bitte um bestimmung - Bodenfund
Hallo Forum...
Ich hab mich gerade hier bei Euch registriert. und freu mich schon ĂŒber die zusammenarbeit.
ich bin 30 Jahre alt und sondle seit ca 10 Jahren. komme aus Sachsen-Anhalt und benutze zur Zeit den G2.
so dass soweit ĂŒber mich.. und jetz meine erste Frage an Euch. Handelt es sich hier um Gewandnadeln?? und wenn ja aus welcher Zeit???
hab sie lÀtzens entdeckt..
viele GrĂŒĂe KirscheHallo, zumindest bei den letzten beiden Bildern wĂŒrde ich selbst eher auf einen Klöppel / Schwengel einer Glocke schlieĂen. Gibt es bei dem ersten Teil seitliche Abnutzungsstellen? ... und ein herzliche Wilkommen hier! hallo ebringer1 was meinst du denn mit Abnutzungsstellen???auf den bilder erkennt man doch alles. oder?? Beim Klöppel einer Glocke, zumindest wenn sie eine Weile in Gebrauch war, finden sich am AufhĂ€ngepunkt und im unteren Bereich (da wo der Klöppel in die Glocke schlĂ€gt, Abnutzungsspuren. Hier mal ein Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Glocke#Kl.C3.B6ppel Hallo, also das Teil Nummer 1 halte ich selbst auch fĂŒr eine Gewandnadel, wie alt kann ich selbst aber nicht einschĂ€tzen, da mĂŒsstest du mal nen Archi fragen. Bei der Nadel ist mir aufgefallen, das es einen Bereich gibt wo es so aussieht, als wĂŒrde die Nadel aus 2 Materialien bestehen und etwas abblĂ€ttert - ist das richtig und wenn ja, was fĂŒr Material ist das innere und das Ă€uĂere? Zu Nummer 2 wĂ€re es auch sehr gut zu wissen, was es fĂŒr ein Material ist, kann man schlecht erkennen finde ich. Die verbogene "Spitze" schau dir bitte noch mal genauer an, ist sie nachtrĂ€glich deformiert oder könnte es tatsĂ€chlich mal eine Ăse gewesen sein? FĂŒr mich sieht es eher wie ein Werkzeug aus, die Spitze ist geformt wie ein Auskratzer, der Griff ist etwas kurz und die Form des Griffes sieht auch nicht aus wie ein Klöppel, dafĂŒr ist da eine zu scharfe Kante finde ich. Vielleicht war das ein frĂŒher Dental-Haken? Auf jeden Fall sehr schöne Teile finde ich! Ăhm, Nachtrag: Bei dem Material der Nadel fiel mir ein: hat schon mal jemand eine Gewandnadel entdeckt, die aus einem mit Blei ummantelten Eisenkern bestand? Eines meiner Bleiufos könnte in einen solchen Bereich gehören... Bein ersten Objerkt tippe ich selbst auf den oberen Teil einer Gewandnadel. Bronze und Verzierung deuten auf die Bronzezeit. hallo... und Danke fĂŒr eure Hilfe.. Poker ich selbst tippe auch auf Bronze.. sicarus viele ander leute tippen auch auf FrĂŒhe Bronzezeit. aber kann die wirklich so alt sein??? wenn ich selbst richtig liege begann ja die FrĂŒhe Bronzezeit 2000â2200 v. Chr. oder?? viele GrĂŒĂe und vielen dank an euch Die FrĂŒhe Bronzezeit setzt gegen Ende des 3. Jahrtausends v. Chr. ein und geht aus der Glockenbecherkultur bzw. der spĂ€teren Schnurkeramik hervor. In ihrem Ă€lteren Abschnitt Bz A1 (2200 v. Chr. bis 2000 v. Chr.) herrschen noch endneolithische KulturverhĂ€ltnisse vor. Die âbronzenenâ Waffen und GerĂ€te sind anfangs vielfach noch aus Kupfer. Echte Bronze setzt sich erst spĂ€ter mit der Stufe Bz A2 (2000 v. Chr. bis 1650 v. Chr.) durch. Mit der bereits mittelbronzezeitlichen Stufe Bz B (ab 1650 v. Chr.) werden die Gesellschaften der FrĂŒhbronzezeit dann von gĂ€nzlich anders strukturierten Kulturgruppen abgelöst, die sich vor allem in ihrer Bestattungsweise, aber auch im Hinblick auf die Deponierung von BronzegegenstĂ€nden (Hort- bzw. Depotfunde) deutlich von den frĂŒhbronzezeitlichen VerhĂ€ltnissen unterscheiden. Die FrĂŒhe Bronzezeit setzt gegen Ende des 3. Jahrtausends v. Chr. ein und geht aus der Glockenbecherkultur bzw. der spĂ€teren Schnurkeramik hervor. In ihrem Ă€lteren Abschnitt Bz A1 (2200 v. Chr. bis 2000 v. Chr.) herrschen noch endneolithische KulturverhĂ€ltnisse vor. Die âbronzenenâ Waffen und GerĂ€te sind anfangs vielfach noch aus Kupfer. Echte Bronze setzt sich erst spĂ€ter mit der Stufe Bz A2 (2000 v. Chr. bis 1650 v. Chr.) durch. Mit der bereits mittelbronzezeitlichen Stufe Bz B (ab 1650 v. Chr.) werden die Gesellschaften der FrĂŒhbronzezeit dann von gĂ€nzlich anders strukturierten Kulturgruppen abgelöst, die sich vor allem in ihrer Bestattungsweise, aber auch im Hinblick auf die Deponierung von BronzegegenstĂ€nden (Hort- bzw. Depotfunde) deutlich von den frĂŒhbronzezeitlichen VerhĂ€ltnissen unterscheiden. Danke fĂŒr deinen interessanten Beitrag Julia von Trontheim viele GrĂŒĂe Hallo, zumindest bei den letzten beiden Bildern wĂŒrde ich selbst eher auf einen Klöppel / Schwengel einer Glocke schlieĂen. Gibt es bei dem ersten Teil seitliche Abnutzungsstellen? ... und ein herzliche Wilkommen hier! |
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