geräte zur Tiefenortung: Was ich selbst orten kann... können auch andere finden. Also sollte man sich Gedanken machen wie man diese Geräte austricksen kann. Zeitaufwand: Je länger ich selbst benötige den Schatz zu verbergen... um so größer ist die Gefahr der Entdeckung beim verstecken. Zugänglichkeit: Es wäre wünschenswert an den Schatz auch noch in ein paar Jahren heran zu kommen. Entdeckungswahrscheinlichkeit: Überplante Gebiete wie Bau- und Industriegebiete, andere Planungsbereiche, sollten gemieden werden. Wer hat noch mehr Vorschläge

Wer hat noch mehr Vorschläge Wahrscheinlich sind die Jungs hier alles "Schatzsucher" und keine "Schatzverstecker" ! Wo sind die Leute mit den sehr guten Ideen...

Also ich selbst persönlich würde dies nur auf eigenem Land tun oder im Wald . Allerdings fällt mir grad nix ein was ich selbst dringend vergraben würde .

Machen wir es einfach: Bringt eure Schätze zu mir und ich selbst verstecke sie für euch. Ich finde noch nicht mal meinen Autoschlüssel den ich selbst vor 5 min noch in der Hand hatte. Aber Spaß beiseite. Früher war es der Dachboden, unter den Stufen der Treppen, Hühnerstall( den dort waren die Hühner wichtiger und keiner hat unter dem Stall nachgesehen, konnte auch keiner klauen da die Hühner jeden aufgeweckt haben) , im Garten an markanten Bäumen und Findlingen. Suche in meinem Haus Bj 1924 immer noch das Bernsteinzimmer

angenommen ich selbst hab ne geldkasette voll schmuck oder nen dicken Goldbarren. ich selbst würde mir nen super goßen baum mitten im wald aussuchen und da dann direkt im wurzelwerk verstecken. In den Baum dann sehr tief etwas einritzen, das sieht man nach 50 jahren immernoch......

angenommen ich selbst hab ne geldkasette voll schmuck oder nen dicken Goldbarren. ich selbst würde mir nen super goßen baum mitten im wald aussuchen und da dann direkt im wurzelwerk verstecken. In den Baum dann sehr tief etwas einritzen, das sieht man nach 50 jahren immernoch...... Vorsicht... Am Besten noch mit einem schön gewachsenen und hohem Stamm. Die werden als erstes gefällt und bringen sehr gutes Geld... Bei längeren Touren im Wald drehe ich selbst um jeden alten Baum eine Extrarunde... Da hätte ich selbst Angst um meinen Schatz. Eine Bekannte von mir hatte ihren Notgroschen in Form von etlichen KrügerRand im Garten versteckt. Als Sie mir das mal bei einem Glas Wein erzählte, habe ich selbst die Sonde aus dem Auto gepackt und nach max. 30 min waren 4 von 5 Verstecke nicht mehr geheim. Ich denke sie war klug und hat sich etwas neues einfallen lassen

angenommen ich selbst hab ne geldkasette voll schmuck oder nen dicken Goldbarren. ich selbst würde mir nen super goßen baum mitten im wald aussuchen und da dann direkt im wurzelwerk verstecken. In den Baum dann sehr tief etwas einritzen, das sieht man nach 50 jahren immernoch...... Das ist natürlich mal ne super Idee. Dort würde nie ein Sondler suchen.

Also mir wurde früher immer erzählt, dass z.B. reiche Großbauern ihr Geld/Schmuck vorzugsweise im Wirtschaftsgebäude versteckten...unter Dielen, unter Steinplatten usw. ....eben weil man im Fall der Fälle schnell Zugriff haben wollte. Viele sollen aber auch ihre Habseligkeiten (oder was man damals für wertvoll gehalten hat) in eine Milchkanne gepackt haben und verbuddelt haben, so eine Milchkanne aus Metall gibt sicher ein sehr gutes Detektorsignal !

Schatz verstecken ? Kein Problem! Ich würde mir einen kleinen Bach aussuchen und ihn an einer Stelle, wo der Bach eine Kurve macht (markante Stelle), unter mehreren großen Flusssteinen legen. Natürlich müßte die Truhe relativ handlich sein und mit Plastikfolie eingewickelt sein. Eine Stelle mitten im Bach wäre zu bevorzugen, da sich niemand gerne nass macht beim Suchen wodurch eine gewisse Sicherheit gegeben wäre. Ein weiterer Schutz wäre sicherlich, wenn man zwei Truhen versteckt, wobei (wenn man sich einen Schnitt vorstellt) eine höher und eine tiefer gelegen sein müsste. Die oberste wäre demnach als Fake (leer) zu vergraben, um dem Sucher den Gedanken zu geben, dass den Schatz schon jemand geborgen hat. Wer richtig gemein ist, vergräbt eine Plastiktruhe (verrottet niemals und Sondlern wirds zusätzlich nicht leicht gemacht). Wer keine Sondler mag, sollte in unmittelbarer Umgebung einfach nur Aludosen und Alufolie vergraben. Nahezu jeder Sondler würde nach der 6. oder 7. aufhören an dieser Stelle zu graben LG Mozarttaler

Das kommt mir das Gedicht "Grab im Busento" in den Sinn, man hatte schon damals geniale Ideen !

Früher wurden Schätze oft unter der offenen Feuerstelle verborgen... wer wollte sich schon gerne die Finger verbrennen und zentral im Haus gelegen. Selbst wenn das Haus abbrannte konnte man den Schatz immer noch bergen.

angenommen ich selbst hab ne geldkasette voll schmuck oder nen dicken Goldbarren. ich selbst würde mir nen super goßen baum mitten im wald aussuchen und da dann direkt im wurzelwerk verstecken. In den Baum dann sehr tief etwas einritzen, das sieht man nach 50 jahren immernoch...... Vorsicht... Am Besten noch mit einem schön gewachsenen und hohem Stamm. Die werden als erstes gefällt und bringen sehr gutes Geld... Bei längeren Touren im Wald drehe ich selbst um jeden alten Baum eine Extrarunde... Da hätte ich selbst Angst um meinen Schatz. Eine Bekannte von mir hatte ihren Notgroschen in Form von etlichen KrügerRand im Garten versteckt. Als Sie mir das mal bei einem Glas Wein erzählte, habe ich selbst die Sonde (Metalldetektor) aus dem Auto gepackt und nach max. 30 min waren 4 von 5 Verstecke nicht mehr geheim. Ich denke sie war klug und hat sich etwas neues einfallen lassen Fies

ach ich selbst dachte wir gehen noch von den leuten damals aus, als noch nicht abzusehen war das es mal metalldetektoren gibt joa in diesem falle währe mein versteck natürlich gar nichts...........

Ich suche die Umgebung von Markanten Stellen ab,mächtige Bäume ,Wegkreuzungen und Ruinenecken usw hoffe bald auf erfolg.Flußufer können mitunter auch etwas hergeben.

Im Schließfach von meiner Bank.



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