Maschine zum Schreddern von Bodenfunden - Sondengänger
Ein mir sehr gut bekanntes LfD hat bereits vor Jahren eine Maschine angeschafft um Bodenfunde und Scherben die man nicht einlagern möchte zu zermahlen.
Infoquelle: Hochrangiger Mitarbeiter des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.das kann man ruhig glauben...."schutz des kulturgutes" hat oberste priorität...und wenn man das überflüssige auch nur verschenken würde (z.b. an schulen, unis, heimatvereine), von verkaufen gar nicht zu sprechen, ist das für die hohen herren bereits eine unzumutbare ausplünderung des kulturgutes und geht überhaupt nicht. jeder kennt die grube messel. erst wurde der schiefer zur ölgewinnung abgebaut, dann solte dort ne mülldeponie entstehen. in ca 3 jahren haben viele sammler illegal gegraben und eine konservierungsmethode entwickelt, wobei auch leute gestorben sind ( flüssäure ausgasung in einem geschlossenen nicht gelüfteten raum beim eingießen in harz). diese haben sich bemüht das die grube geschützt wird. in diesen paar jahren wurden sher viele ausergewöhnliche funde gemacht, was dazu führte das die grube nicht zur deponie wurde sondern das dort das senkenberg museum und ein darmstädter museum graben dürfen, der rest nicht mehr. sie spalten postkartengroße platten ab udn finden fast nur fische und fledermäuse.alle großen funde z.b. ida http://de.wikipedia.org/wiki/Darwinius sind altfunde. das nichts neues großes entdeckt wird liegt an dem geringen durchsatz den die forscher haben. diese methode ist gründlicher bringt aber viele gleiche fossilien zu tage die alle teuer, zeitaufwändig und mit viel personal konserviert werden können. das alles kostet geld das das amt nciht hat ( einen kleinen messelfisch gitb es in schlechtem zustand ab ca 100€). nun was amcht man als museum in dieser situation? den überschuss verschenken oder an sammler unpräpariert verkaufen? schön wäre es. leider sitzt der chef in der grube selbst an einem tishc und bekommt jedes fossil vorgelegt. er misst es aus, notiert den zustand und die lage, bestimmt die art und nimmt einen großen hammer und zertrümmert den fund wenn er schon oft genug im magazin des museums liegt. erenamtliche helfer die nahcfragen, ob man der örtlichen schulklasse nicht jedem kind einen korpolit schenken könnte, den man als wegschotter benutzt, führt zum rauswurf des helfers. da ist das schreddern von ein paar scherben echt noch harmlos gegen. bestimmt die art und nimmt einen großen hammer und zertrümmert den fund wenn er schon oft genug im magazin des museums liegt. erenamtliche helfer die nahcfragen, ob man der örtlichen schulklasse nicht jedem kind einen korpolit schenken könnte, den man als wegschotter benutzt, führt zum rauswurf des helfers wo bekommen die denn die dummen ehrenamtlichen Helfer her??? wenn ich selbst dabei wäre würde ich selbst da doch dann nicht mehr helfen! und was ist mit der presse davon habe ich selbst noch nie was gelesen!? Es ist krass. Bei uns machen sie einen Aufstand und schreien dass Befunde und Bodenfunde zerstört werden. Intern haben sie aber eine Mühle um das Zeug zu Pulver zu verarbeiten damit es keine Mühe der Archivierung mehr macht. müssten sich dann die Archäologen nicht gegenseitig fertig machen!? Wer dazu den Mund aufmacht... der kann seine Beförderungen ganz schnell in den Wind schreiben, oder falls er kein Beamter ist, schon mal auf Stellensuche gehn. Wollt ihr mir jetzt echt erzählen das wenn sagen wir mal 5Archäologen der Meinung sind diese Bodenfunde werden geschreddert oder zerschlagen das sich dann kein anderer Archäologe traut seine Meinung dazu zu äußern weil er angst um seine Beförderung hat ??? wer dazu den Mund hält oder in irgend einer weise unterstützt gehört gesteinigt!! was hätte das noch mit Archäologie zu tun? Und die ganzen ehrenamtlichen machen das ja oft aus Begeisterung und opfern ihre Freizeit denen ist denke ich selbst mal egal was mit einer Beförderung ist und alle kann man ja nicht Mundtod machen wenn sie auf einmal nicht mehr helfen dürfen!? Und die Förster und Jäger kaufen sich eine cam um die Bodenfunde vor Schatzsuchen zu schützen obwohl eh lieber geschreddert wird als für die Nachwelt erhalten wird!? Nicht unbedingt alles was die liebe Amtsarchäologie macht hat auch unbedingt rationale Wurzeln... Das Problem ist, dass weder die Lagerkapazitäten noch die Personen zur Verfügung stehen um die Dinge dauerhaft zu archivieren. Oftmals sind Bodenfunde noch nicht aufgearbeitet die vor Jahrzehnten im In- oder Ausland geborgen wurden. Sie gammeln in den Archiven vor sich hin. Zu alle dem kommt die Verpflichtung Bodenfunde dauerhaft zu erhalten was erneut Geld und Arbeitszeit kosten würde. Da man Bodenfunde nicht einfach im Hausmüll entsorgen kann, da befürchtet werden muß, dass diese auf Umwegen in andere Gebiete verbracht werden und in mehreren 100 Jahren die Geschichte verfälschen, blieb nur die Anschaffung einer Maschine die das Zeug zu "Pulver" verarbeitet. Man hatte kurzzeitig auch erwogen Farbe über die Bodenfunde zu schütten, diese dann im Müll zu entsorgen. Das hat man aber wieder verworfen, da es immer noch Risiko der Fundplatzverfälschung birgt wenn die Farbe nicht richtig gedeutet wird oder sich im Laufe der Jahrhunderte ablöst. Du schreibst es ja selber die Archäologen sind doch da um Bodenfunde für die Nachwelt zu erhalten und nicht um Bodenfunde für immer zu zerstören(das geht gar nicht meiner Meinung nach!) und wenn man schon anfängt Ausgrabungen zu machen dann sollte man schon wissen das da auch kosten wie (Lager und pflege der Funde) auf einen zu kommen! Na ja in mehreren 100 Jahren wird man wohl eh nur über die Finstere Plastikzeit reden in der wir leben Wollt ihr mir jetzt echt erzählen das wenn sagen wir mal 5Archäologen der Meinung sind diese Bodenfunde werden geschreddert oder zerschlagen das sich dann kein anderer Archäologe traut seine Meinung dazu zu äußern weil er angst um seine Beförderung hat ??? wer dazu den Mund hält oder in irgend einer weise unterstützt gehört gesteinigt!! was hätte das noch mit Archäologie zu tun? Interessant, von hier hat also Ebinger1/Jan seine Info her, aber leider auch ohne Angabe einer richtigen Quelle, wo man Fakten überprüfen kann. Also, es gibt Archäologen die ihren Mund halten aber es gibt auch viele Archäologen die das nicht taten und dadurch Skandale erst bekannt wurden. Wer Archäologie studiert hat, tat das nicht wegen dem Geld, dafür verdient man dort einfach zu wenig und die Arbeitsplätze sich auch nicht absolut sicher. Von daher glaube ich selbst weiterhin nicht an diese Schreddermaschine, weil das wäre ja für alle Sondengänger und für die Presse ein entdecktes "Fressen". Gruß Kai-Erik Quelle: Dr. Dietrich vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Mir gegenüber persönlich 1997/1998 geäußert. Man hatte sich verschiedene Möglichkeiten überlegt wir man Bodenfunde / insbesondere Keramik entsorgt ohne dass man Gefahr läuft die Geschichte zu verfälschen in dem nan Bodenfunde an andere Orte verbringt. Man wollte zunächst Farbe drüber kippen und die Bodenfunde dann im normalen Hausmüll entsorgen. Hat sich dann aber für die Anschaffung eines Schredders entschieden, da die Farbmethode zu unsicher erschien. @Kai-Erik: Auch Dein Amt entsorgt vermutlich Bodenfunde auf eine ähnliche Art? Höre Dich doch mal um. Danke, endlich mal eine Quelle. Also hier in Schleswig-Holstein sah ich selbst noch nie einen Schredder, oder habe einen LKW gesehen, der das Magazin mit Keramik verlassen hat. Aber das werde ich selbst mal nachgehen, weil damit bin ich selbst (falls das tatsächlich so abläuft) ganz gewisse nicht mit einverstanden. Zumindest weiß ich, dass die ortsansäßigen Museen die Keramik aus den Grabungen für ihre Ausstellung erhalten. Ist auch kein Problem, da alles was an Fundobjekten aus Grabungen geborgen worden ist, dokumentiert werden muß. Von daher verstehe ich selbst das mit der (angeblichen) Schredder-Maschine nicht. Gruß Kai-Erik Danke, endlich mal eine Quelle. Also hier in Schleswig-Holstein sah ich selbst noch nie einen Schredder, oder habe einen LKW gesehen, der das Magazin mit Keramik verlassen hat. Aber das werde ich selbst mal nachgehen, weil damit bin ich selbst (falls das tatsächlich so abläuft) ganz gewisse nicht mit einverstanden. Zumindest weiß ich, dass die ortsansäßigen Museen die Keramik aus den Grabungen für ihre Ausstellung erhalten. Ist auch kein Problem, da alles was an Fundobjekten aus Grabungen geborgen worden ist, dokumentiert werden muß. Von daher verstehe ich selbst das mit der (angeblichen) Schredder-Maschine nicht. Gruß Kai-Erik Hää ... ? Was ist das ? Das ist eine Aussage von Jens D. Ich denke Du hast studiert, dann solltest Du mit der Quellenangabe mal etwas aufpassen... Gruss Caddy (nicht studiert, dumm in der DDR aufgewachsen ) Die werden das kaum ins Netz schreiben, damit man daraus zitieren kann. Wobei ich selbst das dahinter stehende Ansinnen durchaus nachvollziehen kann. Was macht man mit Funden die man als wissenschaftlich wertlos definiert? Was machen wir mit Funden die wir nicht für sammelwürdig erachten? Mülltonne auf, Fund rein. Hää ... ? Was ist das ? Das ist eine Aussage von Jens D. Ich denke Du hast studiert, dann solltest Du mit der Quellenangabe mal etwas aufpassen... Ich werde mir das natürlich von Herrn Dr. Dietrich verifizieren lassen, bzw. die Anfrage hat er gerade erhalten und wird es morgen lesen. Mal sehen, was er antworten wird. Gruß Kai-Erik Hää ... ? Was ist das ? Das ist eine Aussage von Jens D. Ich denke Du hast studiert, dann solltest Du mit der Quellenangabe mal etwas aufpassen... Ich werde mir das natürlich von Herrn Dr. Dietrich verifizieren lassen, bzw. die Anfrage hat er gerade erhalten und wird es morgen lesen. Mal sehen, was er antworten wird. Gruß Kai-Erik Na geht doch. Mache das aber bitte nicht so wie der studierte Ebinger. Der lässt mich immer zappeln und warten. Ich habe zwar auch schon mal etwas in der art gelesen aber glauben kann ich selbst das nicht so richtig Leistungssteigerung durch CORS Spulen |
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