Detektorkauf - Metalldetektor kaufen

Metalldetektor Powerspule CORS Hallo möchte mir einen Nokta Force Gold Pro kaufen hat hemand Erfahrunge mit diesem Detektor? bitte um Info. Lg

Meiner Meinung nach bist du da mit einem Goldmaxx Power besser bedient.

Ein Gmaxx wäre auch ne Alternative

Hab mir einen E Track gekauft. lg

Der geht tief, wie ist es denn mit der Schwenkgeschwindigkeit / Recoveryseed Kommst du mit der Tonausgabe zurecht

Der geht tief, wie ist es denn mit der Schwenkgeschwindigkeit / Recoveryseed Kommst du mit der Tonausgabe zurecht Hallo Ich war heute das 3 mal unterwegs damit und ich selbst muß sagen das Teil ist echt der Hammer

Schwenkgeschwindigkeit ist etwas langsamer als beim AT Pro aber das ist kein Problem. lg

Schwenkgeschwindigkeit ist etwas langsamer als beim AT Pro aber das ist kein Problem. lg Hallo ....58, kannst du mal son kleinen Testbericht schreiben? Hier suchen ja noch einige was Neues. Gruss Manana

Testbericht Minelab E-Trac! Der Minelab E-Trac kommt aus Australien und wurde von der Firma Minelab entwickelt. ​ 2.0 Verarbeitung: Das Gestänge des E-Trac, ist das beste und innovativste Gestänge welches ich selbst je von einem Metalldetektor in der Hand hatte. Die Benutzer des EXII, EX SE, Quattro und des Safari müssten das Gestänge ja auch kennen. Für mich sehen diese Gestänge auf jeden Fall gleich aus. Die Klappverschlüsse und die stufenlose Längeneinstellung sind Top und bei keinem anderen Detektorhersteller bis dato zu finden. Nach mehrmonatiger Suche, konnte ich selbst bis jetzt keinen Verschleiß des Gestänges beobachten bzw. feststellen. Das Gestänge lässt sich in drei Teile zerlegen und ist somit in jedem größeren Rucksack leicht zu verstauen. Batterieaufnahme & Kopfhörerbuchse befindet sich hinter der Armstütze und ist spitze verarbeitet. Auch die Elektronikeinheit selbst macht einen sehr saubern Eindruck und wackelt kein bisschen. Auch die Spule sieht sehr sehr gut aus und ist Top verarbeitet. Das Spulenkabel selbst sieht auch sehr stabil aus und weist keine offensichtlichen Mängel auf. Vom Gewicht her ist er gegenüber den am Markt befindlichen Detektoren ein Schwergewicht. Durch die sehr gute Balance zwischen Spule und Detektor, ist der E-Trac in keiner weise mehr mit dem EX II zu vergleichen und das höhere Gewicht zu anderen Detektoren fällt nicht mehr so auf. Zusammenfassend kann man sagen: Die Verarbeitung des Minelab E-Trac ist sehr sehr gut und lässt keine Wünsche der User offen. Bezüglich dieser Qualität, gibt es zurzeit keine ebenbürtigen Marken auf den Markt. 3.0 Einstellung: Der Minelab E-Trac ist ein sehr flexibel einsetzbarer Detektor. Natürlich gibt es auch eine Quick Start Möglichkeit. Um jedoch die volle Power des Minelab E-Trac nutzen zu können, muss man sich etwas genauer mit den Einstellmöglichkeiten des E-Trac auseinandersetzen. Aus diesem Grund werde ich selbst in diesem Testbericht nicht auf das kleinste Detail der Einstellungen eingehen, da dieser sonnst sehr unübersichtlich werden würde. 3.1 Power Ein,- Ausschalten des E-Trac 3.2 Linke Schifttaste Änderb der Editrahmengröße. Durch drücken im Combine Modus invertieren des ausgewählten Diskrimnierungsmusters. 3.3 Navigationstasten Zum Navigieren im Menü und zum ändern der Einstellungen im Detectmodus. 3.4 Menü 3.5 Pinpoint Ein,- Ausschalten der Punktortung zum genauen lokalisieren des Objektes. 3.6 Displaybeleuchtung Ein,- Ausschalten 3.7 Rechte Schifttaste Drücken im Edit ändert den Edit Modus. Drücken im Combinemodus invertiert das ausgewählte Diskriminierunsmuster. 3.8 Quick Mask Scrollen zwischen Quick Mask und Detect-Screen. 3.9 Noise Cancel Störunterdrückung dauert ungefähr 30 Sekunden. 3.10 Akzeptieren / Ausfiltern Kann im Detect-Screen zum Akzeptieren oder Ausfiltern eines georteten Objektes verwendet werden. Durch drücken dieser Taste im Menü, kommt man einen Schritt zurück. 3.11 Detect Hat man im Menü was geändert, kommt man durch die Taste Detect sofort wieder in den Detect-Screen zurück. ​ 4.0 Luft,- und Bodentest sowie prozentuelle Abweichung: Bei dem Luft,- und Bodentest wurden folgende Objekte getestet: Goldscheibe Ø 8mm / 0,9g Follis Ø 15mm Denar Ø 18mm 50 cent Ø 24mm ​ Die Lufttests führte ich selbst wie folgt durch: Ich legte hierzu den Metalldetektor auf einen Glastisch und richtete die Spule im rechten Winkel zum Tisch aus. Direkt vor der Spule legte ich selbst ein Blatt Papier auf welchem ich selbst eine Skalierung in cm festgelegt habe. Auf einem, 300mm langem Plastiklineal klebte ich selbst die o.a. Testobjekte an. Nun bewegte ich selbst das Lineal der Skalierung entlang bis zu dem letzten grabwürdigen Detektorsignal. ​ ​ Recovery Speed: Habe bezüglich dem Recovery Speed einige Test durchgeführt und bin hierbei zu folgen Ergebnis gekommen. Nicht nur die Größe zwischen akzeptierten und diskriminierten Objekten ist ausschlaggebend, sondern auch die Lage zwischen den beiden Objekten. Bild links: Liegen die Objekte wie im Bild links gezeigt, ist die Ortung kein Problem auch wenn das diskriminierte Objekt direkt auf der Münze liegt. Wird jedoch das diskriminierte Objekt zu groß, wird die Münze auch so nicht mehr geortet. Bild rechts: Liegen die Objekte wie im rechten Bild gezeigt, wird die Ortung des Objektes noch wesentlich schwieriger. Die Ortung des Folies neben der Münze (1cm) war in dieser Lage definitiv nicht möglich! Mit dem kleinen Nagel musste ich selbst 3cm von dem Follis weg um die Münze zu orten. Mit dem großen Nagel brauchte ich selbst zum Follis einen Abstand von 17cm um die Münze orten zu können. ​ 5.0 Feldversuch: Erste Gehversuche: Da ich selbst es nicht mehr aushielt, versuchte ich selbst sofort meine ersten Gehversuche mit dem Minelab E-Trac (Wald), ohne zuvor die Bedienungsanleitung zu lesen. Aus dem Grund suchte ich selbst mit dem voreingestellten Programm wo nur Nägel ausgeblendet werden und die Sens habe ich selbst ein wenig geändert. Mit dieser eigentlichen Standardeinstellung habe ich selbst dann mein Glück versucht. Bei zwei Ortungen (2 Silberne), welche der E-Trac ohne Probleme ortete, hatte der Tesoro Germania weder im Disc noch im Allmetall ein Detektorsignal. ​ ​ Den zweiten Test startete ich selbst in einem Wald wo ein Kollege auf ein paar m² an die 30 Münzen entdeckt hat. Da diese Stelle bereits mir dem F75 und Tejon x-fach abgesucht wurde, war dies die ideale Vorraussetzung um die Tiefenleistung des Minelab E-Tarc zu testen. Ich kann zu 100%iger Sicherheit behaupten, das dort bereits jeder cm² des öfteren übersondelt wurde und der F75 und Tejon keine Objekte mehr orten konnten. Mit dem E-Trac konnte ich selbst dort jedoch nun noch einen Antoninian bergen. Die Münze lag sicher nicht tiefer als 8 – 12cm bitte nagelt mich nicht fest, habe aber nicht nachgemessen. Da aber die Münze weder mit dem Tejon und F75 entdeckt wurde, ist die einzige mögliche Erklärung für mich das die Münze stehend in der Erde war. Dem dritten Versuch startete ich selbst dann auf einem Acker, mit sehr viel Eisenmüll und testete das erste mal das UK Roman Site Pattern. Mit dieser Einstellung werden auch geschmiedete Nägel komplett ausgeblendet und alles andere kommt super durch. Das Feld wird bereits seit mehreren Jahren regelmäßig besucht und ist relativ gleichmäßig abgesucht. Mit auf dem Feld waren auch ein CZ5. Das mit der vorgeschlagenen Sens ist wirklich eine geniale Sache, muss jedoch sagen das ich selbst trotzdem mit der Sens höher gegangen bin. Vorgeschlagen war eine Sens von 20, gesucht habe ich selbst mit 25 der E-Trac lief auch mit dieser Einstellung super, super ruhig. CZ 5: 4 Münzen E-Trac: 13 Münzen Wenn man sich diese Fundquoten ansieht, glaube ich selbst nicht, dass dies nur mehr auf Glück zurückzuführen ist. Noch mehr gefreut hat mich beim nächsten Test der Minelab E-Trac so sehr gut wie keine Probleme gegenüber Bahnleitungen zeigte. ​ 6.0 Schlussbewertung: Minelab hat durch den E-Trac wieder einen Schritt nach vorne gemacht. Nicht nur durch die USB – Schnittstelle, welche einen schnellen Datentransfer des Pattern und der Einstellungen ermöglicht. Sondern auch durch die Exzellente Verarbeitung der einzelnen Teile. Mit Sicherheit wurde auch die Teifenleistung gegenüber der Vorgängermodelle auch verbessert. Besonderse Hauptaugenmerk galt jedoch anscheinend, der Trennschärfe und Reaktionszeit welche sich um vieles verbessert hat. Erwähnen sollte man jedoch, das die Trennschärfe (Nagel Münze) von der Lage und Größe der Objekte abhängig ist. Auch der Batterieverbrauch ist meiner Meinung nach gegenüber dem EX verbessert worden, jedoch immer noch zu hoch für meine Bedürfnisse. Mit der Beschaffung von Akkus sollte jedoch auch dies kein Problem sein. Wer also wert auf Qualität, Tiefenleistung, Kleinteilempfindlichkeit und teilweiser TOP Trennschärfe legt, ist mit dem E-Trac richtig bedient. Durch die eher komplexen Einstellmöglichkeiten und die etwas andere Art der Tonwiedergabe (Multiton), ist der Minelab E-Trac mit Sicherheit eine Herausforderung für jeden Sondengaenger und mit großer Wahrscheinlichkeit aber auch nicht für jeden Sondengaenger geeignet. Ich glaube der Umstieg, fällt schwieriger von andern Marken als für einen kompletten Neuling. Gebt also nicht auf und geht Sondeln, Sondeln und nochmals Sondel. Sobald ihr den Minelab E-Trac etwas im Griff habt, bin ich selbst mir sicher, das ihr ihn nicht mehr missen möchtet. Dieser Bericht ist keine Werbung für den Minelab E-Trac und sollte nichts schönreden, dies ist rein meine objektive Meinung über den Minelab E-Trac. Ich hoffe ich selbst konnte mit dem Testbericht den einen oder anderen weiterhelfen.

Was ist denn das für einer?



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