Erstschwenkerkennung - Erfahrungsbericht Metalldetektor
Gerade ist ein neues Kriterium aufgetaucht welches ist sehr interessant finde. Es geht um die Eigenschaft eines Detektors bereits beim ersten Schwenk über ein Objekt ein klares Detektorsignal zu liefern.
Ein sehr wichtiges Kriterium welches früher niemand beachtet hat. Auf dem Testfeld so lange über einer Münze zu wedeln bis die Metallsonde ein Detektorsignal abgibt ist einfach. Draußen im Feld hat man keine Info wo eine Münze liegt. Da muß die Sonde den ersten Hinweis liefern.Hallo, der GMP mit Standartspule und der GMaxx2 mit Spider haben hier sehr gute Ergebnisse erzielt. Der Test ist einfach und für jeden machbar: Ein Loch an sauberer Stelle ausheben, welches 23cm tief ist. Ein 20 Eurocentstück hineinlegen und Loch verfüllen. Nun prüfen, ob man mit seiner Standarteinstellung die Münze noch hat. Wenn nicht: Boden mit dem Spaten 2-3cm "abhobeln". Erneut prüfen. Ist die Münze bei langsamen schwenken ortbar: Stück zurücktreten und mit schnellem Schwenk über die Münze "fegen". Idealerweise Münze "anlaufen", wie man es im Felde machen würde. Vorgang mehrfach wiederholen. Hat man die Münze stets sicher? Oder einmal von drei Versuchen nicht? Oder nie? In beiden Richtungen - heißt, links-rechts- Bewegung wie rechts-links-Bewegung der Spule? Die Eindrücke würden mich auch interessieren! Grüße, Dierk Hy Dierk Was ich selbst des Öfteren feststelle ist das unsaubere töne reinkommen die ich selbst im oberen leitwertbereich bei mir ab 72 erkenne dann einen schritt zurückgehe dann aber erst einen klaren ton habe.Besonders schnell laufe ich selbst nicht die töne kommen meistens im randbereich des schwenkradiuses rein.Im Moment gehe ich selbst auf einer extrem eisen verseuchten siedlungs stelle die schon etliche jahre abgeklappert wurde,meine funde dort sind absolut zufriedenstellend,könnte jetzt nicht behaubten das der deus dort schlecht läuft ganz im gegenteil Werde das mal mit deinem test probieren am WE mal sehen was rauskommt.gruss Silex Ich denke hier haben wir endlich mal einen Faktor der eine realistischere Beurteilung von Detektoren unter praxisnahen Bedingungen ermöglicht. Sicher sind auch da wieder viele individuelle Störfaktoren vorhanden, aber wenn ich selbst eine eigene Teststrecke habe, dann kann man mit diesem Kriterium schnell und sicher erste Beurteilungen eines zu testenden Gerätes treffen. Sehr sehr guter Ansatz Wenn hier das Problem ist, das ein Metalldetektor (Der Deus) eine Münze in der größe eines 20 Cent Stückes nicht beim ersten Schwenk erkennt, dann kann das Problem auch woanders liegen. Eine Münze bei 23 cm Tiefe zu orten stellt als solches schon ein Problem für viele Metalldetektoren dar. Bei hoher Bodenmineralisation im Disc Modus können viele Geräte ein 20 Cent Stück bei 23 cm gar nicht orten. Andere wiederum mit heruntergezogenem Leitwert, also als Eisen. Wer dann Eisen ausgeblendet hat, überschwenkt die Münze auch. In All Metall Modus (oder Prospecting Modus) mit Bodenanpassung ist die Münze für viele Geräte ortbar, schon beim ersten Schwenk. So wohl auch beim Deus. Das nun ein GMP die Münze scheinbar beim ersten Schwenk hat, liegt wohl daran, das das Gerät keinen klassischen Discriminator hat, sondern eigentlich im All Metall Modus mit Tonunterscheidung läuft. Andy Sehr sehr guter Ansatz Andy 23 cm und ein schwieriger Boden da dürften die meisten Probleme haben so einen leisen schwachen ton zu erkennen und zu deuten. Heute abend mach ich selbst den Test mit dem Deus und dem T2-SE einmal mit deus Disc null und zehn(so lauf ich selbst auch)und dem t2 se mit all Metall und disc 10 mal sehen was rauskommt. Für denT2 SE ein paar Tipps: 1. Nach dem Einschalten zunächst die Bodenanpassung durchführen und dann die Bodenmineralisation messen mit der Fe3O4 Anzeige. 2. Wenn die Bodenmineralisationsanzeige nur einen oder zwei Balken anzeigt, dann auf der Disc Seite unter #of Tones den Boost Modus mit bP anwählen. 3. Nun den Disc auf Null stellen und bei Unruhe die Sensitivity runter regeln. (Keine Angst vor niedrigen Sensitivity Einstellungen) 4. Jetzt über die Münze schwenken. Danach von Disc auf den All Metall Modus wechseln. Der zuvor angewählte Boost Modus wird auf die All Metall Seite mit rüber genommen, wenn der Metalldetektor nicht ausgeschaltet wurde. Sensitivity so hoch wie möglich einstellen, solange der Metalldetektor ruhig bleibt. Leichte Unruhe bei hoher Sensitivity kann man mit dem Hum Level geruhigen. Einfach den Hum Level in den Minus Bereich drehen. Mit der richtigen Balance zwischen Sens und Hum Level kann man tolle Leistungen rauskitzeln. Andy Ich denke eine eigene Teststrecke ist immer noch die beste und schnellste Möglichkeit sich mit einem Metalldetektor vertraut zu machen, neue Einstellungen oder Spulen zu testen sowie ab und an die Funktion / Leistungsfähigkeit seines Detektors zu überprüfen. Da kann man dann auch problemlos die Erstschwenkerkennung austesten. Habe im Internet eine Firma entdeckt die 1 Gramm Silberplättchen produziert. Damit will ich selbst in den kommenden Wochen meine Strecke ein wenig ausbauen. Im Abstand von einem Meter werde ich selbst ab einer Tiefe von 3 cm, jeweils in 1cm Schritten, einige Silberplättchen bis zu einer Tiefe von ca. 20cm vergraben. Ich bin mal gespannt welche Detektoren da beim ersten Schwenk so ab einer Tiefe von 10 cm noch reagieren... Hallo, allerdings sehe ich selbst den großen Vorteil darin, sich auf eine "mittelgroße, genormte Standartmünze" zu einigen darin, daß man recht schnell Vergleiche zwischen Detektoren möglich macht - und das sozusagen EU- o. Weltweit. Natürlich wirken sich andere Böden anders aus. Der Deus hatte die Münze in der Tiefe mit 22.5er und 28er Spule noch sicher, wenn man langsam schwenkt; unsicherer, beim schnellen anschwenken, was man durch Einstellungsoptimierung nun zu verbessern sucht. Und das Ergebnis war an zwei völlig verschiedenen Plätzen, die beide aber wenig mineralisiert waren, sehr ähnlich. Wenn sich also künftig jemand unsicher ist, ob seine Spule im Durchschnitt ist, oder seine Einstellungen passen, kann so einfach selbst probieren. Man muß halt eine möglichst saubere, wenig mineralisierte Teststelle auswählen. Und dies ist prinzipiell auf alle Marken und Modelle übertragbar. Grüße, Dierk Hy Freaks Heute endlich mal zeit gehabt den 20cent test zu machen. Verwendet habe ich selbst das GMP werksprogramm bodenabgleich pumpen 78 sens 95 bodenfilter-1 Die münze wurde auf 23 cm mit einem klaren jedoch ein wenig leiseren ton der von allen seiten geschwenkt wurde,und beim erstenmal klar erkannt wird absolut Grabungswürdig. gruss silex Ist jetzt als Frage zu verstehen denke ich, welcher Metalldetektor hier sehr gute Ergebnisse erzielt. Da bin ich selbst auch gespannt ob es da Geräte gibt die gleich beim ersten Schwenken ein eindeutiges Detektorsignal liefern und das auch beim wiederholten schwenken beibehalten. Gruß Niklot Leistungssteigerung durch CORS Spulen |
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