Bestimmung alter Goldring - Bodenfund
Hallo zusammen!
Ich bin neu hier und lasse mal allen ganz liebe Grüße hier!
Nun zu meiner Frage:
Ich habe einen Ring in einer Region mit römischer und mittelalterlicher Vorgeschichte entdeckt. Leider kann ich selbst den Ring in keinster Weise einer Epoche zuordnen.
unnamed (2).jpgunnamed (1).jpg
Würde mich sehr freuen, wenn jemand eine Idee hat und diesen Ring einer bestimmten Zeit zuordnen kann!
Bin für jeden Hinweis dankbar!
LG
Phönix!Geiler fund spitze Alle Achtung, super Fund wow, was für ein schöner ring, glückwunsch Gruß Sherlok wouw sieht echt geheimnisvoll aus Der Ring hat was! Bin gespannt ob sein Geheimnis gelüftet werden kann. Gruß Niklot Mach am besten mal einen Abdruck oder einen Abrieb (dünnes Papier und weicher Bleistift) von der umlaufenden Gravur! Gruß Barbara Die schrift sieht meiner meinung nach mittelalter aus, bin gespannt! Gruß Sherlok Hallo! Erstmal danke für eure Beiträge! Finde diesen Fund ebenfalls sehr beeindruckend! Ob es ein Fingerring ist, ist die Frage, .... er hat einen relativ kleinen Durchmesser, ca 12 mm. Ich werde weitere Fotos machen und versuchen einen aussagekräftigen Abdruck zu fertigen. Nähere Infos folgen! Grüße an alle! Phönix Hallo zusammen! Hier ein paar "rundum" Fotos. Was sehr eigenartig ist, dass der Ring tlw. zwei verschiedene Gold-Farben hat. Wie wurde dies gefertigt? ring-unknown.jpg Weiterhin für jeden Hinweis dankbar! LG Phönix! Ich sag mittelalter 13.jh Gruß Sherlok Hallo Sherlok, Danke für deine Einschätzung! Woran würdest du es festmachen? Lg Phönix An der schrift, ich selbst fand letzt ein siegel aus dem mittelalter wo die schrift dein ring nahe kommt! Gruß Sherlok Hallo sollte ein ring innen nicht flach sein erinnert mich irgendwie an arbeit von einem soldat dem es langweilig war ,aus was für einem material ist der ring Also ich selbst glaube das ist ein Ring vom Kaugummiautomat frag lieber mal einen Archäologen Schöner Ring würde ich selbst auch tragen Hallo, Also meine Einschätzung ist, dass der Ring aus Gold ist, wobei mich die beiden verschiedenen Gold-Farben schon stutzig machen..... Ein Ring, der vergoldet wäre (und offensichtlich schon einige Jahre am Buckel hat) , würde doch nicht solch eine tadellose Oberfläche haben, ...... Lg Phoenix PS: Duchmesser zwischen 14,4 und 15,6 mm Ich würde meinen das es sich nicht um einen Schmuckring im herkömmlichen Sinn handelt, dagegen spricht meiner Meinung der zu geringe Durchmesser und die innere spitz zulaufende Ringschiene. Würde eher dazu tendieren, dass es sich um ein Zierteil eines größeren Gegenstandes handelt... Das ist ein spannender Fund! Um so mehr, als ich selbst erst jetzt gelesen habe, wie klein das Teil ist. Die Außenfläche ist graviert, man sieht Stichel-Spuren (tolle Makroaufnahmen übrigens). Und wenn die Größenangabe stimmt, können die Buchstaben gerade mal etwa 3mm in der Höhe betragen! Noch unglaublicher: Die Buchstaben und die anderen Verzierungen wurden nicht lediglich eingraviert, sondern erhaben herausgearbeitet. Das "schnitzt" man nicht mal so eben nebenbei. Für die verschiedenen Farben des Goldes gibt es mit Sicherheit mehrere Erklärungen. Ich vermute eine nachträgliche Vergoldung mit einer andersfarbigen Legierung. Der andere Farbton scheint übrigens nur noch in den Vertiefungen zu sitzen. Ich habe vergoldete Teile aus Bronze, bei denen das ebenso ausieht. Gegen ein Zierteil, zugehörig zu einen größeren Gegenstand, spricht m. E. dass der Ring hinten schmaler zu sein scheint. Habe ich selbst das richtig gesehen? Und im Bereich des schmaleren Abschnitts sieht es auch so aus, als wären die Kanten der Verzierungen schon ziemlich abgerundet. Das wäre typisch für viel getragene Ringe, die nutzen sich auch an der in der Handfläche liegenden Stelle zuerst ab. Aber ein Innendurchmesser von 12 mm passen bei mir gerade mal auf das erste Glied des kleinen Fingers... Was mir zur groben zeitlichen Bestimmung einfällt: Ich sehe Buchstaben und lese "acb" oder auch "ach" in einer Schrift, die sehr nach Fraktur aussieht. Anhaltspunkt für mich ist das "a". Vorher wurde das "a" anders geschrieben. Die Fraktur-Schrift ist aber erst im 16. Jahrhundert entstanden. Verwendet wurde die Fraktur bis etwa 1945. Zum Material: Könnte das auch Messing sein? Lass das doch mal von einem Goldschied prüfen! Gruß Barbara Was mir gerade wieder einfällt: Das könnte ein "Poesy-Ring" sein! Die waren vom 15. - 17. Jahrhundert in England und Frankreich sehr beliebt. Und das waren immer höchst individuell gestaltete Ringe mit Inschriften und/oder Initialen. Könnten die Verzierungen auf der schmalen Seite nicht eventuell auch Buchstaben sein, die lediglich schon sehr "abgerieben" sind? hier Phönix Ein schöööner Ring... Stell doch bitte noch ein paar Bilder mehr ein. Dann geht es auch einfacher mit der Bestimmung. Bist Du sicher das es ein Fingerring ist? |
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